Nachdem Krascheninnikowa auch in Berlin auf einer Podiumsdiskussion aufgetreten war, wurde im Internet von Russland-Kritikern behauptet, die Politikerin trete mit ihren Thesen nur auf, um das Image Russlands zu verbessern.
Dass ihre Thesen nur taktischen Charakter hätten, wies die Politikerin im Gespräch mit dem Autor entschieden zurück. Immerhin muss man Krascheninnikowa zugute halten, dass sie ihre Abrechnung mit den Rechtspopulisten in Europa nicht zuerst auf Deutsch oder Englisch in der EU veröffentlicht hat, sondern auf Russisch in einem bekannten Moskauer Wirtschaftsmagazin. Die Politikerin will offenbar eine Debatte in der russischen Elite und unter den Gutausgebildeten initiieren.
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https://deutsch.rt.com/meinung/79416-debatte-uber-rechtspopulisten-zusammenarbeit-russland/
