Archive for Januar 4th, 2019

4. Januar 2019

Russische Spitzenfunktionärin über den deutschen Faschismus. Jegliche Zusammenarbeit mit Neurechten, Rechtspopulisten oder der AfD ist ausgeschlossen.

4. Januar 2019

2018 mehr als 2.200 Flüchtlinge gestorben UNHCR: Mittelmeer seit mehreren Jahren der »weltweit tödlichste Seeweg« (junge Welt)

Mehr als 2.200 Flüchtlinge sind nach UN-Angaben im vergangenen Jahr im Mittelmeer gestorben. Die Zahl der Toten oder als vermisst gemeldeten Menschen liege bei 2.262, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Donnerstag mit. Im Vorjahr waren demnach 3.139 Todes- oder Vermisstenfälle registriert worden. Die Gesamtzahl der über das Meer nach Europa gekommenen Menschen ging demnach von 172.301 im Jahr 2017 auf 113.482 zurück. Die UNHCR-Sprecherin in Frankreich, Céline Schmitt, erklärte, seit mehreren Jahren sei das Mittelmeer für Migranten und Flüchtlinge der »weltweit tödlichste Seeweg«.

weiter hier:

https://www.jungewelt.de/artikel/346493.europa-und-fl%C3%BCchtlinge-2018-mehr-als-2-200-fl%C3%BCchtlinge-gestorben.html

 

4. Januar 2019

Russland im Netz der Ultrarechten

Euroskeptiker und Populisten wollen nach Moskau, allerdings stehen ihre Ziele im Widerspruch zu innen- und außenpolitischen Interessen Russlands.

Alle Rechtspopulisten vereint die Ideologie des Hasses gegen Flüchtlinge, Migranten und Moslems, Rassismus, Chauvinismus und Gewalttrieb, das Bestreben, die bestehende politische Ordnung zu zerstören, und zentristische Parteien aus dem Machtbereich zu fegen. Der Antisemitismus floriert ebenfalls, wie schon immer bei den Ultrarechten, darf jedoch wegen der strengen europäischen Gesetze nicht öffentlich deklariert werden, obwohl den Machern der Kragen regelmäßig platzt.

Diese Parteien wurzeln oft in denjenigen nationalen Strukturen, die mit dem Dritten Reich liiert waren: das Vichy-Regime und die SS-Division „Charlemagne“ im Falle des Front National oder der österreichische Teil der NSDAP im Falle der FPÖ. In Deutschland und Italien erfolgte die Denazifizierung nur teilweise, denn die Faschisten in Europa waren für Washington im Kampf gegen die Linke und Gewerkschaften, sogar für die Terroranschläge unter fremder Flagge (siehe Operation „Gladio“) mehr als nur einmal nützlich.

weiter hier:

http://www.russlandkontrovers.com/russland-im-netz-der-ultrarechten

4. Januar 2019

Spitzenfunktionärin der Partei „Einiges Russland“ über Haltung zu AfD, Islam und Migration – Ziele der europäischen Rechtspopulisten stehen im totalem Widerspruch zu innen- und außenpolitischen Interessen Russlands

4. Januar 2019

Hacker group releases ‚9/11 Papers‘, says future leaks will ‚burn down‘ US deep state (RT)

The Dark Overlord hacker group has released decryption keys for 650 documents it says are related to 9/11. Unless a ransom is paid, it threatened with more leaks that will have devastating consequences for the US ‘deep state’.

The document dump is just a fraction of the 18,000 secret documents related to the September 11, 2001 terrorist attacks believed to have been stolen from insurers, law firms, and government agencies.

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https://www.rt.com/usa/448058-dark-overlord-leaks-11-september/

4. Januar 2019

Faktencheck: Wer und was bewegt die #Gelbwesten wirklich? #GiletJaunes #YellowVests (redfish)

4. Januar 2019

Magnesium-Batterien: Aufbruch ins Post-Lithium-Zeitalter? Leistungsfähiger, günstiger und sicherer als Lithium-Ionen-Batterien (Elektroauto-News)

Neben der größeren Sicherheit und Energiedichte könnte der Einstieg in die Magnesiumtechnologie bei der Batteriefertigung außerdem dabei helfen, die Abhängigkeit von Lithium als Rohstoff zu verringern: Als Element ist Magnesium auf der Erde etwa 3000 Mal so häufig vertreten wie Lithium und kann im Gegensatz dazu einfacher recycelt werden. Entsprechend wären Magnesiumbatterien auch günstiger als Lithium-Ionen-Batterien. Kommt Europa bei der Entwicklung zügig voran, könnten Magnesiumbatterien außerdem dabei helfen, die Dominanz der asiatischen Produzenten von Batteriezellen zu vermindern und eine konkurrenzfähige Batteriefertigung in Europa zu etablieren.

