Archive for November 9th, 2019

9. November 2019

EU should fear the jihadists it’s backing in Syria, not refugees – Assad to RT

https://on.rt.com/a4yv

9. November 2019

Israelisches Militärportal DebkaFile berichtet: USA errichten Militärstützpunkte an Ölfeldern in Syrien

Israelisches Militärportal DebkaFile berichtet: “Bestehende Stützpunkte wurden nicht nur nicht aufgegeben, sondern es werden auch neue Positionen eingerichtet, einschließlich mehrerer neuer US-Luftstützpunkte. Außerdem übernehmen US-Streitkräfte nach dem Einzug der SDF die syrischen Öl- und Gasfelder. Russische Streitkräfte, deren Ziele in Syrien bisher auf einen Marinestützpunkt in Tartus und einen großen Luftwaffenstützpunkt in Khmeimim bei Latakia beschränkt waren, haben plötzlich beschlossen, militärische Stützpunkte im Norden als Gegengewicht zu den US-Militärknotenpunkten im Golf und im Irak zu errichten.”

9. November 2019

Konferenz für Demokratie und gegen Neoliberalismus in Kuba – Auch Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro zu Gast (amerika21)

Vertreter der kubanischen Regierung nutzten die Konferenz, um verschiedene außenpolitische Positionen des sozialistischen Landes zu bekräftigen. Neben der Unterstützung für die Regierung von Nicolás Maduro hob der ICAP-Präsident auch die Kampagne zur Befreiung des brasilianischen Ex-Präsidenten Lula da Silva hervor. In den vergangenen Tagen wurden unter dem Motto „Lula livre“ in kubanischen Staatsbetrieben tausende Unterschriften zur Unterstützung des 2017 wegen Korruptionsvorwürfen verurteilten Politikers gesammelt. Kuba stehe zudem weiterhin an der Seite des Palästinensischen Volks und solidarisiere sich mit dem Unabhängigkeitskampf in der Westsahara, deren Gebiet von Marokko beansprucht wird. Darüber hinaus verurteile Kuba Gewalt gegen Flüchtlinge und Migranten und unterstütze die Unabhängigkeitsbewegung auf der Nachbarinsel Puerto Rico.

weiterlesen hier:
https://amerika21.de/2019/11/233735/kuba-konferenz-solidaritaet

9. November 2019

ABC-Journalistin Amy Robach erklärt, dass der Epstein-Skandal jahrelang unter dem Teppich gehalten wurde. Sie hatte demnach sehr viel Material über Epsteins pädophile Aktivitäten, durfte es aber nicht senden. Auch Buckingham Palace intervenierte.


ABC-Journalistin Amy Robach: “Ich hatte die Story schon seit drei Jahren fertig. Ich hatte dieses Interview mit (Epsteins Opfer) Virginia Roberts. Und wir durften es nicht ausstrahlen. Zuerst wurde mir mitgeteilt, wer ist schon Jeffrey Epstein? Niemand weiß wer das ist. Dies ist eine dumme Geschichte. Dann fand der Palast – Buckingham Palace – heraus, das wir ihre Anschuldigungen gegen Prinz Andrew hatten, und man bedrohte uns auf unterschiedlichste Weise. Wir waren so verängstigt, dass wir nicht in der Lage waren Kate und Will zu interviewen, und auch jene Story abwürgten.

Dann wurde Alan Dershowitz miteinbezogen, wegen der Flugzeuge. Sie (Virginia Roberts Giuffre) hat mir alles erzählt. Sie hatte Fotos. Sie hatte alles. Sie hatte sich 12 Jahre lang versteckt. Wir überzeugten sie an die Öffentlichkeit zu gehen. Wir haben sie überredet, mit uns zu sprechen. Es war unglaublich was wir über (Bill) Clinton hatten, wir hatten alles. Ich habe mich seit drei Jahren erfolglos darum bemüht, die Story zu veröffentlichen.

