Archive for November 16th, 2018

16. November 2018

aufstehen – Rede von Dr. Sahra Wagenknecht am 14.11.2018 in Bochum

 

Video der ganzen Veranstaltung hier:

https://bit.ly/2K9hnei

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16. November 2018

Andalusien, Spanien: In diesem Dorf gibt es keine Armut. Die Miete kostet 15€ und jeder verdient das gleiche, 1200€

Das Dorf ist mit seinen 2.800 EinwohnerInnen im Süden von Andalusien ein Dorf unter vielen anderen. So mag man meinen. Die Unterschiede fallen auf, wenn man die Arbeitslosenzahlen des Dorfes mit denen der anderen Städte und Dörfer der Region vergleicht. In Andalusien sind 30 % der Menschen erwerbslos, in Marinaleda hingegen kein einziger.

In dem Ort ist alles in Genossenschaften organisiert, die zusammenarbeiten und den Menschen einen sicheren Arbeitsplatz verschaffen. Die Geschichte der Genossenschaften ist eine Geschichte des Widerstands, eine Geschichte, die in der heutigen Zeit Mut und Hoffnung spenden kann. Im Jahr 1979 begannen die DorfbewohnerInnen sich für Nutzungsflächen einzusetzen, die damals dem ehemaligen Franco-General El Infantado gehörten. Zwölf Jahre lang blockierten EinwohnerInnen von Marinaleda die Villa des Generals, um die Nutzungsrechte für El Humoso, eine 1.200 Hektar Fläche zu erhalten. Sie blockierten Schienen und Landebahnen auch in umliegenden Städten; sie ließen sich auch nicht von den Schergen des Generals oder Verhaftungen einschüchtern.

Sie kämpften für ihren Traum von einem Leben ohne Armut, einem Leben in dem alle Menschen gleich sind. Nach zwölf Jahren, kurz vor der Expo in Sevilla, war es so weit. Die Politik gab auf, kaufte dem ehemaligen General sein Land ab und stellte es den Bewohnern des Dorfes zur Verfügung. Wenig später gründeten sie die Genossenschaft „El Humoso“, die Oliven, Paprika, Saubohnen und Artischocken anbaut und in der Dosenfabrik des Dorfes abfüllt und verkauft. Die Genossenschaft erwirtschaftet jährlich fünf Millionen Euro und erzielt dabei einen Gewinn von 3% und das, ohne Menschen zu entlassen oder anderen Sozialabbau zu betreiben. Im Dorf verdient jeder das gleiche, genau 1.200 Euro. Gordillo, der als Bürgermeister von der Region bezahlt wird und im andalusischen Regionalparlament sitzt, spendet alles, was er über diese 1.200 Euro einnimmt, ebenfalls. So unterstützt er mit seinen Spenden NGOs oder die Genossenschaft selbst, die von diesem Geld und von ihrem Gewinn ihre Produktion verbessert oder das Geld an das Dorf weiterleitet.

Ein Haus für 15 Euro

In Sevilla werden jeden Tag vier Familien vor die Tür gesetzt, da sie durch den Verlust ihres Arbeitsplatzes ihre Mieten nicht mehr zahlen können. In Marinaleda verliert kein einziger Mensch seine Wohnung, da das Dorf gemeinsam mit der Genossenschaft Wohnraum für alle bezahlbar macht. Was im Dorf angebaut und wie investiert wird, das entscheiden die Stadtversammlung oder die Versammlung der Genossenschaftler, je nach Aufgabenbereich. In Marinaleda entscheiden die BürgerInnen, wann welche Häuser renoviert werden, wie das neue Altersheim finanziert und vor allem, wie viele neue 15-Euro-Häuser gebaut werden.

Die Häuser erwecken Neid in ganz Spanien, denn sie sind das beste Gegenbeispiel für all jene, die behaupten, dass der Antikapitalismus Utopie ist.

Marinaleda stellt jedem Dorfbewohner und jeder Dorfbewohnerin ein Grundstück zur Verfügung, gratis. Über ein Programm der andalusischen Regierung wird das Baumaterial bezuschusst, Architekt und Maurer bezahlt die Dorfgemeinschaft. Die restlichen Kosten betragen ca. 50.000 Euro, 100.000 Euro weniger als in den übrigen Gemeinden. Um diesen Betrag abzuzahlen, müssen die Dorfbewohner jeden Monat 15 Euro entrichten. Durch diesen niedrigen Betrag wird sichergestellt, dass kein Mensch in Marinaleda in Armut leben muss und dass die Häuser nicht verkauft, sondern nur vererbt werden. In Marinaleda gilt eine Weisheit, die der Rest der Welt vergessen zu haben scheint:

„Wohnen ist ein Menschenrecht und keine Ware, mit der Handel betrieben werden kann.”

