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9/11 in den aktuellen Medienbeiträgen: Das Versagen geht weiter (Nachdenkseiten)


von Tobias Riegel

Das Medienversagen zu 9/11, das gestern in diesem Interview Thema war, setzt sich auch in der ganz aktuellen Berichterstattung über den 9/11-Jahrestag fort. Statt neuer Fakten werden Gefühle präsentiert. Statt die Skeptiker anzuhören, werden diese diffamiert. Und viele Journalisten praktizieren genau das, was sie den Kritikern vorwerfen: ein abgeschlossenes Weltbild. So verteidigen sie vehement eine offizielle 9/11-Version, die zu wichtigen Teilen auf durch massive Folter erpressten Aussagen beruht. Sie ignorieren die schockierenden Bilder etwa vom World Trade Center 7 (WTC7), das in Sekundenschnelle zusammensackt. Und sie unterschlagen die ganz aktuelle Studie einer US-Universität zu WTC7.

In diesem Text soll keine konkrete Theorie aufgestellt oder verteidigt werden. Aber es soll eine endlich angemessene Untersuchung eingefordert werden: Die offizielle Version der Attentate ist unglaubwürdig und mutmaßlich unhaltbar. Mit der Forderung nach einer Untersuchung nimmt man nicht deren Ergebnis vorweg. Die Journalisten, die noch immer die offizielle 9/11-Version bereits gegen Fragen abschirmen, machen sich mutmaßlich der Vertuschung mitschuldig.
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