Und nun kommt alles heraus, als ob dies neue Enthüllungen wären. Und ich hatte verdammt nochmal alles darüber. Ich bin gerade so richtig angepisst. Und jeden Tag bin ich ich immer noch angepisster. Denn…oh mein Gott, was wir hatten war unglaublich. Andere Frauen verliehen dem ganzen Rückhalt. Brad Edwards (Giuffres Anwalt) der Anwalt sagte vor drei Jahren, das der Tag kommen würde an dem wir realisieren werden, das Jeffrey Epstein der produktivste Pädophile war den dieses Land je gesehen hat. Vor drei Jahren hatte ich alles.”

Mitarbeiter Good Morning America Team erwidert: “Doch das unheimliche ist, das wir all diese prominenten Leute in den Fokus rücken würden.”

ABC-Journalistin Amy Robach: “Nun dann war ich ein wenig beunruhigt, weshalb ich die Informationen nicht herausgeben konnte. Nun, gehe ich davon aus das er getötet wurde? Hundertprozentig . Wollen sie wissen warum? Er hat sein ganzes Leben lang Leute erpresst. Da waren zahlreiche Männer in diesen Flugzeugen. Viele Männer die seine Insel besucht haben, viele mächtige Männer die in diesem Apartment waren.”

Good Morning America Mitarbeiter: “Als ich hörte das er in seiner Gefängniszelle tot aufgefunden wurde, dachte ich….”

ABC-Journalistin Amy Robach: „Ich habe es sofort gewusst. Und sie ließen den Anschein erwecken, das er zwei Wochen zuvor diesen “Selbstmordversuch” begangen hätte. Doch seine Anwälte behaupten das er von seinem Zellengenossen aufgemischt worden sei, in der Nackengegend. Dies geschah alles um den Grundstein zu legen. Deshalb bin ich wirklich davon überzeugt.”

GMA-Mitarbeiter: ” Er muss doch irgendwelche Beweise in der Zelle hinterlassen haben, rätselhaft?” Robach: “Nun Ghislaine Maxwell, über die ich ebenfalls vielfältiges Material hatte. Ich liebe es. Ich finde es so amüsant zu hören das jeder ihren Namen erwähnt. Exzellent. Oh mein Gott. Ich hatte alles über sie. Und jeder fragte sich wer das sei? Wen kümmert es? Dies bekam ich stetig zu hören. Wem kümmert es? Sie weiß alles. Sie weiß es. Sie sollte vorsichtig sein. Nun sie hat all diese Mädchen für ihn rekrutiert. Sie sollte auf sich aufpassen. Wenn sie sich bewegt. Ich meine ich hätte mich mit Personenschützer umgeben.“

9. November 2019

„Europa muss Sprache der Macht lernen” – Von der Leyen fordert von EU „Muskeln” – fordert „strategische Erweiterungspolitik” (Sputniknews)

https://sptnkne.ws/AsQm

9. November 2019

Assad bezichtigt Europa der Unterstützung von Terroristen und der Angst vor Flüchtlingen bezichtigt

https://sptnkne.ws/Atdn

9. November 2019

THE WALL AND GENERAL PYRRHUS Berlin Bulletin No. 169  – November 9 2019 Victor Grossman

Media jubilation reaches a climax on November 9th, thirty years after the bumbling, perhaps even misunderstood decision to open the gate for all East Germans to stream through, hasten to the nearest West Berlin bank for their “welcome present“ of 100 prized West German marks, and taste the joys of the western free market system. Within less than a year they would end the experiment known as the German Democratic Republic to join, and fully enjoy, the wealthy, healthy, prosperous united Germany, with its freedom of the press, speech, travel and consumer bliss.

The jubilation thirty years ago is easy to understand and to sympathize with. Alone the ability, whenever and as often as desired, to meet and celebrate with friends and relatives, sufficed to bring tears to many, many eyes and the almost universal cries of „Wahnsinn!“ – “Simply crazy!“

But moving as those scenes were, and happy to so many in their recollections, a history-based, sterner evaluation awakens doubts that, despite the paeans in the world media, this was not purely  a peaceful  revolution, a choice of freedom by the masses, another successful victory for freedom and justice  as in past centuries. We recall that even revolutions are complex, that the American Revolution was followed by Shay‘s Rebellion, a bolstering of slavery and a bloody six year war which forced most Indians from Ohio. The short era of Robespierre meant almost a year in prison for Tom Paine. And enthusiastic crowds can also make very false judgements.

