Venezuela: Die deutsche Außenpolitik

Deutscher Botschafter kann es nicht lassen: Vor dem Heimflug erneutes Treffen mit Guaidó
Daniel Kriener muss wegen Einmischung in innere Angelegenheiten Venezuelas das Land verlassen. Bevor er in den Flieger steigt, bespricht er sich noch einmal mit dem selbst ernannten Interimspräsidenten Guaidó. Die trotzige Botschaft: Maduro ist Vergangenheit, Guaidó die Zukunft.
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Mordor oder Lummerland? Die deutsche Außenpolitik und ihre Selbstdarstellung
Deutschland als Kraft für Frieden und Verständigung in der Welt, als Förderer einer multilateralen und regelbasierten Weltordnung – so in etwa liest man es in der Selbstdarstellung des Auswärtigen Amtes. Die Wirklichkeit stellt sich weniger schön dar.
von Andreas Richter

Betrachtet man den Internetauftritt des Auswärtigen Amtes und dazu vielleicht noch den Twitter-Account des Außenministers Heiko Maas, muss man den Eindruck gewinnen, dass die Bundesrepublik Deutschland in der Welt das Gute, Wahre und Schöne vertritt.
Als Leitbilder der deutschen Außenpolitik werden immer wieder die „regelbasierte Weltordnung“ und der Multilateralismus herausgestellt. Ständig ist die Rede von „Europa“, das die Antwort sei, von Konfliktlösung, von Werten und Menschenrechten. Nationalismus und Populismus gelten den Außenämtlern als die Geißeln unserer Zeit.
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