Archive for September, 2019

19. September 2019

Die völkerrechtswidrige Blockade gegen Venezuela stoppen! Kundgebung am 21.9.2019 #HaendewegvonVenezuela

Beginn: 14 Uhr
Pariser Platz/Brandenburger Tor
Auftaktrede: André Scheer

LINK Flyer

Die extrem gefährliche Lage und die täglichen Leiden der Bevölkerung Venezuelas wegen der illegalen Sanktionen der USA und deren Androhung einer Seeblockade halten weiter an.

Dagegen werden in diesen Tagen mehr als 12 Millionen Unterschriften unter dem „Brief der Völker der Welt“ an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Dr. António Guterres, übergeben – davon mehr als 1300 aus der Bundesrepublik Deutschland.

Jede Unterschrift klagt die USA an, zielgerichtet wirtschaftliche, politische und psychologische Aggressionen gegen die venezolanische Bevölkerung zu begehen, um einen „Regime Change“ herbei zu führen. Alle diese Verstöße gegen das Völkerrecht
geschehen vor den Augen der UNO, deren vornehmste Existenzberechtigung es doch ist, mit den Mitteln des Völkerrechts Kriege und Aggressionen wie unilaterale Sanktionen und Blockaden zu verhindern.

Jede Unterschrift in der Bundesrepublik ist auch eine Stimme gegen eine Beteiligung der Bundesregierung an der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade und gegen die völkerrechtswidrige Anerkennung des Putschisten und der US-Marionette Guaido oder seinen Abgesandten Gebauer.

Das wollen wir auf unserer Kundgebung sichtbar machen!

Beteiligt euch zur Unterstützung Venezuelas!

Berliner Bündnis „Hände weg von Venezuela“

 

19. September 2019

Sept. 18 #FreeAssange #Candles4Assange #Berlin #WorldBeyondWar #Solidarity @ Brandenburg Gate

jeden Mi / every Wed 19.00 – 21.00

 

19. September 2019

Tagesthemen: „Rebellen“ und das „syrische Regime“

https://www.tagesschau.de/sendung/tagesthemen/index.html

ab Minute 10.25
18. September 2019

Venezuela: Welttag der Solidarität Sa 21. September – Coop Anti-War Cafe Berlin ab 18 Uhr Aktionsveranstaltung für Gruppenbilder, Videostatements, Musikvideos #ForPeaceNoMasTrump

ScreenHunter 2873

Das Venezuela Network in Defense of Humanity ruft für Samstag, den 21.9.2019 zu einem Welttag der Solidarität auf. https://wp.me/p1dtrb-epC

Internetnutzer und Kollektive werden weltweit über soziale Netzwerke unter dem Label #ForPeaceNoMasTrump Botschaften für den Frieden, die Rettung des Lebens auf dem Planeten und gegen den Krieg und die Politik der US-Regierung austauschen.

Nach unserer allwöchentlichen Kundgebung „Hände weg von Venezuela“ am Brandenburger Tor http://haendewegvonvenezuela.net/
veranstalten wir ab 18 Uhr ein Aktionsevent im Coop Anti-War Cafe.

Rochstr.3 Berlin-Mitte (Alex)
U-Bahn Weinmeisterstr/Alexanderplatz
S-Bahn Hackescher Markt/Alexanderplatz

Wir wollen Gruppenbilder, Videostatements und kurze Musikvideos produzieren und unter dem Hashtag #ForPeaceNoMasTrump verbreiten.

Wir rufen zur Unterstützung der Aktionen der US-Friedensbewegung auf unter dem Titel „The People’s Mobilization to Stop the US War Machine and Save the Planet“, die vom 21. bis zum 23. September in New York stattfinden werden. Teil der Aktionen ist auch der weltweite Aufruf zum Frieden, ein globaler Aufruf zur Rettung des Völkerrechts.

globalappealkl

Der Globale Aufruf zum Frieden zielt darauf ab den Frieden und die Achtung der Souveränität und des Völkerrechts zu unterstützen und sich gegen wirtschaftliche, militärische oder sonstige Aggressionen auszusprechen. Bislang gibt es über 1200 Unterzeichner des Aufrufs, darunter zahlreiche Gruppen und Organisationen aus der ganzen Welt, Der Aufruf wurde initiert vom Botschaftsschutzkollektiv der Botschaft Venezuelas in Washington DC und Aktivisten in Berlin.

http://globalappeal4peace.net/

18. September 2019

Londoner Gericht will Assange weiter in Haft behalten (Heise.de)

Richterin brachte die Frage einer Haftentlassung auf Kaution überraschend auf – und lehnte diese Option umgehend ab.

weiterlesen hier:
https://www.heise.de/tp/features/Londoner-Gericht-will-Assange-weiter-in-Haft-behalten-4532931.html

18. September 2019

Empfindlich getroffen Saudi-Arabiens. Niederlage im Jemen (Tageszeitung junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/362993.empfindlich-getroffen.html

18. September 2019

Deutsche „Stabilitätsinteressen“ – Mehrere führende Abgeordnete im Deutschen Bundestag dringen auf die Wiederaufnahme Waffenlieferungen an Saudi-Arabien (german-foreign-policy.com)

