Russophobie pur – Made in Hollywood

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Mehrere Hollywoodstars und weitere Kulturschaffende haben zuletzt in einem Video harte Vorwürfe gegen Russland verlautbart – wegen angeblicher Absprachen mit dem Wahlkampfteam des US-Präsidenten Donald Trump im Jahr 2016.

Internationale Berühmtheiten wie Schauspieler Robert De Niro, Schriftsteller Stephen King, Filmmacher Rob Reiner und viele weitere sprechen darin von „Angriffen” Russlands auf die amerikanische Demokratie bei Manipulationen vor drei Jahren, als Trump zum Präsidenten gewählt wurde. Wie es in dem Clip heißt, konnte man dies durch eine „Geheimoperation” erreichen. Das Ziel dabei: Trump ins Weiße Haus zu befördern.

 

Alle diese Behauptungen stützen sich auf den Bericht des zurückgetretenen US-Sonderstaatsanwalts Robert Mueller, der zwei Jahre lang zu Trumps angeblichen Kontakten mit Moskau ermittelt hatte.

Das umstrittene Video mit offener Kritik Richtung Russland kam in den sozialen Netzwerken bei weitem nicht gut an. Auf Facebook finden sich aktuell zahlreiche negative Kommentare:

„War ein guter Schauspieler. War”, schrieb ein Nutzer über De Niro.

„Robert hat es nicht beisammen“, so ein anderer.

„Oh, wer mit antirussischer Propaganda doch kein Geld verdient! Nur wer faul ist!“.

„Jeder hat die Chance zu schweigen, damit man nicht wie ein Idiot aussieht. Aber nicht jeder nutzt es“, bemerkt ein weiterer User.

„Man könnte doch auch Danny DeVito (Schauspieler, der größtenteils durch Komödienrollen bekannt ist – Anm. d. Red.) einladen, so dass es repräsentativer würde”, schlug ein weiterer Kommentator vor.

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