Archive for April 18th, 2019

18. April 2019

The US Is Stoking Congo’s “Deep State” Civil War In Order To “Contain” China

The “African Spring” seems ready to spread to the Democratic Republic of the Congo after there are visible signs that the US is stoking its “deep state” civil war in order create obstacles to China’s hitherto unrestricted access to cobalt there, with the possible success of this non-kinetic “containment” measure having the chance to dramatically turn the tables in the “tech arms race” and potentially be a game-changer in the New Cold War.

read more:
https://eurasiafuture.com/2019/03/27/the-us-is-stoking-congos-deep-state-civil-war-in-order-to-contain-china/

18. April 2019

Präsidentschaftskandidaten der Demokraten: Wie stehen sie zu Krieg und Frieden?

Medea Benjamin und Nicolas J. S. Davies, die beide in den USA leben, Bücher schreiben und sich für den Frieden einsetzen, untersuchen, wie die zahlreichen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten zu Krieg und Frieden stehen.

(s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP04819_190419.pdf )

18. April 2019

Forderungen Griechenlands nach  Reparationen für Kriegs und Besatzungsschäden aus dem 2. Weltkrieg + Rückzahlung einer Zwangsanleihe von ca. 8,25 Milliarden Dollar, die die Nazis dem besetzten Griechenland abgepresst haben, sind legitim und überfällig

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Die bisherige Ablehnung dieser Forderungen durch die Bundesregierung ist beschämend und widerspricht der Rechtsauffassung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. Dieser sieht bezüglich der Forderung nach Rückzahlung des Zwangskredites durchaus Chancen auf Erfolg bei einer Klage Griechenlands. Abgesehen davon, dass sich die Bundesregierung auf eine nicht eindeutig geklärte und völkerrechtlich nicht verbindliche Position zurückzieht, wird so die moralische und politische Verpflichtung Deutschlands bis heute negiert. Die Bundesregierung steht hier in der Pflicht, Verantwortung für die mehr als eine Million Griechinnen und Griechen, die durch die deutsche Besatzung umkamen, und die zahlreichen Massaker der Wehrmacht an der Zivilbevölkerung zu übernehmen.

DIE LINKE fordert seit langem, die Forderung nach Rückzahlung der Zwangsanleihe getrennt vom übrigen Reparationskomplex zu behandeln. Auch laut des Wissenschaftlichen Dienstes müssen die griechischen Forderungen nicht zwingend als Reparationsanspruch klassifiziert werden, sondern können auch als Geltendmachung eines vertraglichen Darlehensrückzahlungsanspruches betrachtet werden. Diese Haltung sollte sich auch die Bundesregierung zu eigen machen und im Sinne des Respekts vor den NS-Opfern handeln.

Foto: Erschießung griechischer Zivilisten durch deutsche Fall­schirm­jäger, Kreta, 2. Juni 1941, Bundesarchiv Bild 101I-166-0525-30, CC BY-SA 3.0 de

Das Leid der griechischen Bevölkerung während der deutschen Besatzung endlich durch Reparationszahlungen anerkennen

18. April 2019

Close to the Truth a Newsweek article reports: U.S. spent 6 Trillion Dollars (6.000.000.000.000.000.000) on Wars that Killed Half a Million People since 9/11

Quite honestly the Newsweek article reports:

Overall, researchers estimated that „between 480,000 and 507,000 people have been killed in the United States’ post-9/11 wars in Iraq, Afghanistan, and Pakistan.“ This toll „does not include the more than 500,000 deaths from the war in Syria, raging since 2011“ when a West-backed rebel and jihadi uprising challenged the government, an ally of Russia and Iran. That same year, the U.S.-led NATO Western military alliance intervened in Libya and helped insurgents overthrowlongtime leader Muammar el-Qaddafi, leaving the nation in an ongoing state of civil war.

read the article here:
https://www.newsweek.com/us-spent-six-trillion-wars-killed-half-million-1215588?fbclid=IwAR0vyN19XXkQ0wDCSeHmRh4ETv7WIj44hG-NF0E-JrS-LuQFd8iSpHWyS9I

18. April 2019

NOTICIAS DE AMERICA LATINA Y EL MUNDO 18 de Abril 2019

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https://kurzelinks.de/noticias-18-de-abril

18. April 2019

Das Kolonialismus-Revival. In Mali will Frankreich verlorenes Terrain zurückgewinnen — durch ein gefährliches Spiel mit dem Feuer.(Rubikon)

von Georges Hallermayer – 17.04.2019

Europa spürt: es war schon mal begehrter. Dem ehemaligen Kolonialherren Frankreich entgleitet Mali zunehmend als Wirtschaftspartner. China bot seinen afrikanischen Partnern einfach das attraktivere Entwicklungsmodell. Das damals von François Hollande regierte europäische Land wollte seine gewohnte Missionarsstellung aber nicht kampflos dem neuen Konkurrenten aus dem Osten überlassen. So inszenierte es „Ausbildungs-“ und „Stabilisierungsmissionen“ in Mali, dabei kräftig unterstützt von seinen deutschen Verbündeten. Es waren nichts als Tarnbegriffe für neokolonialistische Interventionspolitik. Ergebnis ist eine neue Spirale der Gewalt.

Djihadismus — Anstoß zum roll back

Der französische Imperialismus sah sich mit der Herausforderung konfrontiert, auf dem afrikanischen Kontinent eine Trendwende zu erzwingen und seine Dominanz (wieder) zur Geltung zu bringen. Grund dafür waren die zurückgegangenen französischen Investitionen und das massiv gesunkene Handelsvolumen auf der einen Seite sowie auf der anderen Seite die beachtlichen Infrastrukturinvestitionen Chinas, des seit 2011 größten Handelspartners des afrikanischen Kontinents. Der beispiellose Weg der Volksrepublik China aus Armut, Abhängigkeit und Unterentwicklung gilt in Westafrika als Entwicklungsmodell, noch vor dem „american way of life“ und dem „Black Empowerment“ Südafrikas.

In Mali und Niger sahen das — für Europäer unvorstellbare — 80 Prozent der Bevölkerung, in Nigeria sogar 83 Prozent. Das war für Frankreich eine geostrategische Herausforderung ersten Ranges. Schließlich läuft die West-Ost-Trasse in dem Afrikanische Union-China-Projekt zur Verbindung aller Hauptstädte des Kontinents durch Mali. Das Land verband mit der Volksrepublik China eine bis dato enge freundschaftliche Partnerschaft. Von den Maßnahmen, die im letzten Jahr abgewickelt wurden, seien nur erwähnt die Universität von Kabala und die Inbetriebnahme einer pharmazeutischen Fabrik in Snankoroba.

Die panafrikanische Führungsmacht Libyen war kaum zerstört, da gaben drei Ereignisse in Mali dem französischen Präsidenten François Hollande die Chance, der amtierenden Regierung „zuhilfe“ zu kommen: ein Militärputsch 2012 in der Hauptstadt Bamako, der gleichzeitige sezessionistische Aufstand der Tuaregs im Norden und die Invasion djihadistischer Gruppen aus Libyen. Also startete er die Militärmission „Serval“, in der Chronologie seit 1960 die Nr. 47. Diese war eine Modifizierung der 1968er Blaupause, mit dem Präsident Mobido Keita gestürzt worden war. Wie der Senegalese Demba Moussa Dembele, der Vize-Präsident des renommierten internationalen Netzwerks Frantz Fanon schrieb, führe „der französische Staat unter dem Deckmantel des Antiterror-Kampfes eine Offensive zur Rekolonisierung von Mali“.

Um sich ihren eigenen Anteil zu sichern, sprang Deutschland mit der Bundeswehr über die Europäische Union mit den „Ausbildungsmissionen“ EUTEM und EUCAP ein. Militärische Ausbildung, das neokoloniale Paradigma des alten kolonialen zivilisatorischen Missionsgeistes für Askaris. Diesen Namen erhielten vor allem in Afrika einheimische Soldaten oder Polizisten in den Kolonialtruppen europäischer Mächte.

