Das Medienportal Exopolitik übt massive Kritik wegen Verweigerung der Drehgenehmigung bei Venezuela Soli-Veranstaltung der Tageszeitung junge Welt am 28. Mai in Berlin

Am 28. Mai 2019 kamen mehr als 750 Menschen, um an der von mehr als 30 Organisationen, Initiativen und Medien organisierten Solidaritätsveranstaltung »Hände weg von Venezuela« teilzunehmen.

Die sehr erfolgreiche Veranstaltung wurde getragen von:

Tageszeitung junge Welt, Kulturzeitschrift Melodie & Rhythmus, Granma Internacional – Deutsche Ausgabe, Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft, Anti-NATO-Gruppe Berlin-Brandenburg, Berliner Bündnis »Hände weg von Venezuela«, Bloque Latinoamericano Berlin, Chile-Freundschaftsgesellschaft »Salvador Allende« e. V., Coop Antikriegscafé Berlin, Cuba Sí, Deutscher Freidenker-Verband Berlin, DIDF, Die Linke Tempelhof-Schöneberg, DKP-Parteivorstand, DKP Berlin, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Gruppe Tendenzen Berlin, Mondos Arts, Netzwerk Cuba – Informationsbüro e. V., North East Antifa Berlin, Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden (OKV), Red Patria Grande, Red Venezuela-Berlin, Redglobe, Re:volt Magazine, R-mediabase, SDAJ, Unidos por la Paz – Alemania, Venezuela Avanza, World Beyond War

Ein Reporter von Exopolitik bekam keine Drehgenehmigung und veröffentlichte den folgenden Beitrag:

 

Als Hintergrund wird auf den langanhaltenden Konflikt der Tageszeitung junge Welt mit alternativen Journalisten um Ken Jebsen verwiesen und damit auch auf den Konflikt zwischen der sogenannten „alten“ und der „neuen“ Friedensbewegung.

Nur wie soll dieser Konflikt bewältigt werden, wenn derartige Vorwürfe im Raum stehen?

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