East Germans soon learned that freedom of the press was for those who owned the presses, that freedom of speech helped most those who ruled over studios and cable connections. Most tellingly, they learned very quickly that those 100 West-marks were soon spent and new ones, for all those glistening commodities and travels, had somehow to be earned, while over 95 % of the industry they had built up was taken over by Westerners and, robbed of any machinery of value, for the most part shut down. It was now very simple to move westwards; several million did, now not for freedom, consumer goods or better-paid jobs but for any job at all. Professors, teachers, scientists, journalists, administrators at every level were thrown out, replaced by second and third string West Germans who were certain they could do everything better – and got “bush bonuses“ for making the sacrifice of taking over East Germany. For workers, the wage level is still below that in the West, while jobless figures and the work week  for those now finding a job are both above the figures in the West.

The victory thirty years ago brought other changes. The old GDR had, until the end, no drug problem, almost no AIDS, no organized crime, no school shootings, none of the free food pantries now so prevalent, since people n the GDR, while lacking food items like oranges, bananas and other southern imports, all had enough to eat. Nor was there anyone in those years begging or sleeping in the streets, since there were always jobs a-plenty and evictions were illegal. So was any discrimination against women, who got equal pay, at least a half-year paid maternal leave, free abortions, cheap summer vacations and summer camps, and one paid day off a month for household duties.

Oh yes, there were blunders a-plenty, stupidity, careerism, dogmatism. Envy and greed could not be eradicated  from the human soul, but with almost no feverish competition they were lessened, as the polls found. True, where people gained positions of power they  were as capable of misusing it as elsewhere. Nor could all the remnants of fascist poison be erased from 16 million heads in one or two generations. But they were forbidden – and those with racist thoughts and prejudices kept them to themselves or within their closest circles, while truly masterful films, books and plays endeavored to combat them. Today, nazi thugs march every weekend , and the pro-fascist Alternative for Germany party has 94 seats in the Bundestag and won second place in three state elections.

Here we hit on the main problem with the breaking down of the Berlin Wall. The GDR had thrown out – lock, stock and barrel – all the giant cartels and monopolies which profited from World War One, built up Hitler when, during the Depression, working people became rebellious, then earned billions from slave labor during World War Two and, afte r 1945,  regained immense wealth and power. In the West! Bayer and BASF, major perpetrators of Auschwitz, are on top of the chemical pile, world-wide now with Monsanto. Powerful old fascist fat cats like Daimler (Mercedes) and Quandt (BMW) are cheating the environmentalists, Rheinmetall and Heckler & Co. are again making billions with their tanks and guns and missiles. All their properties were confiscated by the GDR – which is why they hated it and conspired against it, successfully. Also because the GDR, as opposed to its rival in Bonn, supported the Algerians in their fight for freedom, Allende against the Pinochets, Mandela and the ANC and SWAPO, Ho Chi Minh in Vietnam and freedom fighters from Nicaragua to Aden.

The very existence of the GDR represented a barrier against further expansion by the Bayers with their control of ever more seed sources and their destruction of natural life, from frogs and butterflies to orchids, cacti and rain forests, but also against weapon+ makers who desire nothing more than further world  tension, especially with Russia and China, the two main remaining barriers to world hegemony of thebillionaires. They demand the use and replacement of their products. After 1945 and until 1990 no uniformed Germans were shooting presumed enemies anywhere in the world. With  the GDR out of the way the Bundeswehr flew missions and dropped bombs in the mountains of Afghanistan and trained soldiers in the desert sands of Mali – after beginning by bombing Serbia, repeating  Germany‘s crimes in two world wars.

