Greta Thunbergs „Fridays for Future“ und der YouTuber Rezo schärften in den vergangenen Wochen das Interesse für den menschengemachten Klimawandel. Kaum beachtet dagegen werden die erheblichen toxischen und damit umweltschädigenden Folgen der Kriege in den letzten 30 Jahren. Insbesondere die Verwendung von Uran-Munition wird kaum noch thematisiert.
Ein für die Regierungen vieler Länder scheinbar harmloses Problem ist nach einigen Erwähnung in den Medien1 wieder in der Versenkung verschwunden, wurde aber vor kurzem durch ein Buch des Regisseurs und Grimmepreisträgers Frieder Wagner wieder in Erinnerung gebracht.
Es können unter anderem beobachtet werden: Missbildungen von Neugeborenen, Fertilitätsstörungen, Lipidoxydation (spezielle Zellschädigungen), Krebs (inbesondere Leukämie), Nieren- und Leberschädigungen.
weiterlesen hier:
https://hpd.de/artikel/todesstaub-durch-uran-munition-16926
Dazu findet am Kommenden Montag in Berlin eine Veranstaltung statt:
Film, Information & Diskussion am 24.06.2019 um 19 Uhr im Zeiss-Großplanetarium Berlin: „Die Bombardierung Ex-Jugoslawiens mit Uranmunition – 20 Jahre danach“.
http://www.uranmunition.org/einladung-zu-film-information-diskussion-am-24-06-2019-im-zeiss-grossplanetarium-berlin/
