Archive for September 2nd, 2019

2. September 2019

WATCH Pink Floyd’s Roger Waters jam ‘Wish You Were Here’ at Assange demo outside UK Home Office

Watch rock ‘n’ roll legend and Pink Floyd frontman Roger Waters perform his hit track ‘Wish You Were Here’ outside the UK Home Office, during a rally in honor of WikiLeaks co-founder Julian Assange.

Taking a makeshift stage right outside the British interior ministry office, the rocker’s performance is intended as a message of solidarity with Assange, who was arrested in April and now faces extradition to the United States. A long-standing supporter of Assange and WikiLeaks, Waters said he was “ashamed to be an Englishman” following the transparency activist’s arrest.

Award-winning journalist and filmmaker John Pilger also took the stage to speak out on behalf of Assange. Pilger, who recently visited the anti-secrecy campaigner in London’s Belmarsh Prison, says Assange is undergoing psychological torture.

Assange was jailed for violating bail conditions in the UK after spending some seven years under asylum in the Ecuadorian Embassy in London. He is wanted in the US for his role in a series of leaks in 2010, in which whistleblower Chelsea Manning passed thousands of classified military documents and diplomatic cables to WikiLeaks.

 

2. September 2019

Venezuela wird Kolumbien bei den Vereinten Nationen wegen vereitelter Attentate anklagen (granma.cu)

Arreaza bestätigte die Erklärungen der Vizepräsidentin Delcy Rodríguez, die im sozialen Netzwerk Twitter anprangerte, dass der kolumbianische Präsident Iván Duque bewaffnete Banden sponsert, um die venezolanische Nation zu destabilisieren.

weiterlesen hier:
http://de.granma.cu/mundo/2019-09-02/venezuela-wird-kolumbien-bei-den-vereinten-nationen-wegen-vereitelter-attentate-anklagen

2. September 2019

Netanjahus Spiel mit dem Feuer: Kommt es zum Krieg zwischen Israel und dem Libanon? – von Karin Leukefeld, Beirut

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/91894-netanjahus-spiel-mit-feuer-kommt/

Kurz vor den israelischen Parlamentswahlen am 17. September spielt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit dem Feuer. Eine militärische Eskalation mit dem Nachbarland Libanon scheint eingeplant. Am Wochenende kam es zur ersten Konfrontation.

von Karin Leukefeld, Beirut

Am Sonntag, dem 1. September, kam es am späten Nachmittag zu einer ersten Konfrontation. Libanesische Medien berichteten unter Berufung auf die Hisbollah, dass die Organisation eine israelische Militärbasis im Ort Avivim im israelischen Grenzgebiet beschossen habe. Kurz darauf reagierte die israelische Armee mit Raketenbeschuss auf den Ort Marun ar-Ras, der unmittelbar an der Grenze im Südlibanon liegt. Seit frühen Sonntagabendstunden ist es an der „Blauen Linie“ – wie die Grenze genannt wird – wieder ruhig.

Es war die erste militärische Konfrontation seit dem israelisch-libanesischen Krieg im Juli/August 2006. Eine weitere Eskalation kann nicht ausgeschlossen werden. Die Anspannung im Zedernstaat  ist hoch.

Der militärischen Eskalation waren in den letzten Wochen zahlreiche israelische Angriffe vorausgegangen oder Angriffe, die Israel zugeschrieben wurden. Die Ziele im Irak, in Syrien und im Libanon waren jeweils lokale Verbündete des Iran. Israel hat sich lediglich zu den Angriffen in Syrien am 24. und 25. August bekannt, die von der Artillerie der israelischen Streitkräfte (IDF) auf den besetzten syrischen Golanhöhen ausgingen. Man habe angeblich einen „unmittelbar bevorstehenden Angriff mit Killer-Drohnen“ des Iran verhindert, teilten sowohl Netanjahu als auch die IDF mit. Bei dem Angriff auf zivile Unterkünfte bei Damaskus waren nach Angaben der libanesischen Hisbollah zwei ihrer Mitglieder getötet worden.

Am gleichen Wochenende griffen bewaffnete Drohnen Ziele im Irak an, am 25. August wurden gezielt zwei mit Sprengstoff beladene Drohnen gegen das Medienzentrum der libanesischen Hisbollah im südlichen Teil der libanesischen Hauptstadt Beirut gesteuert. Im oberen Geschoss des Hauses wurde ein Büro zerstört. Quer durch die politischen Lager im Zedernstaat wurde Israel für den Angriff verantwortlich gemacht.

