CO-OP NEWS

NATO Aggression zu ihrem 50. Geburtstag

Internationale Konferenz „NATO-Aggression – Never to forget – 1999-2019“, Belgrad, 22.-23.03.2019

Fulvio Grimaldi: Die andere Stimme wurde getötet
„Ich habe bemerkt: In den ersten Tagen des Bombenangriffs wurden die Kommunikationszentralen zerstört. Die Stimme des anderen durfte nicht gehört werden. Also die allgemeine westliche Bevölkerung durfte nur durch die Mainstream-Medien, die ja der Macht gehorchten, informiert werden. Die Tatsache, dass die andere Stimme getötet wurde, zerstört wurde, nicht gehört werden durfte: das ist ein Zeichen, das es keine Demokratie mehr gab im Westen. Dass alle Demokratien ein Scheinwesen waren.“ Das sagt der italienische Publizist und Filmemacher Fulvio Grimaldi bei einem Interview, das die NRhZ mit ihm am Rande der internationalen Konferenz „NATO-Aggression – Niemals vergessen – 1999-2019 – Frieden und Fortschritt statt Krieg und Armut“ (NATO-Aggression – Never to forget – 1999-2019 – Peace and Progress instead of Wars and Poverty) geführt hat, die anlässlich des völkerrechtswidrigen NATO-Überfalls auf die Bundesrepublik Jugoslawien vor 20 Jahren vom 22. bis 23. März 2019 in Belgrad stattgefunden hat.
Zum Interview: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25769

Genozid – Ökozid – Niemals vergessen
Die zivile Infrastruktur eines Landes zu zerstören, ist ein Kriegsverbrechen. Dieses Verbrechen der NATO, das durch das Bombardieren von Chemie-Anlagen einen Ökozid und durch den Einsatz von abgereichertem Uran einen Genozid verursacht hat und für das die „Sozialdemokraten“ Schröder und Scharping, der „grüne“ Joseph Fischer und ihre Kumpanen aus den anderen NATO-Staaten verantwortlich zu machen sind, darf nicht vergessen werden – zumindest solange die Täter nicht hinter Schloss und Riegel sitzen. Damit die Kapital-Verbrechen in Erinnerung bleiben, hat vom 22. bis 23. März 2019 in Belgrad im Haus der Armee anlässlich des völkerrechtswidrigen NATO-Überfalls auf die Bundesrepublik Jugoslawien vor 20 Jahren eine internationale Konferenz mit dem Titel „NATO-Aggression – Niemals vergessen – 1999-2019 – Frieden und Fortschritt statt Krieg und Armut“ (NATO-Aggression – Never to forget – 1999-2019 – Peace and Progress instead of Wars and Poverty) stattgefunden. Sie war begleitet von der Ausstellung „Niemals vergessen“. Die NRhZ gibt mit der nachfolgenden Besprechung einen Einblick.
Hier:
 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25790