Geschäftsführer einer US-Denkfabrik geht davon aus, dass der US-Auslandsgeheimdienst „CIA“ hinter den jüngsten Unruhen im Iran steckt.
Im Gespräch mit dem Nachrichtensender „RT“ sagte Daniel Mac Adams, Geschäftsführer der US-Denkfabrik „Ran Paul“, am Dienstag, die jüngsten Ereignisse im Iran seien nicht nur wegen der Benzinpreiserhöhung eskaliert, sondern auch durch US-Freunde in Iran.
Adams wies dabei auf die Rolle der Terrorgruppe „Volksmudschaheddin“( Monafeqin), die als Freunde der USA gelten, bei den Unruhen in Iran, hin und fügte hinzu, bei derartigen Unruhen spiele CIA eine Rolle, und dem CIA-Mann Mike D. Andrea, bekannt als „Ayatollah Mike“, sei seit einem Jahr mit diese Rolle anvertraut worden.
Die New York Times gab vor einiger Zeit einen Plan preis, wonach die Unruhen im Iran unter Anleitung von D. Andrea geschürt werden müssten. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emiraten sollten die Umsetzung des Plans finanzieren.
