„Die Krim ist russisch! NATO – Hände weg von Russland!“: Eine Kundgebung in Berlin (politnavigator.net)

«Крым – российский! НАТО – руки прочь от России!»: Митинг в Берлине

Ungefähr 10.000 Menschen versammelten sich bei der Demonstration linker Organisationen in Berlin am Vorabend des Gedenkens an die führenden Vertreter der deutschen kommunistischen Bewegung, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die am 15. Januar 1919 ermordet wurden.

Eine der Hauptforderungen der Marschteilnehmer war die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland, die nach den Ereignissen auf der Krim und im Donbass verhängt wurden.

Einige Demonstranten trugen Transparente und Plakate mit den Slogans: „Die Sanktionen gegen Russland beenden“, „Frieden mit Russland statt dem 3. Weltkrieg“, „Deutschland – raus aus der NATO, NATO – raus aus Deutschland“, „Krim ist russisch“. NATO – Hände weg von Russland „,“ Bundeswehr – raus aus dem Baltikum „,“ US-Truppen – Raus aus Deutschland „, etc.

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Link zum Video:
https://ok.ru/video/1621149354628

„Es wird viel über die sogenannte „Annexion der Krim“ gesprochen, das erscheint mir aber nicht logisch zu sein, der russische Präsident konnte den NATO-Streitkräften nicht nicht erlauben die Krim zu okkupieren, und das war richtig so. Putin ist nicht für die Spannungen in der Ukraine verantwortlich. Anstatt sich Russland zu widersetzen und das Erstarken der ultrarechten nationalistischen Bewegung zu unterstützen, hätte die Ukraine die Chance nutzen können, eine Brücke zwischen Europa und Russland zu schlagen, zwischen zwei Machtblöcken“, äußerte Heinrich Bücker gegenüber PolitNavigator. Bücker ist der Initiator der Bewegung „Berlin gegen Krieg“.

Bücker merkte an, dass die Stimmen für die Aufhebung antirussischer Sanktionen in Deutschland aufgrund der Fragmentierung linker Organisationen nicht laut genug vorgebracht werden.

Die Partei Die Linke, deren Fraktion im Bundestag vertreten ist sollte das Thema der Aufhebung der Sanktionen aktiver ansprechen, sagte Bücker.

 

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