(Eigener Bericht) – Mehrere führende Abgeordnete im Deutschen Bundestag dringen auf die Wiederaufnahme deutscher Waffenlieferungen an Saudi-Arabien. Das sei nötig, da „der Selbstschutz Saudi-Arabiens … in unserem eigenen Stabilitätsinteresse“ liege, behauptet nach dem jüngsten Angriff auf saudische Ölförderanlagen der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt. Während die Bundesregierung sich der Forderung noch verweigert, bildet die Bundeswehr saudische Offiziere aus; die Bundespolizei bereitet sich auf die Wiederaufnahme eines Trainingsprogramms für saudische Grenzbeamte vor. Schwierigkeiten bekommt unterdessen Rheinmetall. Die Düsseldorfer Waffenschmiede hatte darauf gesetzt, ihre Munitionslieferungen an Saudi-Arabien über ihre Produktionsstätten in Italien sowie in Südafrika abzuwickeln. Die Regierungen beider Staaten haben jetzt allerdings ihre Genehmigungen dafür zurückgezogen. Der von Riad geführten Kriegskoalition im Jemen werden mindestens 8.000 zivile Todesopfer bei direkten Angriffen auf nichtmilitärische Ziele zugerechnet.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8048/

18. September 2019

Kluger Schachzug. Abkommen in Venezuela – Von André Scheer (junge Welt)

https://www.jungewelt.de/artikel/363064.kluger-schachzug.html

18. September 2019

Überraschende Bewegung innerhalb der Opposition von Venezuela. Juan Guaidó erklärt Dialog-Format von Oslo für beendet. Regierung erzielt mit Teilen der Opposition erste Übereinkünfte (amerika21)

https://amerika21.de/2019/09/231670/bewegung-innerhalb-opposition-venezuela

18. September 2019

Venezuela Network in Defense of Humanity ruft auf zu einem Welttag der Solidarität

ScreenHunter 2873

https://redh-cuba.org

16. September 2019.

Das Netzwerk zur Verteidigung der Menschheit (REDH) forderte heute einen Weltsolidaritätstag mit dem venezolanischen Volk für den kommenden Samstag, den 21. September, den Internationalen Tag des Friedens.

Laut einer offiziellen Erklärung des Kulturministeriums ist der Aufruf Teil der NoMoreTrump-Kampagne und lädt damit Künstler, Wissenschaftler, Intellektuelle und soziale Bewegungen ein, den unkonventionellen Krieg, der derzeit vom US-Imperialismus geführt wird, zu verurteilen.

Tagsüber werden Internetnutzer, Kollektive und nationale Gruppen der REDH aus verschiedenen Ländern der Welt über soziale Netzwerke unter dem Label #ForPeaceNoMasTrump Botschaften für den Frieden, die Rettung des Lebens auf dem Planeten und gegen den Krieg und die Politik der Regierung von Donald Trump austauschen.

Die Interessierten können durch die Produktion von kurzen audiovisuellen Medien, die nicht länger als eine Minute dauern dürfen, teilnehmen und in soziale Netzwerke hochladen. Sie können auch Nachrichten über soziale Netzwerke, Facebook, Instagram und Twitter veröffentlichen, so der Aufruf.

Der Inhalt kann vielfältig sein: von Fragmenten musikalischer Stücke, Gedichte, Slogans, Kunstwerke, Fotografien, Karikaturen und Meme, unter anderem, und kann von anderen Sätzen begleitet werden, wie z.B.: für das Leben, für die kulturelle Vielfalt, für Kinder, für das Glück, für die Souveränität NoMasTrump.

Diejenigen, die keinen Account in sozialen Netzwerken haben, können ihre Ausdrücke an redintelectualesvenezuela@gmail.com senden, ab 08:00 Uhr Ortszeit.

*Prensa Latina

18. September 2019

Karin Leukefeld aus Syrien: Immer mehr Flüchtlinge kehren zurück. (RT Deutsch)

17. September 2019

RT News interview on U.S./UK role in Hong Kong (Good short summary – 3rd news story on Sept 9, 2019 – In Question RT program)

https://www.rt.com/shows/in-question/468441-iran-to-seek-nukes-as/

17. September 2019

Hong Kong Protests: Follow the Money by Sara Flounder

17. September 2019

USA scheinen sich mit den Taliban über den Abzug aller US-Truppen aus Afghanistan verständigt zu haben (luftpost-kl.de)

Die USA scheinen sich mit den Taliban über den Abzug aller US-Truppen aus Afghanistan verständigt zu haben.

