Archive for Juli 9th, 2019

9. Juli 2019

Merkel gegen US-Vorstoß: Lösung in Syrien nur im politischen Prozess

Kanzlerin Angela Merkel hat die US-Bitte um deutsche Bodentruppen im Einsatz gegen die IS*-Terrormiliz in Syrien indirekt zurückgewiesen. Nur ein politischer Prozess ist geeignet, „das Blutvergießen in Syrien zu beenden”, wie sie beim Empfang für das Diplomatische Korps im Gästehaus der Bundesregierung, Schloss Meseberg bei Berlin, erklärte.

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https://sptnkne.ws/5peD

9. Juli 2019

Netanyahu threatens Iran with Israeli planes that can ‘reach everywhere’ in the Middle East (RT)

As tension mounts over Iran’s nuclear program, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu has warned Tehran that Israeli warplanes can strike anywhere in the Middle East, “including Iran and Syria.”

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https://on.rt.com/9xue

9. Juli 2019

OPCW bekräftigt: Syrien vernichtet alle C-Waffen-Produktionsstätten (sputniknews.com)

https://de.sputniknews.com/politik/20190709325406030-opcw-bekraeftigt-syrien-c-waffen/
09.07.2019

Der Chef der Organisation für das Verbot chemischer Waffen hat bei der Uno einen Bericht vorgelegt, in dem die Eliminierung aller syrischen Produktionsstätten für C-Waffen bestätigt wird.

Der Bericht unter dem Titel „Fortschritte bei der Beseitigung des syrischen C-Waffen-Programms“ erfasst den Zeitraum vom 24. Mai bis 23. Juni 2019. Der Text des Vortrags lag der Nachrichtenagentur RIA Novosti am Montag vor. Das Sekretariat der OPCW überprüfte demnach „die Zerstörung aller 27 von der Syrischen Arabischen Republik deklarierten Produktionsstätten für chemische Waffen“. Darüber hinaus habe Damaskus am 12. Juni 2019 den eigenen Monatsbericht über seine Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Abbau von C-Waffen-Produktionsanlagen vorgelegt, hieß es.

Auch C-Waffen-Vorräte entsorgt

Außerdem unterstrich die OPCW erneut, dass Syrien alle chemischen Waffen entsorgt hatte, die 2014 aus dem Land befördert worden waren. Dem Bericht zufolge wird die künftige Arbeit der Organisation in Syrien hauptsächlich die OPCW Fact-Finding Mission umfassen. Darüber hinaus werden jährliche Inspektionen von unterirdischen Bauwerken geplant, deren Abbau bereits nachgewiesen wurde. Früher hatten die Vereinigten Staaten die syrischen Behörden dazu aufgefordert, „uneingeschränkt“ zu Zwecken der Beseitigung des C-Waffen-Programms und der verbleibenden Vorräte mit der OPCW zusammenzuarbeiten.

Westens Vorwürfe an die syrische Regierung

Im April 2018 hatten westliche Staaten der Regierung in Damaskus vorgeworfen, einen chemischen Angriff in der syrischen Stadt Duma durchgeführt zu haben. Als Beweis veröffentlichte die Zivilschutzorganisation „Weißhelme“ Videoaufnahmen, wo angeblich von der Attacke betroffene Einwohner der Stadt zu sehen sind. Die OPCW ermittelte damals vor Ort, machte aber keine Spuren von Giften ausfindig. Die „Weißhelme“, die sich selbst als Hilfsorganisation bezeichnen, werden bereits seit längerem mit Vorwürfen konfrontiert, die Regierung in Damaskus belastende inszenierte Videos aus Syrien in die Welt zu setzen.

9. Juli 2019

Iran: Alliierte verlockten Trump zu Ausstieg aus Nuklearabkommen (sputniknews.com)

https://de.sputniknews.com/politik/20190709325409295-iran-trump-ausstieg-aus-nuklearabkommen/
09.07.2019

Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat am Dienstag den Verbündeten von Donald Trump vorgeworfen, den US-Präsidenten zum Ausstieg aus dem Atomdeal mit Teheran verleitet zu haben.

