Archive for Oktober, 2019

28. Oktober 2019

Manche in Hong Kong sind frustriert – ihre Stadt fällt hinter Festlandchina zurück (Nachdenkseiten)

Hong Kong wird von Festlandchina überflügelt. Seine Armutsraten sind hoch, es leidet unter Korruption und brutalem Kapitalismus. Es ist heute die teuerste Stadt der Welt. Die Menschen dort sind frustriert, paradoxerweise geben sie aber dem sozialistischen Beijing die Schuld für ihre Probleme und nicht dem Erbe des britischen Kolonialismus. ‚Jenseits der Grenzlinie‘ lassen Shenzhen, Shanghai, Beijing, Xiang und andere Städte Hong Kong auf nahezu jedem Gebiet hinter sich, beobachtet Autor und Journalist Andre Vltchek in seinem leidenschaftlich „pro-chinesischen“ Essay. Angesichts einer monochromen Flut chinaskeptischer Berichte hierzulande erlauben wir uns, ihn als kleinen knallroten Farbtupfer anzubieten. Übersetzung: Susanne Hofmann.

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Manche in Hong Kong sind frustriert – ihre Stadt fällt hinter Festlandchina zurück

28. Oktober 2019

USA wollen syrisches Öl. Kritik aus Moskau an Plänen Washingtons. Satellitenaufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums sollen Förderung und Schmuggel belegen – Von Karin Leukefeld (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/365667.syrien-usa-wollen-syrisches-%C3%B6l.html

28. Oktober 2019

Gorbaschow: „Das Ziel der Sanktionspolitik, die Deutschland unterstützt, ist es, Russland zu bestrafen. Will Deutschland Russland bestrafen? „Das russische Volk (bestrafen), das bei der Befreiung der Bevölkerungen Europas, darunter auch der Deutschen, vom Hitler-Regime, unfassbare Opfer erlitten hat.

Michail Gorbatschow, der ehemalige Staatschef der UdSSR, hat Deutschland nahe gelegt, sich die Vergangenheit in Erinnerung zu rufen und an die aktuellen russisch-deutschen Beziehungen zu denken. Er rief die beiden Staaten dazu auf, sich bei der Wiederherstellung normaler Verhältnisse Mühe zu geben.

„Das Ziel der Sanktionspolitik, die Deutschland unterstützt, ist es, Russland zu bestrafen. Will Deutschland Russland bestrafen? Denken Sie über diese Worte nach (…) Die Deutschen wollen die Russen bestrafen“, so Gorbatschow. „Das russische Volk (bestrafen), das bei der Befreiung der Bevölkerungen Europas, darunter auch der Deutschen, vom Hitler-Regime, unfassbare Opfer erlitten hat. Die Russen, die vor 30 Jahren menschliches Mitempfinden gezeigt haben und dem starken Wunsch der Deutschen, in einem einheitlichen Land zu leben, entgegengekommen sind“

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https://de.sputniknews.com/politik/20191028325922120-beziehungen-berlin-moskau-gorbatschow-rat/

27. Oktober 2019

Über 1000 Menschen protestieren in Berlin / Solidarität mit #Chile #ChileDespierto Brandenburger Tor am 27.10.

27. Oktober 2019

„US-Truppen bleiben in Syrien, um ‚das Öl zu behalten“ (The Grayzone / dtsch: Caitlin Johnstone

The Grayzone hat einen ausgezeichneten neuen Artikel mit dem Titel „US-Truppen bleiben in Syrien, um ‚das Öl zu behalten‘ – und haben bereits Hunderte deswegen getötet“. Darin werden die vielen Gelegenheiten beschrieben, wie die Trump-Administration offen zugegeben hat, dass sie US-Truppen in Syrien hält, um die Ölfelder der Nation zu kontrollieren, so dass die syrische Regierung sie nicht zur Finanzierung von Wiederaufbaubemühungen verwenden kann.

hier english im Original
https://thegrayzone.com/2019/10/23/us-troops-staying-syria-oil/

hier in deutscher Übersetzung
https://caitlinjohnstone.com/2019/10/25/we-want-to-keep-the-oil/

27. Oktober 2019

Greta Thunberg: A beautiful sight. My thoughts are with the people of Chile. Horrific to follow the recent days‘ developments…

27. Oktober 2019

Unblock Cuba! Aufruf zur Solidaritätsaktion

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https://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/de/unblock-cuba

27. Oktober 2019

Wahlen in Uruguay – Frente Amplio führt in Umfragen und will Fortsetzung der Politik der letzen 15 Jahre – Rechter, neoliberaler Block will politische Wende

Vor dem Hintergrund massivster Proteste gegen die rechte Regierung in Chile und den zeitgleichen Stichwahlen in Argentinien, haben die Wahlen in Uruguay eine große Bedeutung.