Präsident Michel Aoun sprach von einer „Kriegserklärung“, der Libanon habe das Recht, sich gegen israelische Angriffe zu wehren. Ministerpräsident Saad Hariri schloss sich an, und der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, bezeichnete das israelische Vorgehen als „sehr, sehr gefährlich“. Er kündigte an, dass die Hisbollah in Zukunft israelische Drohnen im libanesischen Luftraum abschießen werde.
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2. September 2019

Joti Brar, die stellvertretende Vorsitzende der Kommunistischen Partei Grossbritanniens besucht Caracas um Venezuelas Recht auf Unabhängigkeit und Souveränität zu unterstützen.

Joti Brar, die stellvertretende Vorsitzende der Kommunistischen Partei CPGB-ML in Grossbritannien, sprach am Tag der Arbeitersolidarität im nationalen Fernsehen zum venezolanischen Volk, und appellierte an die Zuschauer die Bolivarische Revolution weiter auszubauen.

In Begleitung von Delegierten des Wohnministeriums, wo die bolivarianische Regierung und die Venezolaner sich ihrem Ziel nähern, 3 Millionen Häuser für die ärmsten Arbeiter der ehemaligen Favelas und ländlichen Bezirke Venezuelas zu bauen, übermittelte sie ihre einfache, aber kraftvolle Botschaft:

„Wir sind hier, um unsere Solidarität mit dem Volk und der Revolution und mit der legitimen Regierung Venezuelas zu erklären, und um zu sagen, dass die Aktionen der Imperialisten nicht für die Arbeiter in den imperialistischen Ländern sprechen.“

Die CPGB-ML schließt sich einer internationalen Versammlung von sozialistischen und fortschrittlichen Kräften an, um gegenüber dem venezolanischen Volk Solidarität und Unterstützung auszudrücken, als Zeuge seines Kampfes und um Venezuelas Recht auf Unabhängigkeit, Souveränität und friedliche Selbstverwaltung, wirtschaftlichen Fortschritt und Entwicklung zu proklamieren.

Wir erklären unmissverständlich, dass das venezolanische Volk seinen Willen nicht nur bei Wahlen gezeigt hat – bei denen die PSUV und Nicolas Maduro überwältigend siegreich waren -, sondern auch bei ihrer unerschütterlichen Verteidigung der Revolution gegen alle Bemühungen des US-Imperialismus, das Volk Venezuelas auszuhungern, die Wirtschaft zu zerstören und die Gesellschaft zu destabilisieren .

Das venezolanische Volk hat seinen Willen erklärt und wird sich den illegalen und aggressiven Propaganda-, Wirtschafts-, Diplomaten-, Infrastruktur- und Militäreinsätzen widersetzen und sie überwinden. Methoden die der US-Imperialismus und seine Verbündeten ständig einsetzen, um die Kontrolle über ihre Märkte und die reichen natürlichen Ressourcen anderer Länder zu erlangen.

http://www.cpgbml.org

2. September 2019

NIE WIEDER KRIEG- Eindrücke vom Weltfriedenstag am 1.9.2019 Berlin

NIE WIEDER KRIEG: Weltfriedenstag 1.9.2019 Berlin

Rede von Lühr Henken am Weltfriedenstag 1.9.2019 in Berlin

Gerhard Mertschenk, Berliner Bündnis #HaendewegvonVenezuela / Weltfriedenstag 1.9.2019 Berlin

2. September 2019

„Musik für den Frieden“ – „Музыка ради Mира“: Eine deutsch-russische Friedensinitiative der Zivilgesellschaft (Nachdenkseiten)

2.09.2019

Entspannung und Verständigung mit Russland ist das Gebot der Stunde – gerade angesichts des gerade begangenen Jahrestags des Beginns des Zweiten Weltkriegs. Weil aber dieses Gebot von Medien und weiten Teilen der Politik missachtet wird, sind Initiativen umso wichtiger, die diese Konfrontation durchbrechen. Eine solche Initiative ist die Zusammenarbeit von deutschen und russischen Jugendlichen an einer Musical-Aufführung. Einer der Initiatoren des Vorhabens, Thomas Vogt, hat uns einen Bericht über das Projekt geschrieben, das in dieser Woche in Russland gastiert.