Sarif behauptete auf Twitter, dass Trumps nationaler Sicherheitsberater, John Bolton, sowie der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, bereits ein Abkommen aus dem Jahr 2005 vernichtet hätten, indem sie auf Irans völlige Einstellung der Urananreicherung bestanden hätten.
„Jetzt haben sie Donald Trump mit derselben Wahnvorstellung dazu gebracht, den JCPOA zu vernichten“, erörterte Sarif.

Zuvor hatte der nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, verlautbart, dass die bereits gegen den Iran verhängten Sanktionen erst der Beginn der Strafmaßnahmen seien, die Washington ergreifen wolle, um Teheran von seinem Atomprogramm abzubringen.

Die Führung in Teheran hatte am Sonntag angekündigt, Uran wieder je nach Bedarf auf fünf bis 20 Prozent anzureichern, wobei nach dem Wiener Abkommen eine Anreicherung auf maximal 3,67 Prozent zugelassen ist. Dieser Schritt kann als eine Reaktion auf das Vorgehen der USA, die seit ihrem Ausstieg aus dem Atomabkommen schwere Sanktionen gegen Teheran verhängt hatten, gewertet werden.

9. Juli 2019

Bolton fordert den Iran auf, das nicht existierende Atomwaffenprogramm aufzugeben (antikrieg.com)

http://www.antikrieg.com/aktuell/2019_07_09_bolton.htm

Von Jason Ditz

US-Regierungsvertreter fordern weiterhin, dass der Iran sein Atomwaffenprogramm aufgibt. Dies ist eine seit langem bestehende Forderung, und der Iran ist sich dessen wohl bewusst. Das Problem ist, dass der Iran kein solches Programm hat und wiederholt verneint hat, dass er in Zukunft jemals ein solches Programm haben wird.

Sie hätten sich genauso ersparen können, sich in den letzten 16 Jahre von den Waffen zu distanzieren, angesichts des Kriegshetzers John Bolton, der sich eindeutig so verhält, als wäre das nie passiert und sagt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika entschlossen sind, „den Druck auf das iranische Regime zu erhöhen, bis es sein Atomwaffenprogramm aufgibt“.

Irans Generalmajor Hossein Salami wiederholte am Montag, dass der Iran nie eine Atomwaffe entwickeln wird, und dass die ganze Welt das weiß. Der General fragte, warum die Welt die Sanktionen gegen den Iran wegen der Atomfrage aufrechterhält, obwohl diese eindeutig kein reales Problem ist.

Mitglieder der US-Regierung haben die Idee einer iranischen „nuklearen Bedrohung“ so lange und gegen alle Vernunft bekräftigt, dass die Fakten an dieser Stelle für die meisten US-Regierungsvertreter keine Rolle spielen. Die Politik besteht darin, die Sanktionen zu verschärfen, und die Eskalation ist zu einem Selbstzweck geworden.

Vizepräsident Mike Pence sagt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika keinen Krieg mit dem Iran wollen, aber entschlossen sind, ihre Interessen zu schützen. Auch er präsentierte die Idee, dass der Iran niemals eine Atomwaffe bekommen dürfe.