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https://www.elektroauto-news.net/2019/magnesium-batterien-aufbruch-ins-post-lithium-zeitalter

4. Januar 2019

Berlin sagt schwierige Beziehungen mit Moskau im neuen Jahr voraus

„Was jedoch die großen Probleme im Verhältnis zu Russland angeht, bin ich skeptisch. Wir werden Rückschläge erleben“, zitiert das Blatt Wiese.

Die Schwierigkeiten in den Beziehungen verbindet er mit der kommenden ukrainischen Präsidentschaftswahl am 31. März 2019. Außerdem erinnert an den Zwischenfall in der Straße von Kertsch, den angekündigten US-Ausstieg aus dem INF-Vertrag und die Vorwürfe gegen Russland wegen der Vergiftung des Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seiner Tochter Julia in Großbritannien.

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https://de.sputniknews.com/politik/20190104323486912-deutschland-russland-dirk-wiese/

4. Januar 2019

Larry King talks with scholar Stephen F. Cohen, whose new book “War withRussia?” details a dangerous new Cold War: Trump-Putin dangerously hamstrung by Russia-gate hysteria

Larry King talks with scholar Stephen F. Cohen, whose new book “War withRussia?” details a dangerous new Cold War, made worse by the media and political frenzy over the Mueller probe.

4. Januar 2019

Fasbender im Gespräch – Zu Gast: Russlandexperte Alexander Rahr – hochinteressante Einblicke in ein faszinierendes, wenn auch konfliktgeladenes Verhältnis.

Alexander Rahr ist ein führender deutscher Russlandexperte und Autor von neun Sachbüchern. Sein 2018 veröffentlichter Roman „2054 – Putin decodiert“ präsentiert russische Geschichte und Gegenwart im geheimnisvollen Licht der Prophezeiungen des Nostradamus.

Gekonnt verknüpft der Autor 500 Jahre deutsch-russische Beziehungen mit den Auseinandersetzungen der Gegenwart. Gelingt es dem Westen, seine demokratisch-liberalen Wertvorstellungen in Russland populär zu machen? Oder scheitert er an seinem eigenen Hochmut? Im Gespräch mit Thomas Fasbender gibt Alexander Rahr hochinteressante Einblicke in ein faszinierendes, wenn auch konfliktgeladenes Verhältnis.

https://deutsch.rt.com/russland/81982-fasbender-im-gesprach-zu-gast/

4. Januar 2019

„Kampf dem Terrorismus“: Trump verteidigt Sowjet-Invasion in Afghanistan – Mainstream flippt aus (RT Deutsch)

https://deutsch.rt.com/nordamerika/81965-kampf-terrorismus-trump-verteidigt-sowjet/ 03.01.2018

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Unter den US-finanzierten Mudschaheddin, die die Sowjets in Afghanistan bekämpften, war auch Osama bin Laden. Noch 1993 wurde er vom „Independent“ als „Kämpfer für den Frieden“ vorgestellt. ©Reddit / Screenshot

US-Präsident Trump ist immer für eine Überraschung gut. So auch bei einem Pressebriefing im Weißen Haus am 2. Januar. In diesem bezeichnete er die sowjetische Invasion in Afghanistan als richtig, da „Terroristen nach Russland kamen“. Seitdem hyperventiliert der US-Mainstream.

Trump erläuterte nach der Kabinettssitzung gegenüber Journalisten, dass Russland, Indien und Pakistan sich in Nachbarschaft zu Afghanistan befänden und daher selbst den Terrorismus bekämpfen sollten, anstatt dies von den USA zu erwarten. Im Anschluss an diese Darlegung bot der US-Präsident eine spontane Geschichtsstunde à la Trump an:

„Russland war früher die Sowjetunion. Aber Afghanistan hat es zu Russland gemacht, weil sie in Afghanistan bankrott gegangen sind. Der Grund, warum Russland in Afghanistan war, war, dass Terroristen nach Russland gingen. Sie hatten das Recht, dort zu sein. Das Problem ist, es war ein harter Kampf. Und sie [die Sowjetunion] ging buchstäblich daran bankrott.“

Trumps scheinbare Unterstützung der sowjetischen Intervention in Afghanistan und die im Umkehrschluss implizite Kritik an der damaligen US-Unterstützung für die islamischen Mudschaheddin und die Taliban war zu viel für den medialen Mainstream. Fast alle bekannten Medienvertreter hyperventilierten geradezu vor Empörung ob Trumps Aussagen.

