Aufstehen Kongress Berlin beschließt mit grosser Mehrheit: „Nicolas Maduro ist der rechtmäßig gewählte Präsident Venezuelas. Aufstehen fordert von der Bundesregierung jegliche Unterstützung für Juan Guaido einzustellen. Unsere Forderung basiert auf dem internationalen Recht insbesondere der UN-Charta.“

Am 28. April 2019 wurde auf dem Berliner Aufstehen-Kongress unter anderem mit großer Mehrheit der folgende Beschluss gefasst:
„Nicolas Maduro ist der rechtmäßig gewählte Präsident Venezuelas. Aufstehen fordert von der Bundesregierung jegliche Unterstützung für Juan Guaido einzustellen. Unsere Forderung basiert auf dem internationalen Recht insbesondere der UN-Charta.“

 


https://aufstehen.de/berlin

 

Der Aufstehen-Kongress in Berlin war sehr erfolgreich und wurde von fast 300 Menschen besucht.

Referenten hielten Grundsatzreden zu verschiedenen Themenbereichen und gingen dabei auch auf Probleme, aber vorwiegend auf die möglichen Perspektiven von Aufstehen ein.

Prof. Dr. Mohssen Massarrat hielt eine eindrucksvolle Rede über das Konzept der Sammlungsbewegung und über die Möglichkeiten einer Erneuerung.

In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden die Themenbereiche Wirtschaft und Soziales, Demokratie und Lobbyismus, Wohnen, Umwelt, Tierschutz und Gesundheit, Organisation und Struktur, Migration sowie Frieden diskutiert und in Beschlüssen zusammengefasst, die zum Abschluss des von den Sprechern der Arbeitsgruppen im Plenum vorgetragen wurden.

Insgesamt zeichnete sich eine positive Stimmung ab und man konnte eine neue Aufbruchstimmung spüren, nachdem die Bewegung von vielen in den vergangenen Monaten bereits für gescheitert erklärt worden war.

Nicht zuletzt auch das mitreissende Abschlussreferat des Aktivisten Michael Prütz von der Initiative „Deutsche Wohnen enteignen“ brachte noch einmal die neue Hoffnung der Sammlungsbewegung Aufstehen zum Ausdruck. Nämlich tatsächlich seinem Namen gerecht werden zu können und gemeinsam etwas zu bewegen.

 

 

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