Archive for Mai 14th, 2019

14. Mai 2019

BREAKING: Sec. of State Pompeo and FM Lavrov Discuss Iran, Venezuela and Election Meddling

14. Mai 2019

BREAKING: Sec. of State Pompeo and FM Lavrov Discuss Iran, Venezuela and Election Meddling

14. Mai 2019

US-Leitfaden für den Umsturz missliebiger Regierungen

14. Mai 2019

„Iranische Bedrohung eindämmen“ – USA planen Verlegung von 120.000 Soldaten in den Nahen Osten

 

WEITER HIER:
https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/88108-iranische-bedrohung-eindammen-usa-planen-truppenverlegung-naher-osten/

14. Mai 2019

NOTICIAS DE AMERICA LATINA Y EL MUNDO 13 de MAYO 2019

ScreenHunter 2036

 

https://kurzelinks.de/NOTICIAS-LATINOAMERICAY–MUNDO-13-MAYO

14. Mai 2019

Venezuela braucht uns- Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas! – Di, 28. Mai 2019, 19 Uhr Urania Berlin – Bitte weiterverbreiten – Mobilisierungsliste nutzen – Karten bestellen – Karten kaufen – bitte weiterverbreiten – spenden-aktiv werden!

 

Liebe Companeras und Companeros,

Venezuela braucht uns- Solidarität mit den progressiven Kräften Lateinamerikas!

Wir dürfen nicht untätig bleiben, wenn von den USA der Sturz der linken Regierung in Caracas betrieben wird, die BRD mit ihrem durch Lateinamerika reisenden Außenminister Heiko Maas dem selbsternannten »Übergangspräsidenten« Juan Guaidó ihre Unterstützung zusichert und bürgerliche Medien die Akzeptanz einer US-Militärintervention vorbereiten und die USA unverhohlen Kuba und Nicaragua als nächste Ziele benennen.
Maas hat für den 28. Mai lateinamerikanische Amtskollegen zu einer Konferenz ins Auswärtige Amt geladen. Setzen wir gemeinsam einen Gegenpunkt mit einer eigenen Veranstaltung ! Diese Veranstaltung mit Diskussion und Kultur wird veranstaltet von: Tageszeitung junge Welt, Kulturzeitschrift Melodie & Rhythmus sowie Granma Internacional – Deutsche Ausgabe miit Unterstützung von: Cuba Sí, DKP, Netzwerk Cuba, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und vielen weiteren Initiativen. Wir wollen den Saal mit 800 Leuten füllen!!!
1. Wenn ihr irgendwie könnt, kommt unbedingt zur Veranstaltung: Dienstag, 28. Mai 2019, um 19 Uhr im Humboldt-Saal der Urania Berlin (An der Urania 17, 10787 Berlin). Einlass ist ab 18 Uhr. Eintritt: 5,00 €

Karten gibt es auch in der jW-Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin-Mitte (U2 Rosa-Luxemburg-Platz) während der Öffnungszeiten (Mo-Do 12-18 Uhr, Fr 10-14 Uhr).
Restkarten an der Abendkasse der Urania.

https://www.jungewelt.de/aktion/jwstaerken/354709

http://haendewegvonvenezuela.net

14. Mai 2019

US-Polizei stürmt völkerrechtswidrig venezolanische Botschaft in Washington (RT Deutsch)

Erst stellten die USA die Strom- und Wasserversorgung der venezolanischen Botschaft in Washington ein. Und nun stürmten Polizeikräfte das von Maduro-Anhängern besetze Gebäude. Ein Verstoß gegen Artikel 22 des Wiener Abkommen über diplomatische Beziehungen.

weiterlesen hier:
https://deutsch.rt.com/nordamerika/88111-washington-polizei-stuermt-besetzte-venezolanische-botschaft/

14. Mai 2019

„Londoner Gehirnwäsche für die westliche Öffentlichkeit“ – Experten über „wehrloses Europa“ – von Tilo Gräser (Sputniknews)

https://de.sputniknews.com/politik/20190513324953575-experten-ueber-wehrloses-europa/

, 13.05.2019

Die europäischen Nato-Mitglieder sind ohne die USA wehrlos – falls Russland angreift. Das behauptet eine aktuelle Studie des renommierten Londoner Instituts für Strategische Studien (IISS). Sputnik hat bei Friedensforschern und Abrüstungsexperten nachgefragt, was sie davon halten.