David Frum, leitender Redakteur des Atlantic,reagierte umgehend mit den mittlerweile üblichen Verdächtigungen: „Es scheint unmöglich zu sein, aber es ist wahr: Präsident Trump hat gerade die sowjetische Invasion in Afghanistan im Jahr 1979 gebilligt. Für wen arbeitet er?“

USA-Today-Redakteur Michael Medved sah gar die „Werte“ von Carter, Reagan und Bush in den Dreck gezogen: „In seinem weitläufigen WH-Diskurs sagte @POTUS gerade über #Afghanistan, dass „die Russen das Recht hatten, dort zu sein“ – und suggerierte, dass sie hinter Terroristen her waren, statt ihr #EvilEmpire voranzutreiben. Dies widerspricht nicht nur den Annahmen von Reagan & Bush, sondern sogar von Carter.“

Exemplarisch für die völlig überdrehten Reaktionen steht wohl der Tweet des NBC-Reporters Benjy Sarlin, der Trumps-Aussage kritisierte und als „Gegenargument“ auf den Abspann des US-Actionfilms „Rambo III“ verwies, der den „tapferen Mudschaheddin-Kämpfern Afghanistans“ gewidmet ist.

Die gegen Trump vorgetragene Kritik ist allerdings von einer enormen Heuchelei und/oder Geschichtsvergessenheit geprägt. Denn die USA haben mittlerweile offen zugegeben, dass sie die Mudschahedin (zu Deutsch etwa: „Kämpfer im Dschihad“) bereits vor der sowjetischen Intervention im Dezember 1979 gegen die säkulare Regierung Afghanistans gesponsert hatten. Es war just der „wertegeleitete“ US-Präsident Jimmy Carter, der auf Anraten seines nationalen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzeziński im Juli 1979 die Richtlinie zur Unterstützung der Mudschaheddin unterzeichnet hatte.

Explizites Ziel der Unterstützung sei es gewesen, eine sowjetische Intervention auszulösen, erklärte Brzeziński 1998 der französischen Zeitschrift Le Nouvel Observateur in aller Offenheit. Als sowjetische Truppen die Grenze überschritten, erklärte Brzeziński, er habe Carter umgehend geschrieben, dass die USA „nun die Gelegenheit haben, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu bescheren“.

„Tatsächlich musste Moskau fast zehn Jahre lang einen Krieg führen, der für das Regime unhaltbar war, einen Konflikt, der die Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des Sowjetreichs mit sich brachte“, so Brzeziński weiter im Interview.

Gefragt, ob er im Nachhinein die Folgen bereue, wie etwa die Machtübernahme der Taliban sowie 9/11, antwortete der US-Sicherheitsberater: „Was bereuen? Diese geheime Operation war eine ausgezeichnete Idee. Was ist wichtiger in der Weltgeschichte? Die Taliban oder der Zusammenbruch des Sowjetimperiums? Einige aufgeregte Muslime oder die Befreiung Mitteleuropas und das Ende des Kalten Krieges?“

4. Januar 2019

40 US-Senatoren bringen Resolution gegen russische Pipeline ein – Baustopp für die Pipeline Nord Stream 2 gefordert

Von Jordain Carney, The Hill, 19.12.18

Übersetzung Wolfgang Jung http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_19/LP00219_040119.pdf

In den US-Senat wurde am Mittwoch eine Resolution eingebracht, mit der Präsident Trump aufgefordert wird, die russische Aggression im Schwarzen Meer zurückzuweisen und dafür zu sorgen, dass ein Pipeline-Deal mit Russland annulliert wird. Die vom dem Republikaner Ron Johnson aus Wisconsin und dem Demokraten Dick Durbin aus Illinois vorgelegte Resolution wird von rund 40 (der 100) Senatoren unterstützt.

„Die USA und ihre Verbündeten müssen der militärischen Aggression Russlands in der Straße von Kertsch mit einer starken und entschlossenen Aktion entgegentreten,“ forderte Johnson in einer Erklärung. Durbin fügte hinzu, mit der Verabschiedung dieser Resolution sollten „weitere aggressive Akte der Russischen Föderation verhindert werden“.

