Report München, Soros-Stiftung und Stefan Liebich (DIE LINKE) unterstützen Syrien-Sanktionen mit Falschbehauptung: „Assad Regime verwendet Giftgas.“

 


von Heinz Eckel:

Mit einem sehr tendenziösen Beitrag über den Export chemischer Grundstoffe an Syrien, in dem wiederholt auch ein Vertreter der Open Society Justice Initiative (einem Programm der von Soros gegründeten  Open Society Stiftungen) zu Wort kommt, plädiert Report München für eine  schärfere Kontrolle der Ausfuhrrichtlinien hinsichtlich auch militärisch verwendbarer chemischer Grundstoffe, z.B. für die pharmazeutische  Industrie. Hintergrund ist die Lieferung solcher Substanzen an ein pharmazeutisches Unternehmen in Syrien vor ein paar Jahren.

Kein Wort in diesem Beitrag deutet darauf hin, dass die Anschuldigungen gegen die syrische Regierung (das „Assad-Regime“), Giftgas „gegen die eigene Bevölkerung“ eingesetzt zu haben, weder durch ein Motiv noch durch Beweise zu untermauern sind; kein Wort dazu, dass vielmehr viele Fakten und Indizien darauf hinweisen, dass die islamistischen Terroristen selbst solches Giftgas (Chlor und Sarin) wiederholt
eingesetzt haben (vgl. z.B. den Artikel im Anhang); kein Wort auch dazu, dass die syrische Regierung seinerzeit selbst erklärt hat, Giftgas allenfalls im Falle eines Angriffs von außen einzusetzen. Und auch die Tatsache, dass Syrien massiv unter den Folgen der von den USA und der EU verhängten, immer wieder verschärften Sanktionen und Embargos zu leiden hat – was die Verwendung der fraglichen chemischen Grundstoffe für den Zweck der Medikamentenherstellung sehr plausibel macht –  wird im BR-Beitrag natürlich nicht erwähnt.

Besonders peinlich: auch der Linken-Abgeordnete Stefan Liebich schließt
sich faktisch den Embargo-Forderungen an:

https://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/lieferungen-assad-giftgas-syrien-100.html

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LINK: https://kurzelinks.de/giftgasluege-jungewelt