24.12.2018 Tilo Gräser
Deutliche Kritik am Vorgehen der US-geführten Allianz gegen den „Islamischen Staat“ (IS), an der die Bundeswehr beteiligt ist, übt der Friedensexperte Joachim Guilliard. Er wirft dem Westen und seinen Verbündeten „verschleierte Brutalität“ im Irak und in Syrien vor. Nachzulesen ist das in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Ossietzky“.
Die Feldzüge der US-geführten Koalition in Syrien und im Irak sind „wesentlich verheerender als die der syrischen und russischen Streitkräfte“, stellt der Experte Joachim Guilliard fest. Er zeigt, wie westliche Politik und Medien ein weiteres Beispiel für ihre Doppelmoral und Verlogenheit abliefern, wenn sie der syrischen Armee und ihren Unterstützern, darunter dem russischen Militär, vorwerfen, gegen den „Islamischen Staat“ (IS; auch Daesch) und andere Islamisten ohne Rücksicht auf Zivilisten vorzugehen.
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