Archive for August 2nd, 2019

2. August 2019

Offener Brief an die Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin zum Artikel „Venezuela schwächt die Linken“

Ich unterstütze voll und ganz den Leserbrief von Herrn Dr. Göll zum Artikel „Venezuela schwächt die Linken“ vom 30.7.2019 im ND. Siehe unten.
Diese kenntnisreiche, vernünftige Antwort auf den Artikel ist unbedingt notwendig, auch um durch Veröffentlichung das ND und die RLS etwas zu „rehabilitieren“. Leider war die Berichterstattung über Lateinamerika im ND unter dem Fachbereichsleiter Martin Link immer schon tendenziös.
Ich ergänze:
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat ihr Regionalbüro in Quito. Die politische Linie der Stiftung wurde bereits während der Regierung von Rafael Correa deutlich: Sie unterstützte dubiose Umweltbewegungen, um die Politik Correas zu diskreditieren, die im Verbund mit den ALBA-Ländern enorme soziale, demokratische Fortschritte erzielt hatte und beispielsweise in UNO-Berichten in deren Erfolgen betr. die Milleniumsziele der UNO anerkennend erwähnt wird.
Mit der neuen Regierung Ecuadors unter Lenín Moreno werden diese Errungenschaften zurückgeführt in eine neoliberale Politik in Kooperation mit den USA und EU. Beispielgebend sind die jetzigen Ausbeutungen von Ressourcen im Yasuni-Nationalpark
Da hätte die RLS eine linke Aufgabe.
Auch mit der Ablehnung der US-Militärstützpunkte rund um Venezuela. Rafael Correa hatte den US-Militärstützpunkt Manta 2009 gekündiggt. Jetzt drängen die USA wieder in Ecuador ein.
Stattdessen verlagern die RLS und gewissermaßen auch das ND ihren Focus mit gleicher politischer Ausrichtung verkürzter neoliberaler Argumentation von Ecuador auf Venezuela.
Verschonen Sie die Leser mit Interpretationen, ohne Bezug auf Fakten wie im Leserbrief von Herrn Göll seit Amtsantritt von Hugo Chavez aufgeführt, sowie ihrem „Wissen“, was links ist und wie Teilnahme und Nicht-Teilnahme am Sao Paulo Forum zu beurteilen sind durch Interviewpartner wie E. Lander und V. Àlvarez, ohne dass die Moderatorin kritisch nachfragt.
Und auch das: Die Beurteilung des Menschenrechtsberichts von Michelle Bachelet erfährt Widerstand.
Tatsache ist, dass die Mehrheit der Staaten auf der Seite Maduros ist.
siehe hier:
Falls sie stattdessen die Mehrheit der Bevölkerung meinen (die sie gerne zitieren), zeigt sie sich auf den Straßen Venezuelas und in ihrer Abstimmung in den Regionalwahlen.
Elke Zwinge-Makamizile
2. August 2019

Neue Sanktionsdrohungen. US-Senatoren wollen »Nord Stream 2« verhindern. Betreiber bleiben zuversichtlich – Von Reinhard Lauterbach (junge Welt)

Das Tauziehen um die Fertigstellung der Gaspipeline »Nord Stream 2« von Russland nach Deutschland geht weiter. Am Mittwoch verabschiedete der Auswärtige Ausschuss des US-Senats einen Gesetzentwurf, mit dem sich die USA für den »Schutz der Energiesicherheit Europas« (Protecting Europe’s Energy Security Act) zuständig erklären. Es handelt sich faktisch um eine »Lex Gasprom«.

weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/359973.energieversorgung-neue-sanktionsdrohungen.html

2. August 2019

Trump ernennt Brasilien zum „wichtigen Militär-Partner“ außerhalb der NATO (amerika21)

US-Präsident macht Brasilien zum engen militärischen Partner. Umfangreiche Rüstungsdeals anvisiert. Freihandelsabkommen geplant

weiterlesen hier:
https://amerika21.de/2019/08/229603/usa-und-brasilien-militaer-partner-nato

2. August 2019

Breitscheidplatz-Anschlag: Auch das FBI überwachte Anis Amri (RT Deutsch)

