Russland im Netz der Ultrarechten

Euroskeptiker und Populisten wollen nach Moskau, allerdings stehen ihre Ziele im Widerspruch zu innen- und außenpolitischen Interessen Russlands.

Alle Rechtspopulisten vereint die Ideologie des Hasses gegen Flüchtlinge, Migranten und Moslems, Rassismus, Chauvinismus und Gewalttrieb, das Bestreben, die bestehende politische Ordnung zu zerstören, und zentristische Parteien aus dem Machtbereich zu fegen. Der Antisemitismus floriert ebenfalls, wie schon immer bei den Ultrarechten, darf jedoch wegen der strengen europäischen Gesetze nicht öffentlich deklariert werden, obwohl den Machern der Kragen regelmäßig platzt.

Diese Parteien wurzeln oft in denjenigen nationalen Strukturen, die mit dem Dritten Reich liiert waren: das Vichy-Regime und die SS-Division „Charlemagne“ im Falle des Front National oder der österreichische Teil der NSDAP im Falle der FPÖ. In Deutschland und Italien erfolgte die Denazifizierung nur teilweise, denn die Faschisten in Europa waren für Washington im Kampf gegen die Linke und Gewerkschaften, sogar für die Terroranschläge unter fremder Flagge (siehe Operation „Gladio“) mehr als nur einmal nützlich.

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