Das Repräsentantenhaus hat bereits Anfang Dezember eine Resolution verabschiedet, in der ein Baustopp für die Pipeline Nord Stream 2 gefordert wird, über die russisches Erdgas nach Norddeutschland geleitet werden soll.

In der in den Senat eingebrachten Resolution, die The Hill bereits in Kopie vorliegt, wird auf eine Resolution des Europäischen Parlaments verwiesen, in der ebenfalls ein Verzicht auf diese Pipeline gefordert wird. Auch die Senatoren wollen „den Bau der Pipeline stoppen, weil sie die Versorgung Europas mit Energie gefährde“, und fordern die Russische Föderation auf, „allen Schiffen freie Fahrt durch die Straße von Kertsch zu garantieren“.

Die Pipeline wird von der Trump-Regierung und einigen europäischen Staaten abgelehnt, weil befürchtet wird, Russland werde über die Energieversorgung Druck auf Westeuropa ausüben. Trump hat im Juli behauptet, Deutschland gerate durch die Pipeline in „russische Gefangenschaft“.

Die Senatoren fordern Trump außerdem auf, mit dem Kongress und den US-Verbündeten zusammenzuarbeiten, „und durch eine entsprechende Politik die Russische Föderation von weiteren aggressiven Akten abzuschrecken“.

Mit der Resolution soll Trump dazu gedrängt werden, „mit einer robusten multinationalen Operation die Freiheit der Schifffahrt im Schwarzen Meer durchzusetzen“ und die Streitkräfte der Ukraine durch zusätzlich Militärhilfe zu stärken.

Die Ukraine hat Russland im November beschuldigt, drei Schiffe (der ukrainischen Marine) aufgebracht sowie deren 24 Besatzungsmitglieder festgenommen und auf der Krim inhaftiert zu haben, die Russland 2014 trotz internationaler Proteste annektiert hat. Moskau hat der Ukraine vorgeworfen, die Schiffe hätten sich ohne Genehmigung in russischen Gewässern aufgehalten. Der Senat hat das russische Vorgehen bereits im November in einer anderen Resolution verurteilt.

In der neuen Resolution wird Trump außerdem nochmals aufgefordert, endlich die bereits im letzten Jahr vom Kongress beschlossenen Sanktionen gegen Russland zu verhängen; diese Sanktionen seien „eine Reaktion auf Handlungen der Regierung der Russischen Föderation und sollten so lange aufrechterhalten und verschärft werden, bis Russland sein Verhalten entsprechend verändere“.

4. Januar 2019

Ein nazistisches Problem: AfD-Politiker Bystron und Präsident Tschechiens reden Klartext zu Bandera (RT Deutsch)

Hier:

Doch die Kritik aus Europa kam, aber von überraschender Seite. Gleich nach dem Ende der Feierlichkeiten in Kiew brachten die russischen Zeitungen ein Zitat des AfD-Außenpolitikers Petr Bystron, das er im Gespräch mit der russischen Zeitung Komsomolskaja Prawda gesagt haben soll:

Ich denke, das ist ein großes Problem der ukrainischen Regierung – die Verehrung eines nazistischen Handlangers. Die ungeheuerlichen Verbrechen der Nazis während des Zweiten Weltkrieges gehören verurteilt und dürfen nicht vergessen werden. Jeder, der solche Taten feiert und lobpreist, verhöhnt das Gedenken an Millionen Opfer des Nazismus.

Einige russische Medien verorteten diese Meinungsäußerung gleich im „Bundestag“. Inwieweit der AfD-Obmann für Außenpolitik im deutschen Bundestag Petr Bystron diese Position auf der Parlamentsbühne vertreten kann, ist jedoch noch unklar. Auf jeden Fall kann sich seine Partei auf Unterstützung des Präsidenten eines Nachbarlandes verlassen: Miloš Zeman, dem Präsidenten Tschechiens. Er hat die diesjährigen Feierlichkeiten zum Bandera-Tag schon im Vorfeld als Verherrlichung von Kriegsverbrechern in einem Tweet verurteilt. Doch sein Zorn galt dabei in erster Linie der tschechischen Regierung, die offenbar in dieser Angelegenheit eine ganz andere politische Linie als er vertritt.

den ganzen Artikel hier lesen:

https://deutsch.rt.com/europa/81930-nazistisches-problem-afd-politiker-bystron-kritik-bandera-kult/

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