Präsident Maduro stellt Raketenabwehrsysteme entlang der venezolanischen Grenze auf, um einen potenziellen Angriff aus Kolumbien abzuwehren

Präsident Nicolas Maduro hat jetzt Raketenabwehrsysteme entlang der venezolanischen Grenze positioniert, um einen potenziellen Angriff aus Kolumbien abzuwehren, der unter falschen Anschuldigungen gestartet werden könnte.

Maduro hatte zuletzt eine „orangefarbene Warnung“ über eine kolumbianische Bedrohung ausgesprochen hatte.

Maduro hatte am Mittwoch in einer im staatlichen Fernsehen ausgestrahlten Ansprache davor gewarnt, dass der kolumbianische Präsident Ivan Duque einen falschen Vorfall gebrauchen könnte „eine billige politische Show auf Kosten eines bewaffneten Konflikts zusammenzustellen“ und die internationale Gemeinschaft dazu zu bringen, ihn zu unterstützen.

Maduro ordnete den Einsatz des Raketenabwehrsystems in Venezuela an und befahl dem Militär, ab dem 10. September zwei Wochen lang die kolumbianische Grenze zu patrouillieren, ohne nähere Angaben zu machen.

Zuvor hatte er am Dienstag, zwei Tage nachdem Kommunikationsminister Jorge Rodriguez Satellitenfotos überreicht hatte, auf denen terroristische  Trainingslager in Kolumbien zu sehen sein sollen, eine „orangefarbene Warnung vor der drohenden Aggression Kolumbiens gegen Venezuela“ ausgerufen.

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