Der mutmaßliche Attentäter vom Breitscheidplatz wurde auch vom US-Geheimdienst FBI überwacht. Das belegen Unterlagen, die der Amri-Untersuchungsausschuss des Bundestags einsehen konnte. Die offizielle Version des Falles ist damit noch unhaltbarer geworden.

weiterlesen hier:
https://de.rt.com/1y2l

2. August 2019

Sacharowa: Moskau spürt, dass die USA einen Vorwand für den Konflikt am Persischen Golf suchen

2. August 2019

Durchbruch bei der Speicherung erneuerbarer Energie – ohne Batterie! (sonnenseite.com)

https://www.sonnenseite.com/de/energie/durchbruch-bei-der-speicherung-erneuerbarer-energie-ohne-batterie.html

Die von der deutschen Bundesregierung festgesetzten Ziele betreffend Energiewende und Elektromobilität sind nur zu erreichen, wenn es möglich ist, den Strom aus erneuerbaren Energien unbegrenzt zu speichern und bei Bedarf jederzeit abzurufen.

Seit Anfang 2019 ist eine technische Anlage in Betrieb, die Strom ohne elektrochemische Batterien dezentral, ohne Selbstentladung und ohne Standby-Verbrauch speichern kann.

Dabei spielt die Speicherdauer keine Rolle. Die Anlage ermöglicht es, Strom in jeder beliebigen Menge aufzunehmen und wieder abzugeben. Dies kann sogar gleichzeitig erfolgen. Hervorzuheben ist auch, dass Energie im Frühjahr eingespeichert und ab Herbst wieder abgeholt werden kann. Die Sonnenenergie vom Sommer versorgt somit die Gebäude im Winter. Die Anlagengröße ist skalierbar von hausaltsnahem bis industriellem Einsatz.

Die Firma 2-4 ENERGY UG aus Bayern hat den Prototypen eines Druckgasenergiespeichers gebaut und im Januar 2019 in Betrieb genommen. Die Patentschrift wurde Anfang April beim Deutschen Patent-und Markenamt in München eingereicht.

Die Anlage arbeitet hydraulisch-pneumatisch, verdichtet Umgebungsluft bis 300 Bar in handelsübliche Druckgasbehälter von variablen Volumeninhalten. Beim Entladevorgang gibt diese Pressluft ihre Energie wiederum hydraulisch an einen Generator, der daraus elektrischen Strom erzeugt. Es ist der Firma 2-4 ENERGY UG gelungen, Überhitzung – beim Verdichten der Luft – wie auch Vereisung – beim Entspannen der Luft – zu verhindern, ohne mit fossilen Treibstoffen zuheizen zu müssen.

Neben dem Hauptzweck, aus gespeicherter Energie wieder Strom zu erzeugen, kann die Anlage auch Wärme für die Warmwasserversorgung und Kälte für Kühlzwecke bereitstellen.

Dank dieser möglichen Kopplung der einzelnen Komponenten ergibt sich ein sehr hoher Gesamtnutzen.

Die Anlage besteht aus handelsüblichen Teilen, ist vollständig recycelbar und stellt prinzipiell keine Belastung für die Umwelt dar. Bei entsprechender Wartung ist die Lebensdauer nahezu unbegrenzt, d. h. dieser Speicher ist komplett zyklenneutral.

Die Firma 2-4 ENERGY UG repräsentiert eine innovative Projektgruppe aus Bayern. Die vier Teilhaber haben Erfahrung mit Hydro-Pneumatik, IT und Finanzthematik. Das Projekt ist eigenfinanziert und beansprucht keine Fördermittel aus Bund und Ländern.

2. August 2019

Karin Leukefeld im Interview über die Hintergründe der Schlacht um Idlib und den gekaperten iranischen Öltanker Grace (WeltnetzTV)

2. August 2019

Russophobie pur – Made in Hollywood

https://sptnkne.ws/mJs7

Mehrere Hollywoodstars und weitere Kulturschaffende haben zuletzt in einem Video harte Vorwürfe gegen Russland verlautbart – wegen angeblicher Absprachen mit dem Wahlkampfteam des US-Präsidenten Donald Trump im Jahr 2016.