„Teil einer grandiosen Irreführung und Gehirnwäsche für die westliche Öffentlichkeit“ – so schätzt Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenkerverbandes, die am Freitag veröffentlichte Studie des Instituts für Strategische Studien (IISS) in London ein. In dieser wird behauptet, die europäischen Nato-Staaten seien für einen möglichen Verteidigungskrieg gegen Russland ohne die USA nicht ausreichend gerüstet. Für Hartmann handelt es sich um einen weiteren Versuch, „mit dem das irreale Feindbild in die Köpfe gehämmert werden soll“.

Die IISS-Experten sind von zwei fiktiven Annahmen ausgegangen: In der einen treten die USA aus der Nato aus. In der anderen eskalieren Spannungen zwischen Russland und den Nato-Mitgliedern Polen und Litauen zu einem Krieg. Russische Truppen würden daraufhin Litauen und Teile Polens besetzen.
Laut der IISS-Studie sind Rüstungsausgaben im Umfang von bis zu 357 Milliarden Dollar (309 Milliarden Euro) nötig, um die Länder Mittel- und Osteuropas ohne US-Beteiligung gegen einen russischen Angriff verteidigen zu können. Selbst dann bräuchten die europäischen Mitglieder der Nato bis zu 20 Jahre, um die nötigen Kapazitäten aufzubauen, hieß es aus London.

Politik soll beeinflusst werden
Aus der Sicht von Jochen Scholz, Ex-Oberstleutnant der Bundeswehr, passt die Studie „wunderbar in die Nato-interne Debatte um die zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für das Militär. Gleichzeitig befördert sie in der Öffentlichkeit die nach dem Ende des Kalten Krieges eingeschlafene Furcht vor einer Bedrohung durch Russland.“ Mit dem seriösen Nimbus der Institution IISS solle Einfluss auf die Politik genommen werden, so der Ex-Offizier. „Im Übrigen kommen die schärfsten Töne gegen Russland seit (und mit Hilfe) Skripal aus Großbritannien, siehe auch die ‚Integrity Initiative‘.“

Abrüstungsexperte Otfried Nassauer vom „Berliner Informationszentrum für transatlantische Sicherheit“ (BITS) meint, dass bei der Londoner Studie „scheinbar die Pferde mit ein paar Spieltheoretikern durchgegangen“ seien. Die IISS-Annahme, die USA könnten sich vollständig vom europäischen Kontinent zurückziehen, hält er wie Scholz für völlig unrealistisch. Das gelte ebenso für die Annahme, die Europäische Union (EU) würde eine ähnliche militärzentrierte Sicherheitspolitik wie die USA betreiben wollen und eine potenzielle volle strategische Autonomie im militärischen Bereich anstreben. „Letztere haben die USA Europa aber seit Beginn der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GASP) immer bereits bei den kleinsten Anzeichen verwehrt, dass Europa mehr Eigenständigkeit zu erreichen suchte“, erinnerte Nassauer. „‘Nato first‘ hieß in den letzten 20 Jahren der Standardansatz aus Washington.

Undenkbarer Rückzug der USA
„Dass die USA die Nato verlassen ist nicht nur fiktiv, sondern reiner Stuss“, so Ex-Oberstleutnant Scholz dazu. „Schließlich haben die USA sich an zwei Weltkriegen beteiligt, um sich die europäische Gegenküste zu sichern und von dort aus die Machtprojektion nach Osten zu betreiben. Das war bis 1990/91 blockiert, hat dann aber gewaltig Fahrt aufgenommen. Selbst wenn Trump den Austritt vorhätte, würde ihm der ‚Deep State‘ das nicht durchgehen lassen.“

Der frühere Bundeswehroffizier betonte: „Jeder einigermaßen denkende Mensch weiß, dass Russland keinerlei aggressiven Absichten hat, sondern sich trotz aller Zurückweisungen immer noch bemüht, mit der EU, und damit mit den europäischen Nato-Mitgliedsstaaten, zu einem gemeinsamen wirtschaftlichen und Sicherheitsraum zu kommen.“

