US-Regierung attackiert Nord Stream 2: „Wir haben riesige Mengen an Flüssiggas”

Die US-Regierung erwägt neue Sanktionen, um den Bau der geplanten Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 zu verhindern. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch mit.

„Das ist etwas, das ich mir angeschaut habe und worüber ich nachdenke”, sagte Trump am Mittwoch bei einem Treffen mit seinem polnischen Kollegen Andrzej Duda im Weißen Haus. Das Problem sei für die USA, dass ein Großteil der Energie aus Russland stamme.

„Daher schützen wir Deutschland vor Russland”, meinte Trump.

Dieser Schutz soll so aussehen, dass Deutschland das teuerere LNG-Gas aus den USA einkaufen solle.

Russland erhalte nämlich „Milliarden Dollar aus Deutschland”. Dies müsse geändert werden, da es „etwas viel Besseres” gebe, sagte er.

„Wir haben riesige Mengen an Flüssiggas”, so Trump.

Wer sich dennoch für das Pipeline-Projekt einsetze, werde eben mit Sanktionen belegt, so die US-Logik und Argumentation.

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