Allen Umfragen zufolge ist der Kandidat für die „Frente Amplio“ (Breite Front) Daniel Martínez derjenige, der das Wahlkampf mit 34 bis 40 Prozent der Präferenzen anführt, gefolgt vom Hauptkandidaten der Opposition, Luis Lacalle Pou, Mitglied der Nationalpartei und Sohn des ehemaligen Präsidenten Luis Alberto Lacalle, der nach den Umfragen zwischen 22 und 26 Prozent bekommen könnte.

Der linke Block, angeführt von der Breiten Front, will die Fortsetzung der wirtschaftlichen Linie der letzten fünfzehn Jahre die offensichtliche Erfolge aufweist, die von mehreren internationalen Organisationen anerkannt wurden. Ein rechter Block, angeführt von der Nationalpartei, der eine Steueranpassung von 1 Milliarde Millionen Dollar, wofür die vielen der in jüngster Zeit geförderten Sozialpolitiken demontieren werden müssten.

Kandidat Daniel Martínez von der Frente Amplio (FA) schlägt vor, die derzeitige Wirtschaftspolitik, einschließlich des Wachstums, fortzusetzen, mit der es gelungen ist in den vergangenen 14 Jahren die Armutsquote von 40 Prozent auf etwas mehr als 7 Prozent zu senken und die Obdachlosigkeit fast zu beseitigen.

27. Oktober 2019

„Chile ist aufgewacht“: Größte Proteste in Geschichte des Landes, Minister entlassen. Zunehmender Teil der Bevölkerung fordert Rücktritt des Präsidenten – Fast zwei Millionen Menschen protestieren in Chile

https://amerika21.de/2019/10/233187/chile-massenprotest-pinera-reformen

27. Oktober 2019

Wir fordern die sofortige Aufhebung der Sanktionen gegen Syrien! – Internationales Bündnis gegen den Krieg – Hände weg von Syrien

Unter fadenscheinigen Begründungen und unbewiesenen Anschuldigungen, die sich längst als haltlos erwiesen haben, hält die EU seit 8,5 Jahren ein Embargo gegen Syrien aufrecht, unter dem vor allem die Bevölkerung leidet, die doch angeblich durch diese Maßnahme geschützt werden sollte. Auch der UN- Sonderberichterstatter Idriss Jazairy verlangte die sofortige Aufhebung der Sanktionen und wies auf ihre dramatischen Folgen hin.1 Diese menschenverachtende Blockade kann auch nicht damit gerechtfertigt werden, dass den westlichen Machthabern die Regierung in Syrien nicht passt, denn nur die SyrerInnen selbst bestimmen, wer sie regiert.

Die Auswirkungen der Sanktionen auf die Zivilbevölkerung sind verheerend: Es fehlen Medikamente und medizinische Ausrüstung für die Spitäler, insbesondere für die Behandlung von KrebspatientInnen. Es fehlen Schulmaterialien, es fehlt an Rohstoffen, Waren und Maschinen für die Landwirtschaft und eine funktionierende Industrie. Es fehlen Baumaterialien, um die zerstörten Häuser wiederaufzubauen. Es gibt Mangel an Lebensmitteln, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und die Millionen Binnenflüchtlinge zu ernähren. Es leidet auch der für die wirtschaftliche Entwicklung Syriens wichtige Sektor der Energiewirtschaft. In seinem Bericht schreibt Idriss Jazairy: „Die einseitigen Zwangsmaßnahmen sind aufgrund ihrer Wirkung immer schwieriger zu rechtfertigen – wenn sie sich überhaupt jemals rechtfertigen ließen.“2

So schätzt das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, dass ca. 6 Millionen syrische Kinder und Jugendliche auf Bildungshilfe angewiesen sind und etwa 2 Millionen überhaupt keine Schule besuchen können. Etwa ein Drittel aller Schulen sei zerstört worden. Für 4 Millionen Menschen sind keine angemessenen Wohnmöglichkeiten vorhanden, 14 Millionen haben erhebliche Probleme, Zugang zu sauberem Trinkwasser zu bekommen, davon leiden 7 Millionen unter akutem Trinkwassermangel.3 Das syrische Bruttoinlandsprodukt ist seit Beginn der Sanktionen um die Hälfte gesunken und die syrische Lira hat gegenüber Dollar und Euro das 12-fache an Wert verloren.4 Die Blockade gegen Syrien bedeutet nicht nur ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern auch einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht. Während auf der einen Seite das Volk für den angestrebten Regime-change ausgehungert wurde, wurden auf der anderen Seite die paramilitärischen Söldnerbanden, die das Land destabilisieren, vom Westen nicht nur logistisch und propagandistisch unterstützt, sondern auch finanziert und bewaffnet.