Internationale Berühmtheiten wie Schauspieler Robert De Niro, Schriftsteller Stephen King, Filmmacher Rob Reiner und viele weitere sprechen darin von „Angriffen” Russlands auf die amerikanische Demokratie bei Manipulationen vor drei Jahren, als Trump zum Präsidenten gewählt wurde. Wie es in dem Clip heißt, konnte man dies durch eine „Geheimoperation” erreichen. Das Ziel dabei: Trump ins Weiße Haus zu befördern.

 

Alle diese Behauptungen stützen sich auf den Bericht des zurückgetretenen US-Sonderstaatsanwalts Robert Mueller, der zwei Jahre lang zu Trumps angeblichen Kontakten mit Moskau ermittelt hatte.

Das umstrittene Video mit offener Kritik Richtung Russland kam in den sozialen Netzwerken bei weitem nicht gut an. Auf Facebook finden sich aktuell zahlreiche negative Kommentare:

„War ein guter Schauspieler. War”, schrieb ein Nutzer über De Niro.

„Robert hat es nicht beisammen“, so ein anderer.

„Oh, wer mit antirussischer Propaganda doch kein Geld verdient! Nur wer faul ist!“.

„Jeder hat die Chance zu schweigen, damit man nicht wie ein Idiot aussieht. Aber nicht jeder nutzt es“, bemerkt ein weiterer User.

„Man könnte doch auch Danny DeVito (Schauspieler, der größtenteils durch Komödienrollen bekannt ist – Anm. d. Red.) einladen, so dass es repräsentativer würde”, schlug ein weiterer Kommentator vor.

2. August 2019

One Night For FELA! OPEN CALL* Freitag 02.08.2019 – Yaam Berlin

Auch in diesem Jahr werden wir dem Musiker, politischen Aktivisten und Wegbereiter des Afrobeat Fela Kuti (15. Oktober 1938 – 2. August 1997†) eine Nacht an seinem Todestag widmen.

Heute vor 23 Jahren am 02.August 1997 ist Fela Kuti in Lagos/ Nigeria verstorben. Bis heute hat Fela eine ganze Generation von Musiker*innen, Produzent*innen, Dj’s und nicht zuletzt politische Aktivist*innen geprägt.

22:00-6:00 Uhr
YAAM
An der Schillingbrücke 3, 10243 Berlin

https://kurzelinks.de/uv3g

2. August 2019

NOTICIAS DE AMERICA LATINA Y EL MUNDO al 01 de Agosto 2019

ScreenHunter 2036

https://kurzelinks.de/NOTICIAS-01-agosto-2019

2. August 2019

In aussichtsloser Lage Vor 75 Jahren begann der Warschauer Aufstand. Es war der letzte Versuch der Exilregierung, das bürgerliche Vorkriegspolen zu retten – Von Reinhard Lauterbach (junge Welt)

die größte einzelne Militäroperation einer europäischen Widerstandsbewegung gegen die nazideutsche Besatzung und gleichzeitig die am tragischsten fehlgeschlagene. Angetrieben vom Hass insbesondere der jungen Generation auf die Besatzer und anfangs unterstützt auch von der übrigen Zivilbevölkerung, blieb er militärisch wie politisch erfolglos. Um den Widerstand zu brechen, begingen deutsche Truppen an der Bevölkerung schwerste Kriegsverbrechen.

den ganze Artikel hier lesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/359910.zweiter-weltkrieg-in-aussichtsloser-lage.html

2. August 2019

Hongkong vs. Hongkong Proteste sorgen für Wirtschaftseinbruch (junge Welt)

Sei es, dass die Volksrepublik eine Schnellzuganbindung baut, sei es, dass eine Brücke eine neue Verbindung im Perlflussdelta schaffen soll – in Hongkong wird gegen alles protestiert. Irgendeinen Plan haben die Demonstranten offenkundig nicht. Sonst würden sie nicht für eine Rückkehr in koloniale Knechtschaft, sondern beispielsweise für Sozialversicherungen kämpfen.

