Archive for April 7th, 2019

7. April 2019

NOTICIAS VENEZUELA 06 de Abril 2019

ScreenHunter 2036

https://kurzlink.de/3QFau5N0o

7. April 2019

US-Geheimdienst-Veteranen drängen Trump, Krieg in Venezuela zu vermeiden MEMORANDUM FOR: The US-President FROM: Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS)

US-Geheimdienst-Veteranen drängen Trump, Krieg in Venezuela zu vermeiden

VIPS Urge Trump to Avoid War in Venezuela
April 4, 2019
MEMORANDUM FOR: The President
FROM: Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS)
SUBJECT: Avoiding War with Russia over Venezuela

Mr. President:

Your Administration’s policies regarding Venezuela appear to be on a slippery slope that could take us toward war in Venezuela and military confrontation with Russia. As former intelligence officers and other national security practitioners with many decades of experience, we urge you not to let yourself be egged on into taking potentially catastrophic military action in response to civil unrest in Venezuela or Russian activities in the Western Hemisphere. With the recent arrival of two transport aircraft and enduring political support for the government of Venezuela, the Russians are far from crossing any “red line” emanating from the 1823 Monroe Doctrine.
Continue reading: https://consortiumnews.com/2019/04/04/vips-urge-trump-to-avoid-war-in-venezuela/

7. April 2019

Venezuela stabilisiert nach Sanktionen Erdölexporte (amerika21)

Die Stabilität im März kommt auch wegen der wiederholten Stromausfälle überraschend, mit denen Venezuela seit Wochen zu kämpfen hat.

weiter hier: https://amerika21.de/2019/04/224609/erdoel-export-sanktionen-venezuela

7. April 2019

Die Rückkehr der „Deutschen Frage“ Konflikt zwischen Berlin und Washington erneut eskaliert (german-foreign-policy.com)

Die führende Außenpolitik-Zeitschrift der Vereinigten Staaten warnt vor einer Wiederkehr der „Deutschen Frage“. Nach dem Ausbruch der Eurokrise und dem Oktroy der deutschen Austeritätsdiktate hätten sich in der EU scharfe Frontverläufe herauskristallisiert, bei denen viel vom Aufbau einer gegen die deutsche Dominanz gerichteten Koalition die Rede gewesen sei, hieß es vor wenigen Tagen in dem global rezipierten Fachblatt „Foreign Affairs“. Die Bundesrepublik wiederum sehe sich von angeblich „schwachen Ökonomien“ in ihrem Wohlstand attackiert. Die Publikation des Beitrags erfolgte unmittelbar vor dem NATO-Jubiläumsgipfel in der vergangenen Woche in Washington, bei dem der Konflikt zwischen Berlin und Washington erneut eskalierte; die Trump-Administration verlangte zum wiederholten Male nicht nur eine schnelle Aufstockung des deutschen Militärhaushalts, sondern auch ein Ende der Arbeiten an der Pipeline Nord Stream 2. Der Konflikt begleitet die deutsch-europäischen Bemühungen um größere „Strategische Autonomie“ gegenüber den USA.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7908/

7. April 2019

Demo Berlin „Mietenwahnsinn stoppen“ – Realität Venezuela 2.2 Millionen neue Wohnungen

Zigtausende haben am Samstag in Berlin und in anderen Städten an der Demo „Mietenwahnsinn stoppen“ teilgenommen – Man sollte sich das Beispiel Venezuelas vor Augen führen. Diejenigen, die jetzt richtigerweise Enteignung bzw. Vergesellschaftung fordern werden genauso dämonisiert werden wie die Regierung Venezuelas. Diese vertritt nämlich die Devise: Jeder hat Recht auf Obdach! Seit 2011 wurden in Venezuela nach Angaben der Maduro-Regierung 2.2 Millionen neue Wohnungen für die Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Also für schätzungsweise 8 Millionen Menschen. Rein rechnerisch Wohnraum für 25% der Bevölkerung Venezuelas wenn man 31 Millionen Einwohnern Venezuelas zugrundelegt. Man bekommt die Wohnungen zum Baupreis übereignet, finanziert durch eine langfristige Hypothek. Nach 5 Jahren darf man weiterverkaufen, aber nicht über dem Kaufpreis. So könnte man besipielsweise auch in Deutschland verfahren.

 

7. April 2019

What is a „Guaidó“? A Cowboy in Caracas – Former Catholic Priest Charlie Hardy talks about his recent experiences in Venezuela

 

7. April 2019

Schleichender Systemwechsel Um die Privilegien der Eliten zu bewahren, greifen die Staaten des Westens zu diktatorischen Mitteln (Rubikon)


von Felix Feistel, 4.04.2019

Die Art, wie Macrons Regierung mit den Protesten der Gelbwesten umgeht, macht deutlich, dass die neoliberalen Oligarchen zunehmend auf Autoritarismus und diktatorische Mittel setzen, um ihren Reichtum und ihre Macht zu sichern. Doch nicht nur unser Nachbarland verändert sich langsam in eine Diktatur, sondern ebenso andere kapitalistische Gesellschaften.

Der Tonfall im Umgang mit den Gelbwesten in Frankreich gewinnt zunehmend an Schärfe. So kündete Emmanuel Macron an, in Zukunft Elitesoldaten gegen die Protestierenden einzusetzen, die Barrikaden gegen diese errichten sollten. Gleichzeitig sollen Drohnen zur Überwachung der Gelbwesten zum Einsatz kommen. Zudem wolle die Regierung in bestimmten Teilen von Paris sowie in einigen anderen Städten die Proteste ganz verbieten.
Hier weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/schleichender-systemwechsel

7. April 2019

Gespräch und Lesung mit Wolfgang Schorlau: Kapitalismus – ein einziger Krimi?

7. April 2019

Exklusiv aus Venezuela ein IZ Bericht von Ralph Niemeyer 

Exklusiv aus Venezuela ein IZ Bericht von Ralph Niemeyer 

http://internetz-zeitung.eu/index.php/5155-exklusiv-aus-venezuela-ein-iz-bericht-von-ralph-niemeyer?fbclid=IwAR2312Q5NVrFJrsIgU-4BaTxln-csEy6LG1Zq2e9wIdfMWBN2tBtbmUloSQ

Venezuela steht heute, am 6. April 2019, fast auf den Tag genau 17 Jahre nach dem Putsch vom 11. April 2002 und 6 Jahre nach dem Tod von Präsident Hugo Rafael Chávez Frías, erneut im Fadenkreuz der imperialistischen US-Ölmacht.

Als meine irischen Kollegen damals filmten und ich mit Präsident Chávez die Frage diskutierte, wieso es möglich war daß von einer nahegelegen Brücke offensichtlich seine Anhänger auf die Menge von oppositionellen Demonstranten schossen, was er umgehend bestritt, sah es für einen Moment so aus, als sei das revolutionäre Projekt des Bolivarianismus, welches damals noch nicht offen als sozialistisch benannt wurde, gescheitert.

Erst eine Untersuchung Monate später konnte zweifelsfrei beweisen, daß die Toten unter der Brücke nicht von Pistolenkugeln von Chavistas stammen konnten, weil deren Reichweite einfach zu kurz war, sondern daß es sich um Scharfschützen in einem dahintergelegenen Hochhaus gehandelt hatte, deren Identität nicht zweifelsfrei belegt werden kann, aber Zeugen aussagten, sie hätten Englisch mit US- amerikanischem Zungenschlag vernommen.

Es sollte mithilfe dieser False Flag berichtet werden können, daß dieser gemeine linksnationalistische Präsident einfach auf friedliche Demonstranten habe schießen lassen.

Die Rechtfertigung für den Putsch und die internationale Ächtung stand somit fest. Daß der Putsch nach 2 Tagen zusammenbrach lag einzig daran, daß über 8 Millionen Menschen überall im Land für Hugo Chávez auf die Straßen gingen und sich nicht damit abfinden wollten, daß das Rad der Geschichte so einfach wieder zurückgedreht werden sollte.

Als Präsident eines Landes wie Venezuela muß man entweder die Wirtschaft, das Militär oder die Bevölkerung auf seiner Seite haben.

Hugo Chávez, obwohl selber Fallschirmspringer hatte die oppositionell dominierte Mittel- und Oberschicht, die ihn bei der Wahl 1999 noch halbherzig unterstützt hatte, weil sie ihn bloß für einen Sozialdemokraten hielten, der ihnen nicht ernsthaft ans Leder wollte, aber ein paar Wohltaten an die verarmten 80% der Bevölkerung verteilen wollte, damit verschreckt, daß er über 10.000 leitende Angestellte der staatlichen Ölfirma PDVSA mit einem Handstreich einfach feuerte, als ruchbar geworden war, daß diese sich die Taschen mithilfe eines korrupten Transferpricing Systems füllten, indem sie einem Familienmitglied, welches eine Briefkastenfirma in Panama betrieb, venezolanische Ölverträge zu 30% Rabatt zuschanzten und diese auf dem Weltmarkt zum offiziellen Preis weiterverhökerte.