Dass es sich dabei in Wahrheit um Terroristen handelt, wird schließlich auch juristisch bestätigt, wenn etwa Rückkehrer der Söldnergruppen vor Gericht gestellt werden. Das betrifft im Übrigen auch die Teilnehmer der so genannten moderaten Rebellen bzw. der Freien Syrischen Armee, denn in Wahrheit wissen die Verantwortlichen sehr wohl, dass es keinen wesentlichen Unterschied zwischen den militanten Gruppierungen gibt, die solange als Rebellen und Oppositionelle verharmlost werden, bis sie in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Tatsächlich sollten vor allem diejenigen verurteilt werden, die sie losgeschickt und aufgebaut haben. Stattdessen wird der subversive Krieg gegen Syrien durch die illegale Blockade weitergeführt, während gleichzeitig im Westen Krokodilstränen über die notleidende syrische Bevölkerung vergossen werden, bloß um damit weitere Interventionen zu legitimieren. Es braucht kein unglaubwürdiges Mitleid und keine heuchlerische Kampagne wie Nachbar in Not“. Syrien braucht keine Almosen und keine Brandstifter als Feuerwehr: Hebt einfach endlich die Sanktionen auf und hört auf, die Söldner gegen Syrien aufzurüsten!

Sanktionen sind kein sanftes oder gar gewaltfreies Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele, auch wenn sie nach dem offiziellen Jargon als „soft power“ bezeichnet werden. Allein die Sanktionen gegen den Irak von 1990 bis 2003, die mindestens 1,5 Millionen Tote, darunter mindestens eine halbe Million Kinder, verursachten, zeigen, dass es sich dabei um eine mörderische Waffe handelt, die vor allem die Zivilbevölkerung trifft. Die damals zuständigen UN-Diplomaten und humanitären Koordinatoren im Irak, Denis Halliday und Hans-Christof von Sponeck, haben die Sanktionen als unrechtmäßig verurteilt und traten von ihren Funktionen zurück. Denis Halliday nannte die Blockade sogar wörtlich einen Völkermord.

Wir sehen keinen vernünftigen Grund, die Sanktionen gegen Syrien anders zu betrachten – im Gegenteil müssen sie nach den Erfahrungen im Irak als vorsätzlich beurteilt werden. Deshalb verurteilen wir auch alle anderen Wirtschaftsblockaden, die gegen souveräne Staaten verhängt werden, etwa gegen Venezuela, Kuba oder die Blockade gegen den Gazastreifen. Die EU -und vor allem das EU-Mitglied Österreich als neutrales Land- hat kein Recht, Krieg gegen ein souveränes Land zu führen, weder auf militärischer, ökonomischer noch auf politischer und propagandistischer Ebene durch die Medien. Wir fordern daher die EU mit allem Nachdruck auf, endlich die mörderischen Sanktionen gegen Syrien mit sofortiger Wirkung aufzuheben. Und wir verlangen, die Politik der Wirtschaftsblockaden generell fallen zu lassen.

Abgesehen von der Aufhebung der Blockade braucht Syrien auch endlich Frieden und keine neuen Truppen im Land, wie das von einigen europäischen PolitikerInnen propagiert wird.

Internationales Bündnis gegen den Krieg – Hände weg von Syrien

Imp: Bündnis gegen den Krieg – Hände weg von Syrien, Stiftg.8, 1070 Wien

2 Ebda.

4 Ebda.

27. Oktober 2019

Filmabend am Mi 20.11.2019 in Ausland (Prenzlauer Berg) : „The Main Battlefield of the Comfort Women Issue“(Shusenjô) Der Regisseur ist anwesend.

ScreenHunter 2936

mehr Infoss zum Film
https://kurzelinks.de/32ky

27. Oktober 2019

Watch Elections in Argentine: Canal oficial de El Destape

https://www.youtube.com/channel/UC5wAqJ9NF0fpGH9dVf3h6HA/videos

26. Oktober 2019

Chile: Hommage an Victor Jara

26. Oktober 2019

„Staatliches Banditentum“: Russisches Verteidigungsministerium zu Ölfeld-Plan der USA in Syrien

https://de.sputniknews.com/politik/20191026325910532-russisches-verteidigungsministerium-oelfeld-plan-usa-syrien/

Das russische Verteidigungsamt hat zu den Äußerungen des US-Verteidigungsministers Mark Esper über den weiteren Verbleib der militärischen Gruppierung der USA im Osten Syriens Stellung genommen.

