Kaum hatten im Frühjahr 2011 in Syrien die ersten Demonstrationen begonnen, befanden die Regierungen der westlichen Industrienationen, das »syrische Regime« habe jegliche Legitimation verloren und »die« syrische Bevölkerung wolle den Sturz Präsident Baschar Al-Assads, der friedliche Demonstrationen gewaltsam niederschlage. Unterschlagen wurde, dass sich von Katar und Saudi-Arabien bewaffnete Scharfschützen von Anfang an unter die Demonstrierenden gemischt hatten und – wie sogar die wesentlich von westlichen Regierungen und Unternehmen finanzierte »International Crisis Group« bestätigt hat – die Zahl der getöteten Polizisten die der Zivilisten überstieg. Zu hören war auch nichts von dem bereits für die Wochen vor den ersten Protesten belegten Waffenschmuggel nach Syrien.
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