den ganzen Artikel hier lesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/359889.hongkong-vs-hongkong.html

2. August 2019

Mediale Heuchelei um freie Schifffahrt auf ganz hoher See (RT Deutsch)


Pier Paolo Pasolini soll moderne Intellektuelle mal als „Freibeuter“ bezeichnet haben. Die alten Piraten hatten noch ein scharfes Bewusstsein vom Unrecht der Herrschenden. Damit sind sie den heutigen Herren und ihren Hofberichterstattern noch immer weit voraus.
von Flo Osrainik, 1.8.2019

Am 4. Juli 2019 haben britische Soldaten vor Gibraltar den iranischen Tanker „Grace 1“ festgesetzt, das Schiff fuhr unter der Flagge Panamas und soll sich in internationalen Gewässern aufgehalten haben. Rund zwei Wochen später, am 19. Juli, haben Soldaten der Iranischen Revolutionsgarde dann einen britischen Tanker, die „Stena Impero“ der schwedischen Reederei „Stena Bulk“, in der Straße von Hormus aufgebracht. Der „Grace 1“ werfen die Briten vor, Öl nach Syrien zu transportieren und damit EU-Sanktionen gegenüber Syrien zu verletzen. Der „Stena Impero“ machen die Iraner wiederum den Vorwurf, ein Fischerboot gerammt und internationale Schifffahrtsgesetze missachtet zu haben. Na ja, aber so viel zur Ausgangslage einer weiteren Episode von „Gut gegen Böse“. Ich hole etwas aus:
Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/meinung/90782-mediale-heuchelei-um-freie-schifffahrt-auf-ganz-hoher-see/

2. August 2019

Deutsche Industrie für europäischen Marine-Einsatz in Straße von Hormus


 1.8.2019

Die deutsche Industrie hat sich für einen europäischen Schutz-Einsatz zur Sicherung der Schifffahrt im Persischen Golf ausgesprochen.

„Eine defensive, europäisch geführte Schutzmission wäre nach wie vor ein starkes und wichtiges Signal”, sagte Stefan Mair aus der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland” am Donnerstag. Die Freiheit der Meere sei ein unverzichtbares Gut: „Eine funktionierende Handelsschifffahrt ist für die Exportnation und das Industrieland Deutschland von herausragender Bedeutung.” Richtig sei allerdings, dass sich die Bundesregierung nicht an einem US-geführten Einsatz beteilige. Damit hätte man sich der Politik des maximalen Drucks der USA angeschlossen.

Einsatz in der Straße von Hormus
Die USA haben im Konflikt mit dem Iran ihre Verbündeten und darunter auch Deutschland aufgefordert, sich einem Einsatz in der Straße von Hormus am Ausgang des Persischen Golfs zu beteiligen. Vorausgegangen waren der Abschuss einer US-Drohne und Übergriffe auf Öl-Tanker, für die der Iran verantwortlich gemacht wird.
Die Bundesregierung hatte auf die US-Anfrage uneinheitlich reagiert. Während Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) eine Beteiligung offen ließ, hatte Außenminister Heiko Maas (SPD) diese ausgeschlossen. Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer hatte jedoch einen europäischen Einsatz als erwägenswert bezeichnet. Hierzu sei Deutschland mit Frankreich und Großbritannien im Gespräch.

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190801325544634-deutsche-industrie-marine-einsatz-strasse-von-hormus/

2. August 2019

Washington’s ultimate goal in Tehran remains regime change.

It’s always been about regime change. Washington’s ultimate goal in Iran for the past 40 years has been to bring down the Mullah’s leading the Islamic Republic of Iran. As much as the current administration and specifically President Donald Trump try to hide or deny it, causing the collapse of the Iranian government would be seen as an incomparable “accomplishment” for the current (and even past) administrations.

Unilaterally withdrawing from the Iran Nuclear Deal or the Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) in 2018 and imposing harsh sanctions, soon after, wasn’t truly meant to bring Iran back to the negotiating table to formulate a new nuclear deal, one that didn’t have Obama’s signature on it.

No, on the contrary, these actions were meant to make economic conditions as unbearable as possible for the majority of Iranian civilians in hopes that they would either revolt against their current government (which is unlikely) or that the entire country would implode taking down the current administration with it.

