Für die US-Regierung ist Venezuela nur das erste Opfer. US-amerikanische Politiker über Militärinterventionen in Kuba und Venezuela (amerika21.de)

Der nationale US- Sicherheitsberater John Bolton hielt im November 2018, wenige Tage vor den US-Zwischenwahlen, in Miami eine Rede gegen die „Troika der Tyrannei“. Im Stil des Kalten Krieges kündigte er an, Kuba, Venezuela und Nicaragua würden zusammenbrechen. „Wir wissen, dass ihr Tag der Abrechnung bevorsteht. Die Vereinigten Staaten freuen sich nun darauf, jede Ecke des Dreiecks fallen zu sehen: in Havanna, in Caracas, in Managua.“ Diese Brandrede war mehr als nur ein Wahlkampfauftritt vor exilkubanischen Wählern, sondern ein Ausdruck der Entschlossenheit der Trump-Regierung, die US-Hegemonie in Lateinamerika wiederherzustellen.

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