Dies bringt den Iran in eine schwierige Position in Bezug auf die USA, denn es spielt offensichtlich keine Rolle, was der Iran verspricht, was der Iran tut oder was iranische Führer als religiös verboten erklären. Die Vereinigten Staaten von Amerika werden immer mit der gleichen unsinnigen Forderung daherkommen, und US-Regierungsmitglieder werden sich immer damit gerechtfertigt fühlen, den Iran auf der Grundlage von offensichtlichen Lügen zu bedrohe

(erschienen in Englisch am 8. Juli 2019 auf > Antiwar.com )

9. Juli 2019

Hände weg von Venezuela! Brandenburger Tor – Kundgebung am Samstag, den 6. Juli

 

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Videos und Fotos vom Samstag, den 6.7.2019
http://haendewegvonvenezuela.net/links/kundgebung06.07.19.html

Neuste Nachrichten:
http://haendewegvonvenezuela.net/links/

9. Juli 2019

LINKE lehnt Einsatz deutschen Bodentruppen in Syrien ab

„DIE LINKE warnt die Bundesregierung eindringlich davor, den Bundeswehreinsatz in Syrien auszuweiten. Bodentruppen der Bundeswehr nach Syrien zu schicken, lehnen wir strikt ab, das wäre ein Tabubruch. Es braucht ein klares Bekenntnis der Bundesregierung, den Einsatz deutscher Truppen in Syrien abzulehnen. Gedankenspiele, dies sorgfältig zu prüfen, erklären wir eine klare Absage.“ Zudem wäre eine solche Entsendung völkerrechtswidrig. Ersatz für US-amerikanische Truppen in Syrien zu stellen, ermöglicht den USA, ihre Truppen anderweitig einzusetzen. „Statt über Bodentruppen zu diskutieren, ist es dringend geboten, die Tornados aus dem laufenden Einsatz abzuziehen und den Einsatz nicht zu verlängern.“

https://www.die-linke.de/nc/start/presse/detail/linke-lehnt-einsatz-deutschen-bodentruppen-in-syrien-ab/

9. Juli 2019

Runder Tisch in Moskau: Diskussion mit Vertretern der Rosa-Luxemburg-Stiftung, des Moskauer Europa-Instituts u.a. über Ergebnisse der EU-Wahlen, Gründe rechtspopulistischer Erfolge und neue Ansätze linker Politik. Mit der russischen Politikerin Krascheninnikowa, Kritikerin einer Zusammenarbeit mit der AfD. (Rubikon)

An einem Runden Tisch diskutierten Vertreter der Rosa-Luxemburg-Stiftung, des Moskauer Europa-Instituts und interessierte Gäste über das Ergebnis der EU-Wahlen, die Gründe rechtspopulistischer Erfolge und neue Ansätze linker Politik. Eine feindselige Haltung gegenüber Russland, so einige Diskutanten, sei zu einer Art Identitätsersatz für das „neue Europa“ geworden. In den Ländern des ehemaligen Ostblocks habe der schnelle Wechsel zwischen Sozialismus und Kapitalismus zu sozialen Verwerfungen geführt, die die Menschen dort für rechtspopulistische Rezepte anfällig machten. Die Linke hat auf all das noch keine überzeugende Antwort gefunden und lässt ein klares Profil vermissen, mit dem Wahlen zu gewinnen wären.

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https://www.rubikon.news/artikel/die-russland-ablenkung

9. Juli 2019

Das Komplott mit dem Ziel, Jeremy Corbyn von der Macht fernzuhalten (Nachdenkseiten)

Seit Jeremy Corbyn im September 2015 mit überwältigender Mehrheit zum Vorsitzenden der Labour Party gewählt wurde, weht ihm ein feindseliger Wind entgegen – aus den Medien und vom politischen Establishment. Zuletzt hieß es: Er sei dem Amt des Ministerpräsidenten alleine körperlich und geistig nicht gewachsen. Die Angriffe auf Corbyn, der sein ganzes politisches Leben lang für die Armen, die Arbeiter, für Benachteiligte und Minderheiten eingestanden ist und gegen Rassismus, Apartheid – sei es in Süd-Afrika oder Israel – und die kriegerische Außenpolitik Großbritanniens gekämpft hat, sind kein Zufall, so der Journalist Jonathan Cook. Er sieht darin vielmehr den konzertierten Versuch der etablierten Kräfte, ihn von der Macht fernzuhalten – koste es, was es wolle. Ein Artikel von Jonathan Cook aus dem Englischenvon Susanne Hofmann.