Hier weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/das-kolonialismus-revival

18. April 2019

Menschenkette des Friedens für ein vereintes Korea – Berlin, Samstag, den 27. April

Am Samstag, den 27.4. 2019 von 14:27 Uhr bis 17:00 Uhr möchten wir gemeinsam mit Organisationen und Menschen aus Berlin und aus der ganzen Welt Solidarität mit den innerkoreanischen Friedensbemühungen bekunden, und eine Menschenkette entlang des ehemaligen Mauerverlaufs in Berlin Mitte bilden.

Noch vor einem Jahr befand sich die koreanische Halbinsel in höchster Kriegsgefahr. Völlig überraschend trafen sich am 27. 04. 2018 die beiden Staatschefs aus Nord- und Südkorea in Panmunjeom (gemeinsame militärische Sicherheitszone zwischen Nord- und Südkorea) und verkündeten eine gemeinsame Erklärung für den Frieden, den Wohlstand und die Wiedervereinigung auf der koreanischen Halbinsel, unabhängig von den USA, China, Russland und Japan. Wir freuen uns über jede Unterstützung, diesem historischen Ereignis mehr Gewicht und Tragweite zu verleihen, damit endlich der letzte Stacheldraht des kalten Krieges verschwindet.

Auch in Südkorea werden am selben Tag sogar 500.000 Menschen entlang der 500 km langen DMZ (Demilitarisierte Zone)  vom westlichsten bis hin zum östlichsten Punkt eine Menschenkette für den Frieden bilden. (Weitere Informationen unter: http://dmzpeacechain.com/)

weitere Infos hier:

Menschenkette des Friedens für ein vereintes Korea

18. April 2019

Der Fall Franco A.: Plante der deutsche Soldat ein Attentat, oder war er nur ein Hobby-Ermittler? (NZZ)

Ein deutscher Soldat lässt sich als syrischer Flüchtling registrieren – mehr als ein Jahr später fliegt er auf und löst in Deutschland einen Skandal aus. Die Generalbundesanwaltschaft vermutet, dass Franco A. ein Attentat geplant hat. Seine Angehörigen glauben, dass er nur das Gute wollte.

Der Fall Franco A., erster Teil: «Mein Sohn war Staatsfeind Nummer 1»
Ein Treffen mit Franco A. und seiner Familie.
https://www.nzz.ch/international/der-fall-franco-a-erster-teil-mein-sohn-war-staatsfeind-nummer-1-ld.1471868

Der Fall Franco A., zweiter Teil: Plante der deutsche Soldat ein Attentat, oder war er nur ein Hobby-Ermittler?
https://www.nzz.ch/international/fall-franco-a-teil-2-was-hatte-der-deutsche-soldat-vor-ld.1471869

Der Teil des Interviews morgen hier.

18. April 2019

„Taumelnde Weltmacht USA“ und „Tiefer Staat“: Nato-Offizier a.D. Scholz zur Weltlage (Sputniknews)

Nato-Kritiker Ullrich Mies stellte am Dienstag in Berlin sein neues Buch „Der Tiefe Staat schlägt zu“ in Berlin-Charlottenburg vor. Sputnik war vor Ort. Einer der Gast-Autoren in dem Band ist Jochen Scholz, früherer Luftwaffen-Offizier der Bundeswehr. „Ich habe den Umbau der Bundeswehr in eine Nato-Armee miterlebt“, sagte er im Interview.

weiterlesen hier:
https://de.sputniknews.com/politik/20190417324731030-taumelnde-weltmacht-usa-tiefer-staat-nato-scholz/

18. April 2019

Alexander Rahr: Transatlantische Eliten gegen deutsche und europäische Interessen (Weltnetz.TV)

18. April 2019

Hinweise des Tages 17. April 2019 (Nachdenkseiten)

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM/JB)

weiterlesen hier:

Hinweise des Tages

18. April 2019

Carter belehrt Trump: Von China lernen. US-Budget in Infrastruktur investieren, statt für Kriege verschwenden

18. April 2019

U.S. Military in Africa

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read the article here:
https://kurzelinks.de/pentagon-africa

 

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