Demonstration am Montag, den 26.11.2018 ab 18 Uhr auf dem Pariser Platz vor der US-amerikanischen Botschaft und dem Brandenburger Tor (NachDenkSeiten Gesprächskreis Charlottenburg)

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Liebe Nachdenkende und Aufständische,
„Es liegt an uns zu protestieren. Wir sind die letzte Hoffnung für Julian Assange und wie ich fürchte, auch für die freie Presse“, so Chris Hedges im Beitrag auf den NachDenkSeiten Julian Assange wird ans Messer gelieferhttps://www.nachdenkseiten.de/?p=47287 .
Assange hat für uns alle unglaublich viel geleistet. Ihm ist auch zu verdanken, dass Edward Snowden aus Hongkong in Sicherheit fliehen konnte. Jetzt liegt es an uns ihm zu helfen! Um den dort zitierten Hilferuf der Mutter von Julian Assange weiter in die Öffentlichkeit zu tragen, rufen wir dazu auf, an unserer spontanen Demonstration am Montag, den 26.11.2018 ab 18 Uhr auf dem Pariser Platz vor der US-amerikanischen Botschaft und dem Brandenburger Tor (https://goo.gl/maps/U59DvnmjQxy) teilzunehmen.
Bitte informiert  alle vorhandenen Beziehungen und Kontakte zum Protest. Schreibt Journalisten, Politikern und allen die ihr kennt. Wenn möglich, sprecht Sie persönlich an, oder telefonisch, oder über „soziale Medien“. Versendet den Artikel per Mail. Oder druckt ihn zum aus zum verteilen, oder um ihn an öffentlichen Plätzen oder in der Bahn liegen zu lassen. Solange die großen Medien schweigen, müssen wir selbst die Öffentlichkeit informieren.
Es geht hier nicht nur um die Person Julian Assange, sondern auch um das was er verkörpert: die Pressefreiheit!
Sobald er aus der Botschaft vertrieben wird, wird er in den Vereinigten Staaten wegen seiner Veröffentlichungen vor Gericht gestellt. Dies wird einen neuen und gefährlichen juristischen Präzedenzfall schaffen, den die Trump-Administration und künftige Regierungen gegen andere Publizisten und Medien anwenden werden, einschließlich derjenigen, die Teil des Mobs sind, der versucht, Assange zu lynchen. Das Schweigen über die Behandlung von Assange ist nicht nur ein Verrat an ihm, sondern ein Verrat an der Pressefreiheit.
Laßt uns gemeinsam dagegen aufstehen!
Mit widerständischen Grüßen,
Thilo Haase
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NachDenkSeiten Gesprächskreis Charlottenburg
Thilo Haase
Cell: (0172) 456 05 37
Mail: thilo.haase@gmx.de
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