MH17: Wer vertuscht was? – Privatermittler will Beweise veröffentlichen (Sputniknews)

Tilo Gräser, Andreas Peter, 20.07.2019

Vor fünf Jahren haben ostukrainische Rebellen mit einer russischen Buk-Rakete ein malaysisches Passagierflugzeug abgeschossen – so die offizielle Version zur Katastrophe von Flug MH17. Doch ein Privatermittler hat Zweifel: Es fehlen bisher nicht untersuchte Fakten, sagt er. Die will er den Ermittlern übergeben und helfen, die Wahrheit aufzuklären.

Neue, bisher unbeachtete Fakten zur Katastrophe des Malaysian Airlines-Fluges MH17 am 17. Juli 2014 will der Privatermittler Josef Resch an die Ermittler des Joint Investigative Teams (JIT) übergeben. Das JIT hat den Absturz der malaysischen Passagiermaschine vor fünf Jahren über der Ostukraine untersucht. Resch hat 2014 für einen anonymen Auftraggeber mit Hilfe einer Millionen-Prämie nach Informationen gesucht, die den Absturz aufklären helfen.

Der Privatermittler enthält sich jeder Bewertung des ihm zugespielten Materials. Es drängt sich aber der Eindruck auf, dass diese Informationen das tatsächliche Geschehen aufklären helfen könnten. Sie könnten die bisherige offizielle Version in Frage stellen und Vertuschungsversuche aufdecken. Dazu ist es aber notwendig, dass erst einmal alle vorgelegten Beweise sachgerecht geprüft werden, bevor Urteile gefällt werden.

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