weiterlesen hier:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=53211

9. Juli 2019

Russischer Militärhistoriker zum „Hitler-Stalin-Pakt“: „Das Wort ‚Freundschaft‘ war falsch“ (RT Deutsch)

Am 4. Juli hat der Chefkurator der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft, Sergei Iwanow, im Pressezentrum des Medienunternehmens „Rossija Sewodnja“ eine Konferenz abgehalten. Diese war dem Beginn des Zweiten Weltkrieges vor 80 Jahren und seinen Ursachen gewidmet.

weiterlesen hier:
https://de.rt.com/1xg6

9. Juli 2019

SNOW QUEEN AND BREMEN HOPES -Berlin Bulletin No. 160 – July 9 2019 by Victor Grossman

https://kurzelinks.de/victorgrossmansberlinbulletin

After my 10-week book tour through the USA I now return to my Berlin Bulletins, this one again too long, I’m afraid. But lots has been happening in Germany in all that time.

Before peering into the political maelstrom (and recalling two old fairy tales), I want to welcome the many new readers who signed up for my bulletins. I hope you like them; if not, you can tell me why – or just opt out. You might like the book I was plugging, with its thoughts (and a few jokes) about my 38 years in East Germany and any lessons that social experiment might offer us today. You can order “A Socialist Defector: From Harvard to Karl-Marx-Allee” from the publisher, Monthly Review Press.

++++++

Being sucked into that maelstrom are the two vessels which headed every Federal German government since 1949. Elections to the European Union‘s Parliament in May gave the “Christian Union” a measly, chilly 28.9%. Though still Germany’s biggest, its keel is wobbling. With mumbling about Angela Merkel’s views and health (sharp eyes and tongues have twice noted her hands trembling), the hunt is on for a new captain, with no promising candidates in sight.

Its coalition partner, the Social Democrats (SPD), whose turbulent, rarely valiant history traces back to 1869, suffered far deeper immersion in that EU election whirlpool, with only 15.8%. Recent polls give them 13%. What a come-down for the one-time helmsmen! Now that their humbled Andrea Nahles has at last abandoned the floundering ship, they too urgently need a new captain, who must be found this summer and then win approval in a vote of their dwindling membership.

These two, still ruling jointly, no longer represent a majority. Though regular elections are two years away, the German political system could lead to earlier balloting if the two fall out and lose a no-confidence vote in the Bundestag.

In fact, they seem to be falling out now. The European Council, the powerful cabinet of the EU, needs a new chairperson, nominated by the heads of all 28 member states, then approved by a majority of the 751 newly-elected members of the European Parliament. After the heads of state argued for long days and some nights, Angela Merkel, now with a steady hand and Germany’s strong biceps, came up with a surprise: Ursula von der Leyen, her Minister of Defense for over five years, although she has never even been a deputy in the EU parliament. Though constantly shown sweetly smiling, her icy, merciless belligerence recalls for me the cruel Snow Queen in Hans Christian Andersen’s fairy tale.

Was this Merkel’s parting favor to a long-time colleague, perhaps to rescue her from nasty tales of corruption; how her department paid multidigit sums to flocks of obliging, outside consultants for advice on nearly everything, even office furniture? A Bundestag committee is currently investigating. Or was she kicking a possible usurper upstairs and thus out of the way? Who knows? We do know that the SPD partners were not consulted and may angrily vote against her even if she remains the German candidate. Will this cause a new fissure in the coalition caulk of the ship of state?

Most media speculate eagerly on such matters but rarely show dismay at her threats and boasts of military might, „the first time since reunification that we have a growing troop again“. Or “When tension or crises require quick organizing to move troops great distances in Europe then this must be planned exactly and proceed with great speed and efficiency“.