Dies führt dazu, dass die meisten Menschen im Dorf zufrieden leben, da sie weder Sozialchauvinismus noch Rassismus ausgesetzt sind und über wirklich demokratische Rechte verfügen. Gordillo mag eine übermächtige Figur im Dorf sein, da seine Pläne die Zukunft stark mitgeprägten, doch seine Macht nutzt er nicht aus.“

Video mit deutschen Untertiteln – unter Einstellungen

16. November 2018

AUFSTEHEN gestern in Bochum: Grandios mit Uraufführung der Neuversion von „Aufstehn“ mit den BOTS. Ins Schwarze treffende Reden von Sahra Wagenknecht und Sevim Dagdelen

via clausstille

Überwältigend! Schon vor 19 Uhr gestern, der Anfangszeit der AUFSTEHEN-Veranstaltung in Bochum stehen hunderte Menschen Schlange vor dem Jahrhunderthaus auf der Alleestraße 80. Laut Veranstalter hatten sich über tausend Menschen angemeldet, um teilzunehmen. Vielen davon habe man wieder absagen müssen wird Jochen Bauer später berichten. Die Parkplätze rund um das Gewerkschaftshaus sind rappelvoll.

weiterlesen:

https://bit.ly/2K82BVj

16. November 2018

1. Internationale Konferenz gegen Militärstützpunkte der USA und der NATO – Liberty Hall, Dublin, Irland 16. bis 18. November 2018

Global Campaign Poster

http://nousnatobases.org

Founding Organizations:

Peace and Neutrality Alliance (PANA), Ireland

Roger Cole, President • Ed Horgan, International Secretary • John Lannon, Member of the National Executive

Coalition Against U.S. Foreign Military Bases, USA

Coordinating Committee: Bahman Azad (Coordinator), U.S. Peace Council • Ajamu Baraka, Black Alliance for Peace • Medea Benjamin, CODEPINK • Leah Bolger, World BEYOND War • Bernadette Ellorin, BAYAN-USA • Sara Flounders, International Action Center • Bruce Gagnon, Global Network Against Weapons and Nuclear Power in Space • James Patrick Jordan, Alliance for Global Justice • Tarak Kauff, Veterans For Peace • Joe Lombardo, United National Antiwar Coalition • Alfred L. Marder, U.S. Peace Council • Kevin Martin, Peace Action • Nancy Price, Women’s International League for Peace and Freedom — US Section • Alice Slater, Nuclear Age Peace Foundation • David Swanson, World BEYOND War • Ann Wright, Veterans For Peace, CODEPINK • Kevin Zeese, Popular Resistance

Sponsoring Organizations:

• World Peace Council (WPC) • Movimiento Cubano por la Paz y la Soberania de los Pueblos (MOVPAZ) — (Cuba) • Centro Brasileiro de Solidariedade aos Povos e Luta pela Paz (CEBRAPAZ) — (Brazil) • Stop the War Coalition — (UK) • Okinawa Peace Action Center — (Japan) • Japan Peace Committee — (Japan) • Gangjeong International Team — (Jeju, South Korea) • Conselho Português para a Paz e Cooperação — (Potugal) • Belgrade Forum for a World of Equals — (Serbia) • Peace Committee of Turkey — (Turkey) • Cyprus Peace Council — (Cyprus) • Greek Committee for International Detente and Peace (EEDYE) — (Greece) • Philippine Peace & Solidarity Council (PPSC) — (Philippines) • Foro Contra la Guerra Imperialista y la OTAN — (Spain) • Palestinian Committee for Peace and Solidarity — (Palestine) • Canadian Peace Congress — (Canada) • Lebanese Peace Council — (Lebanon) • Peace and Solidarity Committee in Israel — (Israel) • Czech Peace Movement — (Czech Republic) • South African Peace Initiative — (South Africa) • German Peace Council — (Germany) • All India Peace and Solidarity Organization — (India) • Nepal Peace & Solidarity Council — (Nepal) • Swiss Peace Movement — (Switzerland) • British Peace Assembly — (Britain) • International Action for Liberation (INTAL) — (Belgium) • International League of Peoples Struggle — (Netherlands) • Comitato Contro La Guerra Milano (CCLGM) — (Italy) • Jamaica Peace Council — (Jamaica) • Campaign for Nuclear Disarmament — (UK) • Independent and Peaceful Australia Network — (Australia) • Escuela de Paz Colombia — (Colombia)

