Archive for August 16th, 2019

16. August 2019

Büroleiterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Moskau, Kerstin Kaiser, im Gespräch mit Ulrich Heyden zur aktuellen Lage in Moskau

16. August 2019

Der Jemenkrieg und die Medien – Zur Darstellung des Völkermords in deutschsprachigen Medien (Heise.de)

Es gibt in den untersuchten deutschsprachigen Online-Medien durchaus Stellen, an denen die kritisierten Formulierungen nicht einfach kopiert, deren Gehalt vielmehr kritisch hinterfragt wird. Doch solche differenzierteren Berichterstattungen über den Jemenkrieg sind die Ausnahme – und fehlen insbesondere in kurzen Formaten oft ganz. Gerade die kürzeren Beiträge, etwa innerhalb von Nachrichtensendungen, sind jedoch wichtig für die Meinungsbildung der breiten Bevölkerung. Sie erreichen eine größere Zielgruppe als etwa Podcasts. Dass kürzere Meldungen einfacher sein müssen als Podcasts, ist klar. Aber auch bessere Verständlichkeit für das Publikum darf kein Grund für die Verwendung verfälschender Wendungen sein.

weiterlesen hier:
https://www.heise.de/tp/features/Der-Jemenkrieg-und-die-Medien-4494675.html?seite=all

16. August 2019

Japan/Korea: „Jederzeit gefügige und aufopferungswillige Untertanen des Kaisers“ (Nachdenkseiten)

Heute vor 74 Jahren strahlte das japanische Radio eine mündliche Ansprache des Kaisers Hirohito an das japanische Volk aus, in der er erklärte, dass Japan die Kapitulationsbedingungen der Alliierten annimmt. Dies markierte de facto das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch die 36 Jahre Fremdherrschaft, die Japan über seine Kolonie Korea ausübte. Rainer Werning erinnert für die NachDenkSeiten an Japans Traum von einer „größeren gemeinsamen ostasiatischen Wohlstandssphäre“ und zieht dabei auch Parallelen zu den aktuellen Handelskonflikten zwischen Seoul und Tokio.

weiterlesen hier:

„Jederzeit gefügige und aufopferungswillige Untertanen des Kaisers“

16. August 2019

Auf dem Rücken der Ärmsten. Neue US-Sanktionen gegen Venezuela treffen vor allem Menschen, die Hilfe am dringendsten brauchen (junge Welt)

Bereits mehr als eine Million Menschen haben in Venezuela einen offenen Brief an UN-Generalsekretär António Guterres unterzeichnet. Diese Zahl nannte Präsident Nicolás Maduro am Dienstag (Ortszeit) – gerade einmal drei Tage nach dem Beginn der Unterschriftensammlung, die als Reaktion auf die verschärften Sanktionen der USA gegen das südamerikanische Land initiiert worden war.

weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/360885.venezuela-auf-dem-r%C3%BCcken-der-%C3%A4rmsten.html

16. August 2019

Macri geht nach verlorenen Vorwahlen in Argentinien „all-in“ Geldgeschenke sollen Wähler besänftigen. Starke Kritik an „unzureichenden Maßnahmen“. Linke um Kandidat Fernández reagiert besonnen

https://amerika21.de/2019/08/230129/argentinien-macri-vorwahlen-krise-maerkte

16. August 2019

NOTICIAS VENEZUELA, 15 de agosto 2019

ScreenHunter 2036

https://kurzelinks.de/NOTICIAS-VENEZUELA-15-agosto-2019

16. August 2019

HEUTE Freitag 16. August 2019 Finissage: Kunstausstellung mit Werken von Bärbel Brede und Marco Schaub im Coop Anti-War Cafe Berlin

b.brede-finissage-kl

https://www.neues-deutschland.de/termine/86130.html

16. August 2019

Die Kosten der Wirtschaftskriege (german-foreign-policy.com)

 

(Eigener Bericht) – Die Wirtschafts- und Sanktionskriege der westlichen Mächte belasten zusehends die deutsche Industrie und drohen die Bundesrepublik tiefer in die Rezession zu stürzen. War es deutschen Unternehmen noch gelungen, ihre Einbußen durch die 2014 verhängten Russland-Sanktionen durch Geschäfte mit anderen Ländern auszugleichen, so schlägt sich der US-Wirtschaftskrieg gegen China in wachsendem Maß in empfindlichen Einbußen deutscher Konzerne nieder. Unter dem Druck der Trump’schen Strafzölle geht mittlerweile der Absatz in der Volksrepublik zurück; die Verkäufe dort angesiedelter deutscher Kfz-Werke schwächeln, der Export gerät ins Wanken. Im Juni lag der Wert der deutschen Ausfuhr nach China um ein Achtel unter dem Wert des Vorjahresmonats. Laut einer aktuellen Untersuchung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) muss die EU wegen der strafzollbedingten Verteuerung einiger US-Produkte zudem mit Mehrkosten von über einer Milliarde Euro rechnen – pro Jahr. Alternative Märkte, auf denen die Einbußen ausgeglichen werden könnten, sind immer häufiger durch Sanktionen blockiert.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8014/

%d Bloggern gefällt das: