Archive for Juni 6th, 2019

6. Juni 2019

#HandsOffVenezuela Straßentheater in London prangert die Inanspruchnahme venezolanischer Ressourcen durch die US-Regierung an

6. Juni 2019

#HandsOffVenezuela Musikkonzert des Tenors Harib J. Reyes, begleitet von dem Cuatro von Joshua Omaña, in der Botschaft der Bolivarischen Republik #Venezuela in Frankreich

6. Juni 2019

Warum interessiert sich niemand für den Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke?

Da wird ein hoher Verwaltungsbeamter (Regierungspräsident) durch einen Kopfschuss aus nächster Nähe hingerichtet und kaum jemanden in linken und bürgerlichen Kreisen scheint es zu interessieren – währenddessen jubeln die Faschisten! – Ein Kommentar von Kevin Hoffmann

weiterlesen hier:
https://kurzelinks.de/c883

6. Juni 2019

Venezuela: Aktuelle Melddungen

news

Nachrichten Venezuela – deutsch

News-english    Noticias-espanol

6. Juni 2019

Brasilien: Bolsonaro erkennt Guaidó-Gesandte doch als Botschafterin Venezuelas an (amerika21)

Brasiliens ultrarechter Staatschef Jair Bolsonaro hat die Gesandte des selbsternannten venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guaidó nun doch offiziell akkreditiert. Der brasilianische Außenminister Ernesto Araújo informierte am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter, er habe Bolsonaro bei der Übergabezeremonie der Beglaubigungsschreiben von acht neuen Botschaftern begleitet, darunter María Teresa Belandria. „Wir arbeiten weiter für die Demokratie in Venezuela in Abstimmung mit Präsident Juan Guaidó“, so Araújo.

weiterlesen hier:
https://amerika21.de/2019/06/227193/brasilien-guaido-gesandte-anerkannt

 

6. Juni 2019

9th Rio de Janeiro International Uranium Film Festival 2019

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9th Rio de Janeiro International Uranium Film Festival 2019 in pictures.
https://kurzelinks.de/xozr

2020 again in Berlin:
http://uraniumfilmfestival.org/de

6. Juni 2019

The Daily „Times of India“ features a Photo Exhibition by Ashish Birulee, displayed at International Uranium Film Festival, 2019 at Museum of Art in Rio de Janeiro, Brazil.

Here in Berlin we are proud to announce the return of the International Uranium Film Festival for 2020. http://uraniumfilmfestival.org

Meanwhile our friend Ashish Birulee from India wrote us:

The Times of India featured a photo exhibition which was held at the International Uranium Film Festival, 2019 at the Museum of Art in Rio de Janeiro, Brazil. Back in 2013 it was International Uranium Film Festival that gave me platform and exposure which led me to more international exhibitions. Special thanks to Debjani Chakraborty and Kundan Kumar Choudhary for their continuous support and also thanks to International Uranium Film Festival Shri Prakash Marcia Gomes de Oliveira Norbert Suchanek Suman Sunny Sundi and the man who has inspired me to begin all these is none other than my father Ghanshyam Birulee. I am so encouraged to have you all in my life.

rio

 

6. Juni 2019

UN-Bericht: In der syrischen Provinz Idlib zerstören Terrormilizen der al-Nusra-Front Ernten und Anbauflächen. Hunger und neue Fluchtbewegungen als Konsequenz.

Terroristen und Söldner in Syrien zerstören Ernte und verschärfen die Lebensmittelknappheit

Die Vereinten Nationen haben jetzt berichtet, dass in der syrischen Provinz Idlib Terrormilizen der al-Nusra-Front die Ernten verbrennen und Anbauflächen zerstören. Dadurch sollen wahrscheinlcih auch erneut Fluchtbewegungen ausgelöst werden.

Die Terrormilizen machen die Nahrungsmittelversorgung als Kriegswaffe. Der Nordwesten Syriens ist sehr besonders wichtig die Nahrungsmittelversorgung Syriens.

Satellitenbilder zeigen brennende Felder und Obstgärten in der Region Idlib. Ziel der ist es, in Idlib eine Hungersnot und damit auch Fluchtbewegungen zu provozieren.

Die Nachrichtenagentur SANA meldete unterdessen, dass Anbauflächen stark zerstört wurden und auch viele Olivenbäume zerstört verbrannt wurden.

6. Juni 2019

Assange war nur der Anfang: Die Mächtigen knebeln die Presse, in USA, Frankreich, Australien und jetzt auch in Deutschland (norberthaering.de)

http://norberthaering.de/de/27-german/news/1147-assange-war-nur-der-anfang-die-maechtigen-knebeln-die-presse-in-den-usa-in-frankreich-und-jetzt-auch-in-deutschland

[4.6.2019] Julian Assange wurde jahrelang mitten in Europa psychisch gefoltert (nach Aussagen des UN-Menschenrechtsbeauftragen), und soll lebenslänglich ins Gefängnis, weil er es wagte, uns über Kriegsverbrechen der US-Armee zu informieren. In Frankreich werden Journalisten und Zeitungen vom Geheimdienst drangsaliert. In Australien durchsucht die Polizei Redkationsgebäude und das Haus einer Journalistin, u.a. wegen Berichten über Fehlverhalten australischer Truppen. Und in Deutschland soll der Geheimdienst nun das Recht bekommen, sich in Computer von Journalisten zu hacken, um deren Quellen für unliebsame Veröffentlichungen zu enttarnen. (Um Australien ergänzt, 5.6., s.a. ganz unten.)

Jetzt rächt sich für die etablierten Medien, dass sie die zunehmende Zensur der sozialen Medien unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Hasssrede und Fake News nur halbherzig und die infame Verfolgung von Julian Assage gar nicht anprangerten und bekämpften. Schon betätigen sich alle wichtigen Plattformen der sozialen Medien als Zensoren in staatlichem Auftrag und Google als Reichweitenunterdrücker für Unbequeme.  Weil die CDU-Chefin empört ist, dass einige Youtuber sich vor der Europawahl gegen die CDU ausgesprochen haben, wollen nun einige in ihrer Partei und die Landesmedienanstalten anfangen, Youtuber zu beaufsichtigen.

Aber nun geht es an die großen Zeitungen und andere große Medienhäuser.

Seit die US-Regierung Assange wegen Spionage anklagen und mehrfach lebenslänglich einsperren will, weil er unter anderem Videos von US-Soldaten veröffentlichte, die zum Spaß vom Helikopter aus eine massenmörderische Jagd auf Zivilisten veranstalteten, sind sogar die großen US-Zeitungen aufgewacht. Sie merken und beklagen nun, dass man auf diese Weise fast das gesamte (echte) investigative Geschäft der Medien kriminalisieren und ausmerzen kann. Reichlich spät, nachdem sie jahrlang Assange entweder totgeschwiegen, oder ihn, ganz aus der Perspektive der Mächtigen, wie einen Volksfeind verunglimpft haben. Vorzeigedemokratien wie Schweden und Großbritannien haben aktiv mitgemacht und machen weiter mit bei dieser Verhöhnung des Rechts und der Unterdrückung der Pressefreiheit und der Menschenrechte.

In Paris wurde die Journalistin der führenden Tageszeitung Le Monde, Ariane Chemin, von Sicherheitsbehörden verhört und mit Zuchthaus bedroht, weil sie eine Serie von Artikeln über Gewalttätigkeiten von Präsident Macrons Leibwächter veröffentlichte, die letztlich zu einigen Rücktritten führten. Auch der Geschäftsführer von Le Monde wurde vom Generaldirektorat für innere Sicherheit verhört und eingeschüchtert. Insgesamt wurden in letzter Zeit acht Journalisten verhört, die Unbequemes veröffentlichten, etwa über Waffenlieferungen an Saudi Arabien und Jemen.

Und in Deutschland? Hier gibt es den Referentenentwurf des Innenministeriums für ein Gesetz, das es den deutschen Inlands- und Auslandsgeheimdiensten ausdrücklich erlaubt, Server, Computer und Smartphones von Verlagen, Rundfunksendern sowie freiberuflichen Journalistinnen und Journalisten zu hacken, verschlüsselte Kommunikation abzufangen und verdeckt nach digitalen Daten zu suchen. Reporter ohne Grenzen warnt, dass damit eine Säulen der Pressefreiheit in Deutschland, das Redaktionsgeheimnis, fallen würde: Während es pro forma verboten bliebe, mit einer physischen Redaktionsdurchsuchung die Identität journalistischer Quellen zu erlangen, könnte dies mit einer Online-Durchsuchung sehr wirkungsvoll digital umgangen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass das Innenministerium das Trennungsgebot zwischen Geheimdiensten und Polizei deutlich aufweichen will, sodass die Strafverfolgung von Medienschaffenden erleichtert würde. Medien und ihre Quellen würden die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verlieren. Die Mächtigen könnten weit stärker als bisher darauf vertrauen, ihr Tun und ihre Ziele vor der Öffentlichkeit verborgen halten zu können.

Nennen wir es beim Namen. Solche Bestrebungen haben in einer funktionierenden Demokratie keinen Platz. Sie sind Zeichen des Übergangs zu einem totalitären System, in dem Widerspruch gegen die Mächtigen ein Verbrechen ist.

Nachtrag 5.6.: Australien

In Sydney hat die Polizei am Mittwoch den Sender Australian Broadcasting Corporation (ABC) durchsucht. Der Durchsuchungsbefehl richtete sich gegen zwei Journalisten und den Nachrichtenchef. Auch die Privatwohnung einer Zeitungs-Journalistin war am Tag zuvor durchsucht worden. ABC hatte in den sogenannten „Afghan Files“ auf Basis von dem Sender zugespielten geheimen Regierungsdokumenten über „ungesetzliche Tötungen“ und weiteres Fehlverhalten australischer Truppen in Afghanistan berichtet. Die Journalistin hatte 2018 über einen geheimen Regierungsplan berichtet, die australische Bevölkerung auszuspionieren. Der Vorwurf lautete jeweils auf Veröffentlichung geheimer Dokumente. Der Executive Direktor von ABC berichtete, der Durchsuchungsbefehl habe der Polizei erlaubt „Material auf den Computern von ABC zu ergänzen, zu kopieren, zu löschen oder zu verändern“. Sie hätten Tausende Dokumente und interne E-Mails in Augenschein genommen. Die britische BBC, der die Verfolgung und jahrelange Misshandlung von Julian Assange für ähnliche „Verbrechen“ mitten in London nicht gleichgültiger hätte sein können, zeigte sich ebenso empört über die Durchsuchung ihres Partnersenders wie die australischen Medien. Wir erinnern uns. Damit es Filmaufnahmen von Julian Assanges Verhaftung gab, musste der russische Fernsehsender RT in London aktiv werden. BBC could not be bothered.

6. Juni 2019

Mithäftling von Julian Assange im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh übermittelt Fotos des WikiLeaks-Gründers. „Das Internet ist etwas, was sie nicht kontrollieren können“

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Die Webseite Gateway Pundit hat von einem Mithäftling von Julian Assange im Londoner Hochsicherheitsgefängnis exklusive Fotos erhalten.
Der Insasse, der anonym bleiben möchte, schickte mehrere Fotos von Assange aus dem Belmarsh-Hochsicherheitsgefängnis und sprach mit The Gateway Pundit über die Situation des WikiLeaks-Gründers mit einem eingeschmuggeltem Telefon.

Assange ist im Belmarsh-Gefängnis in Großbritannien inhaftiert und wird in den USA wegen der Veröffentlichung von Protokollen und Dokumenten des Irak- und Afghanistan-Kriegs angeklagt. Wenn er ausgeliefert und verurteilt wird, droht ihm eine Höchststrafe von 175 Jahren.

Ein Reporter vonGateway Pundit wandte sich an den Häftling, um sich über die Geschichte zu informieren.
Dieser Reporter sprach am Mittwochabend mehrere Stunden lang mit dem Insassen über Online-Nachrichtendienste und per Telefonat.

hier zum Originalartikel:
https://kurzelinks.de/yico

 

6. Juni 2019

Veranstaltung in Berlin 20.6. 2019: „Russland ist unser Freund, nicht unser Feind!“

Am 20.6. 2019 um 18..00 Uhr, ND-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1,
10243 Berlin, Seminarraum 1

Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein e.V. Ludwigsfelde,
Vertreter der GRH e.V. , Deutscher Freidenker-Verband e. V. , GBM e.V. ,
Komitee arabischer Antifaschisten in Europa
und Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg

Es sprechen:

Said Dudin vom Komitee arabischer Antifaschisten in Europa
Professor Dr. Anton Latzo,
Dr. Ulryk Gruschka vom Deutsch-chinesischen Freundschaftsvereins e.V. Ludwigsfelde,
Dr. Gerhard Mertschenk
Harri Grünberg

6. Juni 2019

China und Russland versichern, sich für die Stabilisierung in Venezuela einzusetzen

Präsident Wladimir Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping trafen sich am Mittwoch in Moskau, um bilaterale Abkommen und strategische Interessen zu erörtern und gleichzeitig die Lage in Venezuela zu erörtern.

Der chinesische Präsident Xi Jinping sagte gegenüber russischen Medien, dass China mit der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten werde, um eine konstruktive Rolle in Venezuela zu spielen und dem Land zu helfen, so bald wie möglich auf einen normalen Entwicklungspfad zurückzukehren.

Xi erklärte gegenüber der TASS-Nachrichtenagentur und der Zeitung Rossiyskaya Gazeta, dass China gegen ausländische Einmischung, einseitige Sanktionen, Gewaltanwendung oder Androhung von Gewaltanwendung in Venezuela sei.

„China ist bereit, mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um eine positive und konstruktive Rolle in der Venezuela-Frage zu spielen“, sagte Xi in einem Protokoll, das das chinesische Außenministerium vor seiner Ankunft in Russland am Mittwoch veröffentlichte.

China sei auch bereit, „Venezuela zu helfen, so bald wie möglich zu einem normalen Entwicklungspfad zurückzukehren“, sagte er.

Präsident Putin erklärte, die beiden Regierungschefs hätten vereinbart, Bemühungen zur „Stabilisierung“ der Lage in Venezuela zu unterstützen.

6. Juni 2019

Audioaufnahme der Washington Post: US-Außenminister Pompeo erklärt, die Gegner von Präsident Maduro äußerst verstritten und US-Bemühungen sie zusammenzuhalten, schwieriger als öffentlich bekannt.

„Unser Versuch, die Opposition zusammenzuhalten, hat sich als teuflisch schwierig erwiesen“, sagte Pompeo in einer Audioaufnahme der Washington Post zufolge. „In dem Moment, in dem Maduro geht, werden alle ihre Hände heben und sagen:“ Nimm mich, ich bin der nächste Präsident Venezuelas. „Es würden mehr als vierzig Leute sein, die glauben, dass sie der rechtmäßige Erbe von Maduro sind.“

Die Ausführungen bieten einen seltenen Einblick in die Herausforderungen, denen sich die Trump-Regierung gegenübersieht, wenn es darum geht, Maduro zu verdrängen, und einige der Länder, die ursprünglich die Opposition unterstützt haben, suchen nach alternativen diplomatischen Wegen, um die Krise zu lösen.

6. Juni 2019

Venezuela verliert 20 Tonnen Gold an Deutsche Bank. Gold auf Grund von angeblichen Zahlungsverzug einbehalten. 120 Millionen US-Dollar sollen auf Konten des Oppositionsführers Guaido fliessen.

Es wird in der Presse über einen Gold-Swap-Deal Venezuelas mit der Deutschen Bank bei dem jetzt 20 Tonnen Gold aus einem solchen Vertrag verloren sind.
Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet jetzt über den angeblich geplatzten Deal. 20 Tonnen Gold sollen Venezuela dadurch verloren gehen. Das Laufzeitende des Swap-Deals war laut Bloomberg auf 2021 angelegt.

Der venezolanische Oppositionsführer und selbsternannte „Interimspräsident“ Juan Guaido hat die Deutsche Bank laut Bloomberg darum gebeten 120 Millionen US-Dollar auf einem Konto zu hinterlegen, auf das Staatspräsident Maduro keinen Zugriff habe.

6. Juni 2019

750 guests attended a Solidarity Event for Venezuela in Berlin on May 28, 2019. World BEYOND War was one of the sponsors of the event.

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read the article here:
https://worldbeyondwar.org/solidarity-event-for-venezuela-in-berlin/

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