Within NATO German officers will now command a „Very High Readiness Joint Task Force“ which can be sent anywhere within three days. During her visit to troops stationed in Lithuania, this Snow Queen announced that by 2021 Germany will invest some 110 million euros in Lithuania’s military infrastructure and reiterated Germany’s commitment to deploy troops near Russia, in regions which her predecessors once leveled. „We will stay as long as the security situation requires…We are the only European continental country to maintain a forward presence in the Baltic area, protecting our Baltic friends.” And, she boasted, we are “the second largest supplier of troops in Afghanistan”.

NATO plans are to be coordinated with a new military arm of the EU which von der Leyen has been building up as a junior partner, dominated by Germany. In March the European Commission, which she hopes to head, reported plans to strengthen and widen highways, bridges and rail lines so troops and tanks can move quickly eastward from West German bases and ports. Déja vu 1935!

One week before her nomination by the big shots some 5000 very peaceful people camped out in southwest Germany to protest just such developments. In talking, singing, dancing and protest demonstrations, they demanded that the huge US Army base at Ramstein, the biggest base outside US boundaries, be shut down. It is from here that top generals direct troop movements in Africa and the Near East, and from here that orders, sent per cable from safe spots in Nevada (in a relay made necessary because of the earth’s curve), deploy drones to murder anyone the Pentagon decides is an enemy, together with any men, women or children in the vicinity. Wedding parties are destroyed, farmers blown up, countless boundaries violated, most recently and dangerously those of Iran.

“When you see what a turn-table Ramstein is,” General Mark August boasts, “when you look across the tarmac and see those giant planes, then you can grasp that this is a place where we get things moving, in the direction of Africa, the Near East or Eastern Europe.”

The counterdemonstrations now take place annually. Others are directed against the US Air Force base at nearby Bueckel where an estimated twenty B61-3/4 atomic missiles are stored, each one with thirteen to twenty times the annihilation power of the bomb at Hiroshima. Germany’s Tornado planes are there, too, ready to carry them eastward at any moment.

The demonstrators, demanding an end to such menaces, named names: „Chancellor Merkel and Minister von der Leyen bear personal responsibility here!“

The encampment at Ramstein was bigger than in recent years. But it could hardly reflect a general desire for peace by a majority of Germans, in spite of a lasting campaign by the media, rivaled only by the media of the USA, against imagined Russian plans of aggression.

Sadly, the only German party to achieve big gains in the EU vote, the “Greens”, has not distinguished itself as a party of peace. At its start, while stressing environmental questions, it leaned strongly to the left, even the radical left. But radicals grow older – and often tamer. Its ecology became tainted with business interests during coalitions with right-wing Christian Democrats, as in Baden-Wurttemberg, where the only Green minister president of a state, Winfried Kretschmann, is very cuddly with Daimler-Benz and Porsche, neighbors of his capital in Stuttgart. A similar marriage of Greens and “Christians” in the state of Hesse led to abandoning a fight against a damaging expansion of the huge Frankfurt airport and against cutting down the venerable Hambacher Forest to dig lignite coal. In foreign policy the Greens often lead the pack in a threatening belligerency toward Russia. And yet, seen by many as an alternative to the two older established parties, and with attractive young leaders, the party soared in the EU vote from 9.8% five years ago to 20.5% this May!

As for the far-right Alternative for Germany (AfD), its gains in the EU vote were less than many had feared. But the menace remains, especially in coming elections in the East German states of Brandenburg and Saxony. It was also brutally dramatized by the murder of one decent Christian Democratic politician by a fascist who hated his courageous defense of immigrants and foreigners. 

And the Left, Die Linke, the only Bundestag party to oppose expansion, militarism, belligerency? In the EU vote it slumped from 7.4% in 2014 to a dangerously low 5.5% in May. Inner-party quarrels, a split about strategy and a failure to fight “in the streets and factories” have prevented it from winning the increasing numbers of dissatisfied union and low-paid SPD voters. Its participation in coalition governments in East German states, seen by some as “the Establishment”, has certainly lost it votes. There are hopes it may be moving to cure such ills by fighting hard for rent controls, even confiscation of real estate carnivores – developments I will discuss in future Berlin Bulletins. 