Laut dem amtlichen Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, ist die Behauptung des Pentagon-Chefs über die Notwendigkeit eines weiteren Verbleibs der US-amerikanischen Truppengruppierung im Osten Syriens, die „die Erdölfelder dort vor IS-Terroristen* schützen“ sollte, unmissverständlich zu deuten.

„Ausnahmslos alle Vorräte von fossilen Brennstoffen und sonstigen Bodenschätzen auf dem Territorium der Syrischen Arabischen Republik gehören nur der Syrischen Arabischen Republik und keineswegs den IS-Terroristen und erst recht nicht den ‚amerikanischen Beschützern gegen die IS-Terroristen‘.“

Weder das Völkerrecht noch die US-amerikanischen Gesetze würden eine legitime Aufgabe der US-Truppen zum Schutz und zur Verteidigung der Vorräte der fossilen Brennstoffe Syriens gegen dieses Land und sein Volk vorsehen, betonte Konaschenkow.

„Und das, was Washington jetzt treibt, – die Eroberung der Erdölfelder im Osten Syriens und die bewaffnete Kontrolle darüber – ist, einfach gesagt, ein internationales staatliches Banditentum.“

Der wahre Grund für diese ungesetzliche Tätigkeit der USA in Syrien liege weit von den von Washington verkündeten Idealen der Freiheit und von den Aufrufen zur Bekämpfung des Terrorismus entfernt, so der Sprecher.

Satellitenbilder als Ölschmuggel-Beweis

Er berief sich dabei auf die vom russischen Verteidigungsministerium vorgelegten Weltraum-Aufnahmen, die davon zeugten, dass syrisches Erdöl vor und nach der Niederschlagung der IS-Terroristen im Euphrat-Einzugsgebiet unter sicherer Bewachung durch das US-Militär intensiv gefördert und mit Tanklastern massenweise über die syrische Grenze hinaus zur Verarbeitung transportiert worden sei.

Dabei habe Washington offiziell die Lieferung von Erdölprodukten nach Syrien mit Sanktionen belegt, die nicht nur die US-Unternehmen, sondern auch alle anderen betreffen.

Unter Bewachung durch US-Soldaten und Angehörige US-amerikanischer privater Militärunternehmen würden Tanklaster Erdöl als Schmuggelware von den ostsyrischen Ölfeldern in andere Staaten befördern. Bei jeglichem Angriff auf einen solchen Lastzug würden prompt Kräfte für Sonderoperationen und Kampfjets der USA eingesetzt.

Die Ölförderung selbst erfolgt laut Konaschenkow mithilfe von Ausrüstungen, die führende westlichen Korporationen in Umgehung der  US-Sanktionen zur Verfügung gestellt haben.

Der Auftrag über die Ausfuhr von syrischem Erdöl wird von einem Unternehmen umgesetzt, das bei der so genannten „Autonomen Verwaltung Ostsyriens“ gegründet wurde und unter US-Kontrolle steht. Die Einnahmen durch den Ölschmuggel werden über Brokerunternehmen auf die Konten amerikanischer privater Militärunternehmen und der US-Geheimdienste überwiesen.

Da das Schmuggelöl 38 US-Dollar pro Barrel kostet, beträgt der Monatsertrag der staatlichen Dienststellen der USA aus ihrem „Privatgeschäft“ mehr als 30 Millionen US-Dollar.

Um diesen ununterbrochenen und kontroll- und steuerfreien Finanzstrom zu sichern, seien die Pentagon-Leitung und die Geheimdienste der USA bereit, die Ölsonden in Syrien ewig gegen mythische „geheime IS-Zellen“ zu schützen, betonte Konaschenkow.

26. Oktober 2019

Die Putin-Nazis kommen! (unz.com)

Von C.J.Hopkins, 21.10.2019
Also Leute, das war’s dann wohl für Amerika. Putin hat wieder einmal zugeschlagen. Er und seine Verschwörung aus Putin-Nazis haben unsere Demokratie „gehackt“, oder „beeinflusst“ oder sich „eingemischt“. Wenn nicht Admiral Bill McRaven und seine Special Ops Leute in letzter Minute einen Militärcoup organisieren, dann gibt es weitere vier Jahre des Trumpischen Reichs, patrouillierende russische Soldaten auf unseren Straßen, Kriegsrecht, Konzentrationslager, gigantische Banner mit den Gesichtern von Trump und Putin werden in unseren Fußballstadien hängen, in den Schulen wird der Sieg Heil-Ruf zur Pflicht werden, einen nationalen „Wodka zum Frühstück“-Tag, Totenköpfe, Babuschkas – das ganze Zeug.

Hier weiterlesen: http://www.unz.com/chopkins/the-putin-nazis-are-coming-again/