United Germany’s Minister of Defense, who hopes to become chancellor, has demanded that Germany play a far bigger role in today’s world – and plans a big build-up of weapons to achieve this. She has found smiling support from Secretary of State Pompeo, who came to Berlin and joined in the hallelujahs for the victory of democracy thirty years earlier.  Yes, Pompeo!

The GDR had countless  faults and limitations, caused by poor leadership – mostly aged anti-fascist fighters, trying to save the endeavor to achieve socialism in at least this small corner of Germany, but overtaken by modern developments and never able to find rapport with large sections of a vacillating population tempted by daily TV images of a wonderful world in the Golden West, which had been built up to become one of the world’s richest countries. The GDR was battered by a world of problems from all sides, domestic and foreign, pressured into “arming itself to death“ militarily, limited by the giant costs of the new electronic, computer age, with no help from the east and a boycott by the west, plus its giant humanitarian project – supplying good, modern homes for everyone while keeping rents to about one tenth of income.

In the end the odds were against it. But just as a World Series victory by the Washington Nationals did not mean that team was morally better  but simply that at the time it was stronger, the defeat of the GDR did not mean that the system it was trying to develop, strengthen and improve – socialism – was proven false by its defeat.

The opening of the Berlin War was seen then and is still regarded by many as a wonderful victory. Looking around today’s deteriorating situation in Germany and much of Europe, with fascist movements on the rise and world-destroying weapons deployed and maneuvering dangerously, one might well recall the words of the Greek general Pyrrhus. After beating the Romans in the Battle of Asculum in 279 BCE, but with terrible losses for his own troops, he is quoted  as saying: “Another such victory and we are lost!“

https://victorgrossmansberlinbulletin.wordpress.com/

9. November 2019

UN-Vollversammlung verurteilt US-Blockade gegen Kuba mit 187 zu drei Stimmen. Nur USA, Israel und Brasilien für Wirtschaftskrieg (junge Welt)

187 Länder votierten in New York für die von Havanna eingebrachte Resolution, nur die Troika der Tyrannei – US-Präsident Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro – stimmte dagegen. Kolumbien und die Ukraine enthielten sich der Stimme.

weiter hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/366128.unblock-cuba-die-mauer-muss-weg.html

9. November 2019

UNO berät über Eindämmung des Sanktions-Terrors (Nachdenkseiten)

08. November 2019

Mit Wirtschaftssanktionen setzen vor allem mächtige Industrieländer unterlegene Nationen unter Druck – wenn sich diese etwa einer „wirtschaftlichen Öffnung“ widersetzen wollen. Diese Praxis ist abzulehnen, die „moralischen“ Phrasen der Begründung sind zynisch. Die Ländergruppe „77+China“ geht nun gegen diese Sanktionspolitik in der UNO vor – zur Unterstützung kann man einen Appell unterzeichnen. Von Tobias Riegel.

weiterlesen hier:

UNO berät über Eindämmung des Sanktions-Terrors

9. November 2019

Afrika setzt weiter auf Kohle und Öl (Berliner Zeitung)

Die Regierungen des Kontinents erteilen der Forderungen nach dem Verzicht auf fossile Energieträger eine Absage. Sie sehen in dieser Art der Energiegewinung einen Katalysator für wirtschaftliches Wachstum in ihren Ländern.

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/klimaschutz-und-energiegewinnung-afrika-setzt-weiter-auf-kohle-und-oel-li.10239.11.2019

9. November 2019

ZDF: Massenproteste in Chile: Der Kampf um mehr Gerechtigkeit

9. November 2019

Berlin: HipHop de #Chile #Antifascista #ElPuebloUnidoJamasSeraVencido – Festsaal Kreuzberg

ScreenHunter 2977

Phantastischer Abend im Festsaal Kreuzberg mit HipHop chileno contra fascismo, „Il Civetto“ und den Talibanes del Ritmo…CHICO TRUJILLO
#FueraPiñera #ElDerechoDeVivirEnPaz #ElPuebloUnidoJamasSeraVencido

9. November 2019

Der #Putsch in der #DDR am 9. Novemver 1989 wurde schon am 29.10.1989 mit dem Westberliner Senat vorbereitet

Der #Putsch in der #DDR am 9.11.1989 wurde schon am 29.10.1989 mit dem Westberliner Senat vorbereitet und ein Mast für die geplante Liveübertragung vom #BrandenburgerTor von der Bundespost am Morgen des 8.11.1989 aufgebaut. Für #Schabowski fungierten wir Journalisten nur als Stichwortgeber.

