Eine der Tageszeitung „junge Welt“ vom Landeskriminalamt Niedersachsen in Kopie zur Verfügung gestellte, notariell beurkundetete eidesstattliche Versicherung erschüttert die These, Marinus van der Lubbe allein habe 1933 den Reichstag angezündet.

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die (anlässlich einer diffamierenden Rezension) aus dem Buch klarstellend zitiert: „In unserem neuen Buch (Der Reichstagsbrand. Wie Geschichte gemacht wird“) konnten wir darüber hinaus nachweisen, dass Göring derart früh am brennenden Reichstag erschienen war, dass er vor Polizei und Feuerwehr von der Brandstiftung gewusst haben muss. Beides beweist, dass die geplante Brandstiftung vorher bekannt gewesen sein muss und dass die Täter in Nazi-Kreisen zu suchen sind.“
die Neuauflage des Buches
… Die noch immer verbreitete These einer Alleintäterschaft des Holländers van der Lubbe ist nicht zu halten. Vielmehr weisen alle dokumentierten Fakten auf Teile der SA unter Federführung des damaligen Reichstagspräsidenten Hermann Göring als Urheber hin. Die Autoren fassen in populärer Form ihre wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen: Der Brandverlauf, die anschließenden Ermittlungen sowie die von den ermittelnden Behörden unterdrückten Hinweise auf Täter, Hintermänner und Mitwisser werden detailliert rekonstruiert. Die Darstellung wird ergänzt durch eine Dokumentation der noch immer andauernden Bemühungen, die wirklichen Brandstifter zu entlasten.  …
Kriminalfall Rechtagsbrand
27. Februar 1933. Der Reichstag brennt. Marinus van der Lubbe soll der Brandstifter gewesen sein, ein Einzeltäter. Der Historiker Alexander Bahar und der Physiker Wilfried Kugel entdecken Unstimmigkeiten in der Theorie. …
ein weiterer jW-Artikel von Alexander Bahar in der jungen Welt:
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