Chemiewaffen in Syrien: viel Nebel und Propaganda oder auffällige Zurückhaltung

Chemiewaffen in Syrien: Wenig Aufklärung – dafür viel Nebel und Propaganda
Der Einsatz von Giftgas im Krieg in Syrien wird weiter kontrovers diskutiert. Experten wissen bis heute nicht genau, wer Chemiewaffen eingesetzt hat. Die Gegner von Präsident Bashar al-Assad machen dennoch ihn dafür verantwortlich. Hinweise, dass die sogenannten Rebellen die Täter sein können, werden als „Verschwörungstheorien“ abgetan.
Siehe Bericht über eine Konferenz in Berlin: https://de.sputniknews.com/politik/20181127323102048-regimewechsel-chemiewaffen-westen-propaganda/

Giftgasangriff auf Aleppo – wo bleibt die globale Empörung? (Video)
26.11.2018
In den letzten Jahren ist es in Syrien immer wieder zu Chemiewaffenangriffen gekommen. Und immer war sich die Internationale Gemeinschaft darin einig, dass solche Angriffe geächtet und ihre Urheber strengstens bestraft gehören, wenn es die richtigen Täter waren.
Der Kanon der globalen Empörung richtete sich dabei wie selbstverständlich gegen den syrischen Präsidenten Bashar Assad. Es brauchte weder Beweise, noch wurde der Beschuldigte gehört. Der jetzige Chlorgas-Angriff auf Aleppo lässt sich nicht Assad zuschreiben. Als Urheber kommen mal wieder nur die jahrelang verharmlosten Rebellengruppen in Frage. Doch weil Assad diesmal ausfällt, reagiert die globale Berichterstattung verdächtig zurückhaltend. Chemiewaffen sind eben nur dann ein Verbrechen, wenn man die richtigen Leute beschuldigen kann.
Siehe auch Video: https://deutsch.rt.com/international/79945-giftgasangriff-auf-aleppo-wo-bleibt-emp%C3%B6rung/

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