One interesting new local development may remind some readers of a jolly tale published by the Grimm brothers just 200 years ago – about a donkey, dog, cat and rooster who, threatened with culling due to useless old age, joined to escape this fate by going to Bremen as musicians – braying, barking, meowing and crowing. En route they succeed in scaring off a band of robbers.

In an election in today’s Bremen, Germany’s smallest, poorest state, the Social Democrats were outnumbered by the Christian Democrats for the first time since 1949. But they saved their governmental skins all the same, not with barnyard music but by daring to join not just with the Greens but, for the first time in a West German state, also with the Left, which had made modest gains in the Bremen vote. Will this triple coalition work? Can local left-wing factions in the SPD and Greens and a militant leadership in the Left unite and, defying large debts, achieve improvements in education, housing and environment? The experiment will be watched, closely and critically! Maybe these three, in Bremen at least, can harmonize, without making too many compromises with all those menacing robbers. After all, fairy tales do often have happy endings!

9. Juli 2019

Boycott, Dissect and Sanitize – BDS the Anti-Jewish Christian Zionists

Not to claim that the current Netanjahu government and israeli right-wing movements have no major role to play, we tend to think that „Christians“ are the real driving force behind the suffering in the Middle East and are more than equally responsible. Here some interesting interviews, documentaries and articles.

Rapture Ready: The Christians United for Israel Tour
-https://www.youtube.com/watch?v=mjMRgT5o-Ig

Face to Face – Stephen Sizer talks about Christian Zionism (P.1)
-https://youtu.be/zc5OXGrP1l8

Face to Face – Stephen Sizer talks about Christian Zionism (P.2)
-https://youtu.be/e-F-BTBAu6Q

George Galloway’s Sputnik: Stephen Sizer on mess in Palestine (26Apr14)
-https://www.dailymotion.com/video/x2rv5b3

Christian Zionism Road-map to Armegeddon The Rev. Dr. Stephen Sizer
-https://youtu.be/Ps-v2NkoNVg

http://www.globalresearch.ca/millions-of-evangelical-christians-want-to-start-world-war-iii-to-speed-up-the-second-coming/29362

http://www.pbs.org/moyers/journal/10052007/watch2.html

BILL MOYERS: How many people belong to Christians United for Israel? Well, they say they have the support of 50,000 pastors and their congregations.

http://www.pbs.org/moyers/journal/10052007/transcript2.html

http://www.beliefnet.com/Faiths/Christianity/End-Times/On-The-Road-To-Armageddon.aspx?p=5

The DoomsDay Code
must watch for all the Muslims, Christians and Jews – a real eye opener
-https://youtu.be/iHk0N9mzPsk

Rechte Christen und ihre Rolle in Israel
-https://www.youtube.com/watch?v=OkierRuZPUg

Rechte Christen und die Hintergründe der Unterstützung Israels
-https://www.youtube.com/watch?v=4XBEFxYd9JU

Palästinakonflikt: Zentrale Rolle radikaler Endzeitchristen aus den USA
-https://www.youtube.com/watch?v=MDlKrMeMx0M

Why Evangelical Christians Love Israel | VICE on HBO
-https://www.youtube.com/watch?v=Fo77sTGpngQ

Waiting for Armageddon
-https://www.youtube.com/watch?v=nNvtA_q0e20

Israel: Der Einfluss evangelikaler US-Christen
https://www.arte.tv/de/videos/080675-000-A/israel-der-einfluss-evangelikaler-us-christen/

Die Trump Prophezeiung und die unheilige Evangelikale Allianz
-https://www.youtube.com/watch?v=wb8J8x_4mFc