9. November 2019

Glenn Greenwald aus Brasilien: Dies war kein Einzelfall. Unser Team ist täglich bedroht. (Intercept)

https://theintercept.com/

Gestern wurde ich während einer Live-Übertragung in São Paulo, Brasilien, von einem rechten Journalisten körperlich angegriffen. Der Vorfall hat weltweit Schlagzeilen gemacht, aber es war kein Einzelfall.

Unser gesamtes Team hier in Brasilien ist der ständigen Bedrohung durch eine faschistische politische Bewegung ausgesetzt, die sich für den rechtsextremen Präsidenten Jair Bolsonaro einsetzt und uns zum Schweigen bringen will.

Diese Bedrohung verschärft sich aufgrund der heutigen Ereignisse in Brasilien, wo ein Richter des Obersten Gerichtshofs gerade die Freilassung von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, Bolsonaros wichtigstem politischen Rivalen, aus dem Gefängnis angeordnet hat.

Deshalb möchte ich erklären, was passiert ist, worum es geht und warum wir in diesem kritischen Moment die Hilfe der Intercept-Leser brauchen.

Der Journalist, der mich angegriffen hat, ist der ehemalige Chefredakteur von Brasiliens größter Wochenzeitung, der sich zu einem Pro-Bolsonaro-Aktivisten entwickelt hat.

Er forderte öffentlich einen Richter auf, meine Familie zu untersuchen, und schlug vor, meine Kinder aus meinem Haus zu entfernen und in das Tierheim zurückzukehren, aus dem mein Mann und ich sie adoptierten.

Seine homophobe Rhetorik geht offensichtlich über die Grenzen der Anständigkeit hinaus, aber ich habe zugestimmt, in einer rechten Radiosendung an seiner Seite zu erscheinen, weil ich glaube, dass es in jeder Demokratie, insbesondere in einer so polarisierten wie in Brasilien, von entscheidender Bedeutung ist, einen politischen Dialog mit Ihren Gegnern zu führen.

Ich wollte die Gelegenheit haben, mit ihm zu diskutieren, warum er etwas so Unangebrachtes sagen würde. Stattdessen hat er mich körperlich angegriffen –Die Anhänger von Bolsonaro, darunter auch der Sohn des Präsidenten, reagierten mit Applaus .

Unser Team von The Intercept Brasil hat mit der Bedrohung durch Gewalt gelebt, seit wir Dokumente veröffentlicht haben, die schwerwiegende, systematische und anhaltende Unzulänglichkeiten der brasilianischen Justizbeamten aufdecken, die Lula inhaftiert haben.

Bolsonaro selbst hat mir öffentlich mit Gefängnis gedroht , und wir mussten teure Investitionen in unsere digitale, physische und rechtliche Sicherheit tätigen, damit unsere Mitarbeiter diese bahnbrechende und wirkungsvolle Arbeit fortsetzen können.

Vielleicht verlässt Lula heute das Gefängnis, aber unsere Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Wir haben noch viele Exposés zu veröffentlichen.

The Intercept ist eine gemeinnützige Nachrichtenorganisation, was bedeutet, dass Sie unser wichtigster Stakeholder sind. Ihre Spende hält unsere unabhängige Berichterstattung am Leben und hilft uns, rechtsextreme autoritäre Führer wie Jair Bolsonaro herauszufordern. Wir zählen auf unsere Leser, um sicherzustellen, dass wir diese furchtlose Berichterstattung fortsetzen können.

Unterstützen Sie unser Team in diesem kritischen Moment.

%d Bloggern gefällt das: