Andrej Hunko traf sich in Caracas mit zahlreichen Gesprächspartnern und mit dem Präsidenten der boliviarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro – Scharfe Kritik in den deutschen Medien

Vom 16. bis 27. April war Andrej Hunko in Venezuela, um sich dort ein Bild von der Lage zu machen und politische Gespräche zu führen. Hauptinteresse bei der Reise sind die humanitäre Situation sowie Möglichkeiten für eine friedliche Lösung der politischen Krise. Hier eine noch unvollkommene recht lange Liste an Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern:

Daniela Vogl (Geschäftsträgerin Deutsche Botschaft)
Baltazar Porras (Erzbischof von Mérida)
Laetitia Courtois (Leiterin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Venezuela)
Rafael Uzcátegui (General-Koordinator der Menschenrechtsorganisation Provea)
Jorge Arreaza (Außenminister)
Oly MillánHéctor NavarroGustavo Márquez (Plattform zur Verteidigung der Verfassung)
Andrés Antillano (Movimiento de Pobladores)
Antonio González Plessman (Menschenrechtsorganisation SurGentes)
Carolus Wimmer (Kommunistische Partei, PCV)
Tania Díaz (Regierungspartei PSUV)
Edgar Zambrano (Oppositionspartei Acción Demócratica, Vizepräsident der Nationalversammlung)
Henry Ramos Allup (Oppositionspartei Acción Democrática, Generalsekretär)
Juan Guaidó (Oppositionspartei Voluntad Popular, Parlamentspräsident)
Luis Augusto Romero (Oppositionspartei Avanzada Progresista, Generalsekretär)
Nicolás Maduro (Präsident)
José Federico Hernández (Leiter Panamerikanische Gesundheitsorganisation der UNO (PAHO/OPS))
Projekt “El Otro Beta” im Armenviertel Petare
Fr: Antonio Aranibar (Mitarbeiter von Peter Grohmann, Koordinator der acht UN-Organisationen in Venezuela)
Sa: Isabel Brilhante Pedrosa (EU-Vertreterin in Venezuela)

Die deutsche Presselandschaft kritisert die Reise massiv:

ScreenHunter 2475

#HaendeWegVonVenezuela 
#HandsOffVenezuela #ManosFueraDeVenezuela

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