„Der feststehende Entschluss des Führers ist es, Leningrad dem Erdboden gleich zu machen“ – Die faschistische deutsche Wehrmacht belagerte die Stadt für 872 Tage – Bis zu 10 000 Hungertote pro Tag, insgesamt über 1 Million Einwohner der Stadt.

Adolf Hitler wollte den Entstehungsort der russischen Revolution aushungern.

Hitlers Rassenhass gegen den russischen Untermenschen, sein Hass gegen Juden und sein Antikommunismus waren der Grund für den Vernichtungswahn, der im Unternehmen Barbarossa, und in der Belagerung Leningrads den grössten Völkermord im Zweiten Weltkrieg nach dem Holocaust zur Folge hatte. Am 22. Juni überfiel die faschistische Wehrmacht die Sowjetunion mit 3,8 Millionen Soldaten. Ab September 1941 war Leningrad von den Deutschen eingeschlossen und die Stadt war in Folge 872 Tage lang vom Rest der Sowjetunion abgeschnitten. Schätzungen gehen von etwa 1,1 Millionen zivilen Bewohnern der Stadt aus, die infolge der Blockade ihr Leben verloren. Die meisten dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, gilt als eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen faschistischen Wehrmacht während des Kriegs gegen die Sowjetunion. Bis zur Befreiung Berlins durch die Rote Armee im Mai 1945 starben nach Schätzungen insgesamt 28 Millionen Bürger der Sowjetunion.

Jetzt versucht die AFD die Schuldfrage zu relativieren. Alice Weidel twitterte das folgende anlässlich der (nur deutschen) Opfer von Flucht und Vertreibung 1945.

Die russische Botschaft antwortete sofort.

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