Caracas legt Beweise über paramilitärische Trainingslager im benachbarten Kolumbien vor – Terroristische Angriffe auf Ziele innerhalb Venezuelas geplant

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By Telesur English.

Hier ist ein Zitat von Stars and Stripes zur Situation:

„Die venezolanische Regierung hat am Samstag Beweise für sogenannte paramilitärische Trainingslager im benachbarten Kolumbien vorgelegt, um gewaltsame Angriffe zu planen, um die Machtposition von Präsident Nicolás Maduro zu untergraben.

Venezuelas Kommunikationsminister Jorge Rodríguez erschien im Staatsfernsehen und beschuldigte den kolumbianischen Präsidenten Iván Duque die Aggression gegen Venezuela nicht zu stoppen – sondern sie sogar zu unterstützen.

Rodríguez zeigte Satellitenbilder und Koordinaten, von denen er sagte, dass sie die Existenz von drei paramilitärischen Lagern entlang der kolumbianischen Grenze belegen. Sie würden benutzt, um 200 bewaffnete Männer auszubilden, sagte er und wandte sich in seiner Rede direkt an den kolumbianischen Präsidenten Duque.

Wir sind sicher, dass Sie nichts tun werden, weil Sie sich an diesen Terroristen mitschuldig machen.“

Caracas, Venezuela – Vizepräsident Jorge Rodriguez legte Beweise für einen gescheiterten Angriff auf den Sitz des Obersten Gerichtshofs  in Caracas vor, welcher von in Kolumbien ausgebildeten Kriminellen durchgeführt werden sollte.

Die venezolanische Regierung prangerte eine Reihe gescheiterter Angriffe auf mehrere strategische Ziele in Caracas von Kolumbien aus an, wie der Vizepräsident und Minister für Kommunikation und Tourismus, Jorge Rodriguez, mitteilte.

Rodriguez legte Beweise für einen aus Kolumbien stammenden Plan vor, mit dem die Regierung von Präsident Nicolas Maduro destabilisiert werden soll. Laut Vizepräsident Rodriguez wurde der kriminelle Plan mit der Komplizenschaft des kolumbianischen Präsidenten Ivan Duque entwickelt.

Laut dem Minister Rodriguez war ein Anschlag auf den Justizpalast von Caracas geplant, der von Gruppen ausgeführt werden sollte, die er als „Terroristen“ bezeichnete, und die auf kolumbianischem Territorium ausgebildet wurden und von dem venezolanischen Oppositionspolitiker Julio Borges kommandiert wurden. Der gescheiterte Angriff hätte sich demnach auch auf sehr dicht besiedelte Gebiete auswirken sollen, die den Gerichtsgebäudekomplex umgeben, wie zum Beispiel den Plaza Diego Ibarra, und hätte für viele unschuldige Menschen tödlich sein können, sagte Rodriguez.

Rodriguez zeigte auch Luftbilder und Koordinaten von Lagern, in denen mindestens 200 Personen eine militärische Ausbildung erhielten. Er hob hervor, dass diese Zentren immer noch aktiv seien, und drängte den kolumbianischen Präsidenten Ivan Duque, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Cliver Alcala, der bereits zuvor an Angriffen auf Präsident Maduros Leben beteiligt war, wurde von Rodriguez als Kommandeur dieser Zentren bezeichnet.

Demnach wurde der Kauf von Drohnen und Waffen auch auf kolumbianischem Gebiet durchgeführt.

Dank von Ermittlungen wurden mehrere Personen festgenommen. Einige Personen wurden verhaftet, als sie Vorräte für das Sprengstoff beschafften. Unter ihnen befand sich Luis Gomez, ein kolumbianisch-venezolanischer Staatsbürger. Er arbeitet jetzt mit den venezolanischen Behörden zusammen, um Informationen bereitzustellen. Bei seiner Verhaftung war er im Besitz von Explosivstoffen.

Rodriguez zeigte auch das Bild einer deaktivierten Bombe, die für den Angriff vorgesehen war und die die venezolanischen Beamten rechtzeitig einfangen konnten, um einer Tragödie zu entgehen.

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