„Musik für den Frieden“ – „Музыка ради Mира“

weiterlesen hier:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=54512

2. September 2019

Mon 18 Uhr // Roger Water live vor dem Innenministerium in London „Wish you were here“ – #FREEASSANGE Livestream Twitter / Facebook / Berlin Coop Anti-War Cafe

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2. September 2019

Videos und Fotos der Kundgebung „Hände weg von Venezuela“ am Samstag, den 31.8.2019

Plakatenglweb

http://haendewegvonvenezuela.net/links/kundgebung31.08.19.html

2. September 2019

Caracas legt Beweise über paramilitärische Trainingslager im benachbarten Kolumbien vor – Terroristische Angriffe auf Ziele innerhalb Venezuelas geplant

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By Telesur English.

Hier ist ein Zitat von Stars and Stripes zur Situation:

„Die venezolanische Regierung hat am Samstag Beweise für sogenannte paramilitärische Trainingslager im benachbarten Kolumbien vorgelegt, um gewaltsame Angriffe zu planen, um die Machtposition von Präsident Nicolás Maduro zu untergraben.

Venezuelas Kommunikationsminister Jorge Rodríguez erschien im Staatsfernsehen und beschuldigte den kolumbianischen Präsidenten Iván Duque die Aggression gegen Venezuela nicht zu stoppen – sondern sie sogar zu unterstützen.

Rodríguez zeigte Satellitenbilder und Koordinaten, von denen er sagte, dass sie die Existenz von drei paramilitärischen Lagern entlang der kolumbianischen Grenze belegen. Sie würden benutzt, um 200 bewaffnete Männer auszubilden, sagte er und wandte sich in seiner Rede direkt an den kolumbianischen Präsidenten Duque.

Wir sind sicher, dass Sie nichts tun werden, weil Sie sich an diesen Terroristen mitschuldig machen.“

Caracas, Venezuela – Vizepräsident Jorge Rodriguez legte Beweise für einen gescheiterten Angriff auf den Sitz des Obersten Gerichtshofs  in Caracas vor, welcher von in Kolumbien ausgebildeten Kriminellen durchgeführt werden sollte.

Die venezolanische Regierung prangerte eine Reihe gescheiterter Angriffe auf mehrere strategische Ziele in Caracas von Kolumbien aus an, wie der Vizepräsident und Minister für Kommunikation und Tourismus, Jorge Rodriguez, mitteilte.

Rodriguez legte Beweise für einen aus Kolumbien stammenden Plan vor, mit dem die Regierung von Präsident Nicolas Maduro destabilisiert werden soll. Laut Vizepräsident Rodriguez wurde der kriminelle Plan mit der Komplizenschaft des kolumbianischen Präsidenten Ivan Duque entwickelt.

Laut dem Minister Rodriguez war ein Anschlag auf den Justizpalast von Caracas geplant, der von Gruppen ausgeführt werden sollte, die er als „Terroristen“ bezeichnete, und die auf kolumbianischem Territorium ausgebildet wurden und von dem venezolanischen Oppositionspolitiker Julio Borges kommandiert wurden. Der gescheiterte Angriff hätte sich demnach auch auf sehr dicht besiedelte Gebiete auswirken sollen, die den Gerichtsgebäudekomplex umgeben, wie zum Beispiel den Plaza Diego Ibarra, und hätte für viele unschuldige Menschen tödlich sein können, sagte Rodriguez.

Rodriguez zeigte auch Luftbilder und Koordinaten von Lagern, in denen mindestens 200 Personen eine militärische Ausbildung erhielten. Er hob hervor, dass diese Zentren immer noch aktiv seien, und drängte den kolumbianischen Präsidenten Ivan Duque, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Cliver Alcala, der bereits zuvor an Angriffen auf Präsident Maduros Leben beteiligt war, wurde von Rodriguez als Kommandeur dieser Zentren bezeichnet.

Demnach wurde der Kauf von Drohnen und Waffen auch auf kolumbianischem Gebiet durchgeführt.

Dank von Ermittlungen wurden mehrere Personen festgenommen. Einige Personen wurden verhaftet, als sie Vorräte für das Sprengstoff beschafften. Unter ihnen befand sich Luis Gomez, ein kolumbianisch-venezolanischer Staatsbürger. Er arbeitet jetzt mit den venezolanischen Behörden zusammen, um Informationen bereitzustellen. Bei seiner Verhaftung war er im Besitz von Explosivstoffen.

Rodriguez zeigte auch das Bild einer deaktivierten Bombe, die für den Angriff vorgesehen war und die die venezolanischen Beamten rechtzeitig einfangen konnten, um einer Tragödie zu entgehen.

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