Archive for Januar 14th, 2019

14. Januar 2019

Die SPD vertreibt mit ihrer Außenpolitik die Wähler (nachdenkseiten.de)

Tobias Riegel, 14. Januar 2019

Aktuelle Umfragen sehen die SPD bei bundesweit15 Prozent. Eines der wenigen verbliebenen Themen, mit dem die Partei noch Wähler gewinnen könnte, wäre eine neue Entspannungspolitik gegenüber Russland – nachdem man sich bei der Sozialpolitik weitgehend unglaubwürdig gemacht hat. Doch die Sozialdemokraten schlagen in selbstzerstörerischer Weise den entgegengesetzten Kurs in der Außenpolitik ein. Von Tobias Riegel.

weiter hier:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=48451

14. Januar 2019

13. Februar im Kino Babylon: „Finally got the News“ ein Film, der die politische Arbeit der League of Revolutionary Black Workers im Detroit der 60er und 70er beschreibt

Zeitlose politische Kinematographie, bis heute relevant.
Rene Lichtman hat als Überlebender des Holocaust eine einzigartige Perspektive auf Geschichte und Politik und er war Augenzeuge des großen Aufruhrs und Umbruchs,
der seine Generation bestimmt hat.

renelichtman

http://www.coopcafeberlin.de/ex/renelichtman/renelichtman-dt.html

http://www.coopcafeberlin.de/ex/renelichtman/

14. Januar 2019

Kolumbien: Weiterer Hauptzeuge im Odebrecht-Skandal tot. Angeblicher Selbstmord mit Zyanid. (amerika21)

Der kolumbianische Generalstaatsanwalt Nestor Humberto Martínez hat am Mittwoch vergangener Woche mitgeteilt, dass der wichtige Zeuge im Korruptionsskandal um das brasilianische Unternehmen Odebrecht, Rafael Merchán, im Dezember Selbstmord mit Zyanid begangen haben soll. Er widersprach damit Spekulationen, Merchán sei ermordet worden. Im November war mit Jorge Pizano ein erster Hauptzeuge tot aufgefunden worden. Die Umstände sind bislang ungeklärt. Auch sein Sohn starb kurze Zeit später an einer Zyanid-Vergiftung.

weiter hier

https://amerika21.de/2019/01/220300/kolumbien-odebrecht-zeuge-zyanid

14. Januar 2019

„Rebellen“ (II) Al Qaida-Ableger hat faktisch die Kontrolle über die gesamte nordsyrische Region Idlib übernommen (german-foreign-policy.com)

 

(Eigener Bericht) – Ein Al Qaida-Ableger hat faktisch die Kontrolle über die gesamte nordsyrische Region Idlib übernommen – dank auch deutschen Drucks auf die Regierung in Damaskus und deren russischen Verbündeten. Die Bundesrepublik und die anderen westlichen Mächte hatten im Spätsommer teils sogar mit Angriffen gedroht, um Syrien und Russland von der militärischen Niederwerfung der Jihadisten abzuhalten. Ziel war es, der syrischen Regierung die Kontrolle über ganz Syrien zu verweigern. Schon damals hatte in der Region Idlib Hayat Tahrir al Sham (HTS) dominiert, eine Jihadistenmiliz, die per Umbenennung aus dem Al Qaida-Ableger Jabhat al Nusra entstanden war. Beobachter warnten vor der Entstehung eines „Al Qaida-Emirats“. Die Bundesregierung, die die brutale Kriegführung gegen den IS in Mossul und Raqqa stets gebilligt und unterstützt hat, gab vor, lediglich eine humanitäre Katastrophe verhindern zu wollen. Die Jihadisten, die damals öffentlich stets als ehrbare „Rebellen“ verteidigt wurden, haben die Monate seither genutzt, um sich gesellschaftlich tiefer zu verankern.

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7829/

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