Das sieht Lühr Henken vom „Bundesausschuss Friedensratschlag“ ebenfalls so: „Für einen russischen Angriff auf Europa fehlen die Voraussetzungen, ob die USA Teil der Nato ist oder nicht. Dass Russland beabsichtigt die Nato anzugreifen, hören wir seit dem Zweiten Weltkrieg. Auch angesichts von Nuklearwaffen wäre das Selbstmord.“ Dem stünden schon die Kräfteverhältnisse entgegen: „Die Nato hat viermal so viele aktive Soldaten wie Russland und gab 2018 nach eigenen Angaben 987 Milliarden Dollar aus, Russland brachte es laut Sipri auf 61 Milliarden Dollar.“ Allein die europäischen Nato-Staaten hätten mit 282 Milliarden Dollar das Viereinhalbfache ausgegeben wie Russland, so Henken.

Ausbau der US-Kriegsmaschine in Europa
Abrüstungsexperte Nassauer kommentierte das „exorbitant kostspielige IISS-Szenario zu Russlands Offensive gegen Polen und Litauen“ zugespitzt: „Warum kann Russland, dessen Militärausgaben Sipri zufolge seit vier Jahren wieder sinken und heute niedriger sind als die Frankreichs mit seinem Verteidigungsbudget so viel effizienter militärische Fähigkeiten generieren wie alle europäischen Nato- und EU-Staaten zusammen, die ja heute bereits rund viereinhalbmal so viel für ihr Militär ausgeben wie Russland? Würde 350 Milliarden mehr daran überhaupt irgendetwas ändern?“

Friedensforscher Henken widersprach ebenfalls der IISS-Annahme von einem möglichen Rückzug der USA. Die USA hätten in jüngster Zeit mehr Truppen und Kriegsmaterial nach Europa verlegt. „Sie haben eine hochmoderne Kommandozentrale ihres Heeres in Wiesbaden errichtet und sind dabei, ihren Luftwaffenstützpunkt Ramstein für eine Milliarde Dollar auszubauen. Macht man so etwas, wenn man den Abzug plant?“

 „Unter dem Label der ‚Verteidigung‘ hat die Nato ausgerechnet am Tag des Sieges, am 9. Mai, ein großangelegtes Stabsmanöver zum Krieg mit Russland gestartet“, hob der Freidenker-Vorsitzende Hartmann hervor. „Das Nato-Manöver mit der harmlosen Bezeichnung ‚Crisis Management Exercise‘ (CMX-19) folgt weitgehend dem Muster des ‚Winter Exercise‘-Stabsmanövers (WINTEX) des Kalten Krieges, das regelmäßig im Abstand von zwei Jahren stattfand. Es ist die 22. Großübung dieser Art seit Bestehen der Nato und soll sicherstellen, dass der militärische Apparat alle Schritte eines Kriegsszenarios vollziehen kann. Das Drehbuch reicht bis zum Einsatz von Atomwaffen.“

Woher Europa wirklich Gefahr droht
Hartmann erinnerte daran, von wem wirklich Gefahr für den europäischen Kontinent ausgeht: „Der ehemalige Kommandant der US-Armee in Europa Ben Hodges hält einen Krieg gegen China in ‚10-15 Jahren‘ für ‚sehr wahrscheinlich‘. Der bisherige britische Verteidigungsminister Williamson will sein Land ‚für die Durchführung militärischer Operationen auf dem europäischen Kontinent, im Nahen und Fernen Osten bereit‘ machen. Sein Generalstabschef Carter forderte, sich ‚aktiv auf einen Krieg mit Russland und anderen geopolitischen Rivalen‘ vorzubereiten.“

Zudem wollten sich die USA mit dem als „Raketenabwehrschild“ in Rumänien und Polen stationierten Aegis-Raketensystem „eine ‚risikofreie‘ nukleare Erstschlagfähigkeit sichern, indem ein Gegenschlag ausgeschaltet wird.“ Hartmann weiter: „Auch ohne Stationierung neuer Atomraketen in Deutschland wird es im Fall eines Angriffs auf Russland zum Ziel des Gegenschlages: Die Kommandozentrale des Aegis-Systems ist auf der US-Air Base Ramstein (bei Kaiserslautern) stationiert! Eine neue Qualität der nuklearen Bedrohung kehrt nach Europa zurück.“

Die IISS-Planungen sind aus Sicht von Friedensforscher Henken „zur Abschreckung Russlands überflüssig. Die Investitionen könnten jedoch dafür verwendet werden, Russland unter Druck zu setzen und die Spannungen zu erhöhen, was die Kriegsgefahr steigert.“ Er sprach sich dafür aus, „das Zwei-Prozent-Ziel zu bekämpfen und statt der Konfrontation die Kooperation mit Russland zu suchen“.

14. Mai 2019

Zuspitzung in Washington – US-Polizei verletzt Immunität der venezolanischen Botschaft (junge Welt)

In Washington hat die Metropolitan Police am späten Montag abend (Ortszeit) die Schlösser der Botschaft Venezuelas aufgebrochen und ist in das Gebäude eingedrungen. Dort übergaben sie den Aktivisten verschiedener Friedensgruppen, die sich seit Mitte April mit Zustimmung der venezolanischen Regierung in der diplomatischen Vertretung aufhalten, einen nicht unterschriebenen Brief, der sie zur Räumung des Hauses auffordert.
weiterlesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/355129.usa-gegen-venezuela-zuspitzung-in-washington.html

14. Mai 2019

Flucht: Eine Ausstellung mit Bildern von Martin Ivičević im COOP Anti-War Cafe Berlin – Eröffnung am Freitag, den 17. Mai

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Eröffnung: Freitag, den 17. Mai 2019 um 19 Uhr
Ausstellung mit Bildern von Martin Ivičević

http://www.coopcafeberlin.de/ex/martin-ivicevic-ausstellung-mai-2019/

 

14. Mai 2019

Russlands Außenministerium warnt: USA bereiten sich auf Atomwaffeneinsatz in Europa vor (Sputniknews)

Laut dem Leiter der Abteilung Nichtverbreitung und Rüstungskontrolle (DNKW) des russischen Außenministeriums Wladimir Jermakow wird mit der Stationierung amerikanischer Atombewaffnung in Europa deren Einsatz vorbereitet – mit Genehmigung von europäischen Nichtatomwaffenstaaten.

„Leider tun einige von Washington abhängige Länder so, als ob nichts passiert. Oder sie haben einfach Angst, darüber nachzudenken, wie provokativ es ist, dass im 21. Jahrhundert auf dem europäischen Territorium ein Atomwaffeneinsatz vorbereitet wird und dabei Nichtatomwaffenstaaten involviert sind“, so Jermakow gegenüber Sputnik

weiterlesen:
https://sptnkne.ws/myD2

14. Mai 2019

Eindringen in Venezuelas Botschaft: Caracas wirft Washington Verstoß gegen internationales Recht vor (Sputniknews)

Nach dem Eindringen von US-Polizisten in die venezolanische Botschaft in Washington hat Caracas den Vereinigten Staaten die Verletzung des internationalen Rechts vorgeworfen. Das verkündete die Administration des Vizepräsidenten Venezuelas in einem Twitter-Eintrag.

Die Polizisten und Vertreter des Secret Service betraten am Montag die venezolanische Botschaft. Sie schlugen den Unterstützern des venezolanischen Präsidenten, Nicolas Maduro, vor, das Gebäude der diplomatischen Vertretung freiwillig zu verlassen. Als diese sich weigerten, verließen die Beamten das Gebäude und versperrten den Eingang von außen.

weiterlesen hier:
https://sptnkne.ws/myKB

14. Mai 2019

Wegen Iran: USA ziehen Einsatz von 120.000 Militärs im Mittleren Osten in Betracht

Washington erwägt laut Angaben der Zeitung „New York Times“ die Verlegung von 120.000 Soldaten in den Mittleren Osten, sollte der Iran seine Entwicklung von Atomwaffen beschleunigen oder US-Truppen angreifen.

Der geschäftsführende Verteidigungsminister Patrick Shanahan legte den Sicherheitsberatern von Präsident Donald Trump am vergangenen Donnerstag den überarbeiteten Plan vor, worüber das Blatt am Montagabend berichtete.

weiterlesen hier:
https://sptnkne.ws/myKE

14. Mai 2019

Special report: Chaotic siege of Venezuela embassy

14. Mai 2019

NOTICIAS VENEZUELA 13 y 14 DE MAYO

https://kurzelinks.de/NOTICIAS-VENEZUELA-13y14-MAYO

ScreenHunter 2036

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