Veranstaltung ohne echten Dialog: Deutsche Medien und ihr Russlandbild (RT Deutsch)

Auf reges Interesse stieß eine Veranstaltung in Köln, die sich dem hiesigen medialen Russlandbild widmete. Die Diskutanten, darunter Ex-WDR-Intendant Fritz Pleitgen, waren sich uneins: Gibt es in Russland Pressefreiheit? Oder ist dort die Meinungsvielfalt gar größer als hier?

von Felicitas Rabe, 12.02.2019

Vergangene Woche fand im Kölner VHS-Forum unter großem öffentlichen Interesse die Podiumsveranstaltung „Vorkriegszeit? Russlandbilder in den deutschen Medien“ statt. Auf dem Podium saßen Fritz Pleitgen, ehemaliger Intendant des WDR, der Publizist Prof. Dr. Ulrich Teusch und der Journalist und Sozialwissenschaftler Stefan Korinth. Moderiert wurde die Diskussion vom Journalisten Walter von Rossum. Die Veranstaltung wurde gemeinschaftlich vom Kölner Friedensforum, dem Verdi-Bezirk Köln, dem Friedensbildungswerk Köln, dem deutsch-russischen Städtepartnerschaftsverein Köln-Wolgograd, der Kölner Lutherkirche Südstadt und der VHS-Köln organisiert.

Die Kölner Bürgerinnen und Bürger waren so zahlreich erschienen, dass der Saal des VHS-Forums mit seinen 300 Plätzen komplett gefüllt war und zusätzliche Stuhlreihen eingerichtet werden mussten. Offensichtlich ist die Öffentlichkeit ausgesprochen interessiert an einer Diskussion über die mediale Darstellung Russlands, der russischen Regierung und ihres politischen Handelns.

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