(s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP10519_180919.pdf )

17. September 2019

MUSIC AND FILM THIS TIME Berlin Bulletin No. 165  September 17 2019 – Victor Grossman

To older readers and newcomers (to whom: Welcome!), this Berlin Bulletin will differ somewhat from my usual more strictly political subject matter.
After the elections in Saxony and Brandenburg, and before the election in Thuringia on October 26th, the various German parties are sorting out the results. In Saxony, where the Christian Democrats (CDU) lost strength but stayed in the lead, they are trying to patch up a difficult coalition with the Social Democrats (SPD) and the Greens, their only option without their tabooed LINKE (Left) and Alternative for Germany (AfD) – the far, far right. In Brandenburg, the SPD also lost feathers and must now decide whether to stay with the LINKE plus the Greens – both would now be necessary to barely reach that needed majority, or to replace the LINKE with the CDU and, necessary here too, the Greens.
The only winners were the Greens, though not as well as expected. And, very alarmingly, the biggest gainer, the AfD. The biggest loser was the LINKE, which has been sliding downhill in the East German states for at least five years. Most members and friends now insist on a sharply critical, down-to-eartth appraisal and reevaluation with many changes, maybe at a special conference in November, then at the next party congress which might be moved ahead from June to February, and very probably with a new leadership team. I’ll go into this urgent matter more thoroughly in a later Berlin Bulletin.
Since the SPD is now tied up with its own choice of new co-chairs, as now usual with the LINKE and the Greens with one male, one female. Nearly ten duos are still in the race to the top (somewhat like in the USA). Since the Greens are also facing a choice of two new leaders, with a former right-leaning head, Cem Özdemir, now trying for a comeback, and with the CDU shaken by jockeying motions aimed at replacing Angela Merkel in 2021, I will use this uncertain, up-in-the-air situation as an unusual opportunity to move to music in the air. In the fresh air, in fact.
On August 24th the famed Berliner Philharmiker, led by their new conductor Kirill Petrenko, 47, offered an amazing performance of Beethoven’s Ninth Symphony at Brandenburger Gate, with an audience of at least 30,000 music-lovers standing – free of charge – in the wide adjoining boulevard in Tiergarten, Berlin’s main central park. Petrenko, elected by the orchestra (its usual custom), replaced Sir Simon Rattle, who is retiring. The preparations for this concert, with all the many screens and amps, lasted for two whole years. From all I’ve heard, the giant outdoor audience and the far bigger TV audience (including me) were deeply moved and very, very grateful for the music, the surroundings and the admirable new conductor. And the words sung in the final movement by the big chorus were as eloquent as ever in their call for joy in solidarity of all people, world wide, defying all differences of class or nationality.
Five days later another event, though indoors and therefore far, far smaller in size, was also extremely moving for the nearly 500 people who filled the Babylon cinema theater on Rosa Luxemburg Platz in the center of East Berlin. It was a film, coincidentally called The New Babylon, and was first premiered in Leningrad in 1929, created by two young directors, Grigori Kozintsev, 24, and Leonid Trauberg, 27, to tell the story of the Paris Commune of 1871. They were lucky in finding a young musician, only 22, who still made a living playing piano for the silent films of the day and was just embarking on his musical career: Dmitri Shostakovich. The film’s style was based on their avantgarde Factory of Eccentric Actors (FEKS), which broke with all traditions of the day and created a dada-istic mixture of dance, theater, film, circus, music hall and opera. With its many exciting dance scenes and back-and-forth editing, this film satirized the crooked, corrupt bourgeois atmosphere of a Parisian department store called The New Babylon and then showed it getting hit after the severe military defeat by the Prussians and the betrayal by the new French government, and finally the 72-day long revolution which was drowned in the blood of over 30,000 victims. A tragic love story weaves its way through the history – and the music follows every twist and turn with wit, sarcasm, emotion and quotes from can-can music, the revolutionary Carmagnole and the Marseillaise, all timed amazingly closely to the action.
Its fascinating modernity – both the silent film and the music – were a little bit too much for the critics and authorities of the day, in Moscow but also in Berlin and Switzerland, and the film was largely lost and forgotten. Its fragments had to be painstakingly pieced together again and fitted exactly to the newly-rediscovered Shostakovich score. This was played wonderfully by the little Babylon Orchestra Berlin (directed by Marcelo Falcao), which now accompanies a number of silent film masterpieces in the handsome theater. Despite the tragic ending, the audience was not only deeply moved but then jubilant. (Complete disclosure: the theater manager is my son!)
This film and the music by both Beethoven and Shostakovich were revolutionary in spirit – and both found enthusiastic audiences. The months ahead will show how many what degree traces of such a spirit will somehow find their way into the Berlin and German political scenes. A few samples have been registered: many demonstrations on environmental rescue operations, including those of the kids on Friday afternoons, also the far smaller but certainly as important rallies to mark the beginning of World War Two just eighty years ago, in September 1939, with demands for an end to nuclear weapon increases, war games and war-mongering, and, even smaller but equally determined, solidarity meetings near the US Embassy to demand freedom for the Indian leader Leonard Peltier, 75,  – imprisoned since 1977, also for the African-American journalist and writer Mumia Abu-Jamal, imprisoned since 1986 on a similar frame-up charge, and Sundiata Acoli, 82, a less-known Black Panther prisoner, who has also been jailed since 1974, with many years in solitary confinement. Enthusiasm is vitally necessary in all these causes, with or without musical accompaniment.
Germany will be facing many a weighty decision – with a great effect in all Europe – and the world. Let us hope for an occasional success. I’ll try my best to keep you informed.