AfD Bundestagsfraktion legt Strategiepapier vor: „Streitkraft Bundeswehr – Der Weg zur Verteidigungsfähigkeit Deutschlands“. Auslandseinsätze gedeckt.

Nationaler Beschaffungspakt“, „Auslandseinsätze zur Stabilisierung fremder Staaten . . . die Verteidigungsbereitschaft Deutschlands zu keinem Zeitpunkt gefährden“. „Auslandseinsätze unterliegen darüber hinaus stets dem nationalen Interesse Deutschlands.“

„Das nordatlantische Bündnis hat seine Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit in den Jahrzehnten des Kalten Krieges beständig unter Beweis gestellt.“

„Damit die NATO ihre militärische und politische Stärke erhalten kann, muss die Bundesregierung die vertraglich vereinbarten Zusagen gegenüber dem Bündnis uneingeschränkt erfüllen.“

Das anvisierte NATO-Ziel von 2-Prozent des Bruttoinlandsproduktes (80 Milliarden Euro!) als „vereinbarte Zusage“ will die AFD erfüllen.

„Die nuklearen Fähigkeiten der Partner im nordatlantischen Bündnis stellen . . . eine wesentliche Komponente der militärischen Abschreckung dar.“

„Darüber hinaus muss die Bundesregierung deutlich machen, dass sie die herausragende strategische Bedeutung der NATO für unser Land respektiert.“

„Im Falle terroristischer Bedrohungen gegen die Bundesrepublik Deutschland und ihre Bürger, wird die Bundeswehr auch zur Gefahrenabwehr und zur Unterstützung der Strafverfolgung im Ausland befähigt und autorisiert.“

„Ein präzises und robustes Vorgehen deutscher Streitkräfte entfaltet durch seine abschreckende Wirkung auch einen präventiven Schutz für Deutsche im Ausland.“

Im Inneren will die AFD ein „Reservistenkorps für territoriale Aufgaben“ eingesetzt sehen, das die Unterstützung der Polizei und den Grenzschutz leistet.

„Stärke: 50.000.“ Diese soll zur „Gefahrenabwehr unterhalb der Schwelle des Verteidigungsfalles …“ zukünftig im Rahmen eines „erweiterten militärischen Einsatzes“ im Inland eingesetzt werden.

„Für diese Aufgaben ist eine Änderung der grundgesetzlichen Bestimmungen zum Einsatz der Bundeswehr im Innern notwendig.“

„Die Bundeswehr ist Teil einer Jahrhunderte alten deutschen Militärtradition.“

„Mit dem Wehrdienst wird auch der Wehrwille des deutschen Volkes gestärkt.“

„Die Bundesregierung setzt sich für eine gesellschaftliche Privilegierung ihrer Soldaten ein.“

„Die Bundeswehr erhält Eingang in die Unterrichts- und Ausbildungspläne der Schulen.“

Die obigen Zitate sind ausschliesslich dem Strategiepapier des „Arbeitskreis Verteidigung der AfD-Bundestagsfraktion“ entnommen.