Chávez Gegenkandidat bei der Wahl 1999, Enrique Salas Römer, ein Golfpartner von US – Präsident George Herbert Walker Bush, gab mir gegenüber freimütig zu, daß seine Klasse es Chávez übel genommen habe, wie er mit ihnen umgesprungen sei.

Immerhin hätten doch jene Ölmanager, die er später feuern würde ihm sogar 500,000 US Dollar für den Wahlkampf gespendet.

Seit dieser Zeit und besonders nach dem gescheiterten Putsch vom April 2002 ist das Tischtuch in Venezuela zerschnitten und Chávez agierte fortan offen sozialistisch, was abgefedert durch hohe Ölpreise, gut funktionierte.

Es störte zwar, daß die Mittelschicht die Privatwirtschaft dominierte aber man hatte sich fast arrangiert, als der verfallende Ölpreis und schließlich der plötzliche und frühe Tod von Hugo Chävez der Opposition in die Hände spielte.

Morgenluft wurde gewittert, als die Chavistas im Parlament die Mehrheit verloren.

Nachfolger Nicolas Maduro Moros hatte es dreifach schwer in die Fußstapfen von Hugo Chávez zu treten, weil er weniger charismatisch erscheint, dafür stur und wenig kompetent, was aber schwer auszumachen ist, da etliche seiner Entscheidungen von der Opposition zu verantworten sind da diese bewußt die Privatwirtschaft zum Beispiel beim Import wichtiger Medikamente und von Lebensmitteln zur Sabotage drängen konnten, damit bewußt Engpässe entstehen, die dann der Regierung angelastet werden.

Dann kamen auch noch Sanktionen der USA dazu, die sogar Geldüberweisungen durch Western Union stark limitierten, so daß viele Venezolaner keine Devisen mehr bekommen konnten.

Die Strategie ging trotzdem nicht auf, weil die von Hugo Chávez stets auf solche möglichen Szenarien vorbereitete Bevölkerung das Spiel durchschaut hat und sich anderweitig mit Solidarität den Mangel verwaltet.

Die verzweifelte Opposition greift seitdem immer öfter zu gewaltsamen Provokationen, zuletzt bei Denonstrationen des selbst ernannten ‚Interimspräsidenten‘ Guaido, der inzwischen sogar im Oppositionslager als Witzfigur gesehen wird.

US-Präsident Trump erkannte ihn an, SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas übte diensteifrig den transatlantischen Schulterschluß obwohl man ja sonst per se Trump für einen außenpolitischen Hasardeur hält weil er Truppen aus Afghanistan und Syrien abziehen will, und schickte sogar den deutschen Botschafter als Geleitschutz für Guaido.

7. April 2019

Wenn ein Kalter Krieger heißläuft – Claus Kleber redet von Krieg mit Russland (RT Deutsch)

6.04.2019

Claus Kleber schockt seine Zuschauer im ZDF-heute-Journal vom Donnerstag mit einer Falschmeldung über Kampfhandlungen der NATO mit Russland. Zweck der Aktion: moralisches Framing für höhere deutsche Rüstungsausgaben. Klingt irre? Ist es auch.

von Andreas Richter

weiterlesen hier:
https://deutsch.rt.com/meinung/86853-claus-kleber-wenn-ein-kalter-krieger-heisslaeuft/

7. April 2019

»Die gehören hinter Schloss und Riegel« Im Kosovokrieg 1999 erzählten deutsche Politiker Märchen. In den Lageberichten stand etwas anderes. Ein Gespräch mit Jochen Scholz* (junge Welt)

6.04.2019
Unter Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP, Ressortchef von 1982 bis 1992, jW) setzte Deutschland gegen viele Warnungen 1991 die diplomatische Anerkennung der ersten ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken Slowenien und Kroatien durch. Haben Sie die heraufziehenden Konflikte geahnt?
Wenn man sich nicht mit dem Thema intensiv beschäftigte, fiel einem das noch nicht so auf. Man hatte eher eine Ahnung, dass durch diesen Zerfallsprozess Jugoslawiens etwas entsteht, was gefährlich ist. Während des gesamten Kalten Krieges war die Föderation ein gern gesehenes, bevorzugtes Land des Westens gewesen, aber plötzlich war sie nicht mehr gefragt. Damals habe ich mir schon Gedanken gemacht: Warum wird die Auflösung eines multiethnischen Staatswesens, das ja relativ gut funktioniert hat, jetzt noch gefördert?

weiterlesen hier:

https://www.jungewelt.de/artikel/352455.kosovo-krieg-die-geh%C3%B6ren-hinter-schloss-und-riegel.html

 

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