Das Videospiel „Call Of Duty“ aus dem Jahr 2013 – Caracas als Kriegsschauplatzes in Venezuela – ein Teil der „Mission“ ist es einen Virus im elektrischen System zu installieren, um einen Blackout zu erzeugen

Das Videospiel „Call Of Duty“ aus dem Jahr 2013 hat Caracas als Schauplatz seines Kriegsschauplatzes in Venezuela vorgestellt – ein Ego-Shooter-Spiel. Die Operation der militärischen Intervention in Venezuela wird im Kriegsvideospiel dargestellt, bei dem es ein Teil der „Mission“ ist es einen Virus im elektrischen System zu installieren, um einen Blackout zu erzeugen, um in eine Stadt einzudringen, und zwar Caracas.

Das Videospiel zeigt wichtige Orte. das Wasserkraftwerk Simón Bolívar, bekannt als „El Guri“, und den Hügel „El Ávila“, das Symbolder bolivarischen Revolution und das Spiel zeigt wie der Führer der Revolution ermordet wird.

Dies zeigt, dass die Unterhaltungsindustrie ein grundlegender Bestandteil der Kriegsstrategie ist, um die kollektive Phantasie zu konditionieren, um die Invasion und den Tod derjenigen, die sich gegen das amerikanische Imperium stellen, zu „legitimieren“.

Das Spiel wurde in Zusammenarbeit mit dem Pentagon produziert.

‚CALL OF DUTY‘ CREATORS COLLABORATED WITH PENTAGON ADVISER IN UPCOMING VIDEOGAME https://kurzelinks.de/videogamevenezuela

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