 

9. Juli 2019

Die letzte Bastion. Um dem globalen Amokläufer USA Paroli zu bieten, müssen sich die Europäer endlich für Frieden und Kooperation einsetzen – von Patrick Hiller (Rubikon)

Die us-amerikanische Öffentlichkeit wird erneut auf einen gefährlichen Weg in Richtung Krieg geführt. Diesmal mit dem Iran. Krieg wäre katastrophal und muss unter allen Umständen verhindert werden. Die US-Regierung eskaliert und im Iran gewinnen Hardliner die Oberhand, die dem Westen nicht vertrauen. Diplomaten wie Außenminister Zarif verlieren an Boden. Andere Länder müssen sich der Herausforderung stellen, einen Krieg zu verhindern. Ob sie es mögen oder nicht, Deutschland und weitere Länder der Europäischen Union (EU) sind jetzt die letzte Zuflucht, um den Frieden zu wahren.

weiterlesen hier:
https://www.rubikon.news/artikel/die-letzte-bastion

9. Juli 2019

Im Interview mit Oliver Stone: Putin äußert sich zu Provokation in Straße von Kertsch (Sputniknews)

https://sptnkne.ws/4WNa

Russlands Präsident hat dem Oscar-Preisträger und weltbekannten Regisseur Oliver Stone für seinen Dokumentarfilm „Revealing Ukraine“ ein Interview gegeben.

Stone besprach mit dem russischen Staatschef unter anderem den Vorfall in der Straße von Kertsch.

Putin wörtlich:
„Der ehemalige Präsident (Petro) Poroschenko hat diese Provokation speziell im Laufe der Wahlkampagne herbeigeführt. Er wusste, dass die Wähler im Osten und im Süden des Landes ihn nicht unterstützen würden, und nutzte diese Provokation für die Verschärfung der Lage, für die Inkraftsetzung eines besonderen Zustands. Ich habe alle Gründe anzunehmen, dass er einen besonderen Zustand im ganzen Land herbeiführen oder vielleicht die Wahlen verschieben wollte. Man wollte um jeden Preis die Macht behalten“, sagte der russische Präsident.

Revealing Ukraine
Der Film „Revealing Ukraine“ von Oliver Stone und dem ukrainischen Dokumentaristen Igor Lopatenok gewann den Grand Prix beim 65. Filmfestival Taormina und ist den Ereignissen nach dem Maidan im Jahre 2013 sowie der Krise in der Ukraine im Allgemeinen gewidmet.

Vorfall in der Straße von Kertsch
Die russische Küstenwache hatte am 25. November drei ukrainische Schiffe aufgebracht, die ins Asowsche Meer einlaufen wollten, ohne dass die Durchfahrt zuvor beim russischen Grenzschutz angemeldet worden war.

Die Schiffsbesatzungen reagierten nicht auf Warnungen der russischen Seite und führten gefährliche Manöver aus. Sie wurden in den Hafen von Kertsch gebracht. Die 24 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen und nach Moskau überstellt, wo gegen sie eine gerichtliche Klage erhoben wurde.

ak/ae/sna

9. Juli 2019

Nächster Halt: Barbados Venezuelas Regierung und Opposition setzen Gespräche fort. Druck auf Guaidó wächst aus den eigenen Reihen (junge Welt)

Die nächste Runde der Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition Venezuelas findet in dieser Woche auf der Insel Barbados statt. Das teilte das Außenministerium des als Vermittler auftretenden Norwegens am Sonntag mit. Damit wird der im Mai zunächst in Oslo eröffnete Prozess fortgesetzt, obwohl das Büro des selbsternannten »Übergangspräsidenten« Juan Guaidó am 29. Mai verkündet hatte, der norwegische Vermittlungsversuch sei ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das war allgemein als Absage an weitere Gespräche verstanden worden.

weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/358326.venezuela-n%C3%A4chster-halt-barbados.html

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