In other words, Washington is giving Iranian’s two options, either they bring down their government on their own or the United States will do that for them.

Then, Washington would install a puppet leader of its choosing, that they could easily manipulate. This mindless shell of a human would ultimately have the best interests of the United States as top priority.

A very recent example of this is what the United States is trying (and failing) to accomplish in Venezuela. The have attempted to unseat the legitimate president, Nicolas Maduro and insert a CIA sponsored imperial tool, Juan Guaido.Washington’s end goal, however, is not „regime change“, but instead the collapse of the oil-rich Bolivarian Republic of Venezuela.

Other attempts by the United States at regime change have failed as well, including President Bashar Al Assad in Syria. After eight years of imposing sanctions, supporting terrorist factions, and using every overt and covert play in the book, President Assad is still in control and will continue to lead his country as long as the people support him (which the vast majority do).

Getting back to National Security Advisor John Bolton’s wildest dream, of the country with the world’s second largest natural gas reserves, kneeling helplessly before the “greatest country in the world”. In this twisted and unrealistic fantasy John probably likes to imagine Iran giving up its natural resources, it’s oil, it’s technology all over to the United States. Whether or not that is because of a war matters little to the staunch war advocate, it probably wouldn’t even faze him to see able-bodied US troops marching over to the other side of the world to die in yet another unjust and unnecessary war…if it came to that. This is where the war-hawks and Trump might have a slight disagreement.

Now, this isn’t to say that Bolton, Pompeo, and the rest of the gang including Trump by any means underestimate Iran’s strength or resilience. They know that a military confrontation with Iran would be deadly for pretty much everyone on the planet. That’s why even if their mouths are saying, “we don’t want regime change”, their heart and actions are saying something entirely different.

Just in case it wasn’t crystal clear to the US and its allies just how important Iran takes its territorial integrity, on July 29th, while addressing the Iranian Parliament, Javad Zarif, Iran’s Foreign Minister stated, “When it comes to Iran’s territorial integrity and waters, we will stand on ceremony with nobody and will not negotiate with any party about honors Iran has gained during the past 40 years…The administration is committed to this issue and the Majlis has the final say on it.”

Zarif also said, “A glance at the history [of Iran] will show that parts of Iran were separated [from the country] under previous [monarchial] dynasties and it was only under the Islamic Republic that despite the imposed war [with Iraq] and tremendous pressures, not a handspan of the country’s soil has been lost and this is a great honor for Iran’s leadership and people.”

The majority of Iranian’s living in Iran understand Washington’s motives and have seen what happens to countries that receive the “gift” of regime change from the U.S. Even if they have some grievances with the current administration, they are not eager to have a hand in destroying their own country.

They need not look far for examples of why “regime change” is a terrible idea. In Iraq, Daesh (ISIS) and AlQaeda grew and flourished amidst the chaos and destruction while using captured American weapons. In Libya, slave trade became a thing, people are bought and sold like cattle in the open market. Also, AlQaeda grew and flourished there as well. In Afghanistan, opium production has been at an all time high since US “regime change” and occupation. Maybe that’s the real reason why our troops are still there, to protect “our” Afghani poppy fields. Then there’s the issue of the Taliban. And in Syria, just like in Iraq, weapons, supplies, armed vehicles, money etc. were made available to terroristsby the Obama and Trump administrations. However, under Trump those funds are going to the separatist Kurdish led – so called Syrian Democratic Forces (SDF) more so than the Free Syrian Army or other terrorist factions. Which is not an improvement, at all.

I’d like to mention that in both Iraq and Libya that the Christian minorities have since been directly targeted and their possible extinction in these areas under extremist groups is also a direct result of US regime change.

Another round of regime change is what Washington really wants and has wanted in Iran since 1979. Bolton has called for and supported “regime change” in Iraq, Libya, Syria, and Iran.  Ultimately, regime change, foreign intervention, insurrections, manufactured revolutions, and staged uprisings by foreign states are all terrible ideas and cause much pain, suffering, destruction, and chaos. Regime change is never a good idea.

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