LIVESTREAM VIDEOS HERE: https://www.youtube.com/channel/UCt8gAKmRWtHAwNU_TfjxHSg

Friday, November 16

3:00 – 5:00 PM — Rally Against US/NATO Military Bases at the Dublin General Post Office, Site of the Irish Rising of 1916

7:00 – 10:00 PM — International Night

Chair: Ed Horgan, International Secretary, Peace and Neutrality Alliance, Ireland

• Welcoming Remarks

— Roger Cole, Chair, Peace and Neutrality Alliance, Ireland
— Bahman Azad, Coordinator, Coalition Against U.S. Foreign Military Bases, US

• Keynote Speakers:

— Aengus Ó Snodaigh TD, Dail Eireann, Ireland
— Clare Daly TD, Dail Eireann, Ireland

• International Speakers:

— Socorro Gomes, President, World Peace Council
— Thanassis Pafilis, Member of Greek Parliament; General Secretary of WPC
— Alfred L. Marder, President, U.S. Peace Council
— Mairead Maguire, Nobel Peace Laureate
— Ann Wright, Veterans For Peace, CodePink
— John Lannon, Member of the Executive, PANA; Founding Member, Shannonwatch, Ireland
 MK Aida Touma-Sliman, President, Peace and Solidarity Committee, Israel
— Dave Webb, Chair, Campaign for Nuclear Disarmament (CND), UK
— Moara Crivelente, Member of the Executive, CEBRAPAZ, Brazil
— Chris Nineham, Chair, Stop the War Coalition, UK
— Paola Renada Gallo Peláez, President, MOPASSOL, Argentina
— Dr. Zuhal Okuyan, Chairwoman, Peace Committee of Turkey
— Joe Lombardo, Co-Coordinator, United National Antiwar Coalition, US
— Kristine Karch, Stop Air Base Ramstein, Germany

• Musical Performance

Saturday, November 17

9:00 – 9:45 AM — Opening Session

Chair: Gerry Condon, President, Veterans For Peace, US

• Keynote Speaker:

— Dr. Aleida Guevara, Member of Cuban National Assembly, Cuba

10:00 – 11:15 AM — Plenary 1: Militarism, Nuclear Weapons, and Military Bases

Chair: Margaret Flowers, Popular Resistance, US

— Iraklis Tsavaridis, Executive Secretary, World Peace Council, Greece
— Dave Webb, Chair, Campaign for Nuclear Disarmament (CND), UK
— Gerry Condon, President, Veterans For Peace, US

Q & A / Discussion

11:30 AM – 12:45 AM — Plenary 2: Environmental and Health Impact of Military Bases

Chair: Senator Grace O’Sullivan, Green Party, Ireland

— Hideki Yoshikawa Director, Okinawa Environmental Justice Project, Okinawa
— Milan Krajca, Chairman, Czech Peace Movement, Czech Republic
— Dr. Zuhal Okuyan, Chairwoman, Peace Committee of Turkey

Q & A / Discussion

1:45 – 3:00 PM — Plenary 3: Central and South America / Guantanamo

Chair: James Patrick Jordan, Alliance for Global Justice, US

— Silvio Platero, President, MOVPAZ, Cuba
— Myriam Parada Avila, Executive Director, School of Peace Foundation, Colombia
— Paola Renada Gallo Peláez, President, MOPASSOL, Argentina

Q & A / Discussion

3:15 – 4:30 PM — Plenary 4: Asia Pacific / Pivot to Asia / Okinawa

Chair: Anette Brownlie, Chairperson, IPAN, Australia

— Hiroji Yamashiro, Director, Okinawa Peace Action Center, Okinawa, Japan
— Teddy Casiño, Former Member of Congress, Philippines
— Tarak Kauf, Formre Member of National Board, Veterans For Peace, US

Q & A / Discussion

4:45 – 6:00 PM — Plenary 5: The Middle East: US/NATO Plan

Chair: MK Aida Touma-Sliman, Peace and Solidarity Committee, Israel

 Dr. Issam Makhoul, Chair, Emil Touma Institute, Israel
— Medea Benjamin, Founder, CODEPINK, US
— Dr. Akel Taqaz, Coordinator, Palestinian Committee for Peace and Solidarity, Palestine

Q & A / Discussion 

7:30 – 9:00 PM — Cultural Event

Sunday, November 18

9:00 – 10:15 AM — Plenary 6: Europe / NATO Expansion

Chair: David Swanson, World BEYOND War, US

— Chris Nineham, Chair, Stop the War Coalition, UK
— Ilda Figueiredo, Chair, Conselho Português para a Paz e Cooperação, Portugal
— Frank Keoghan, Chair, People’s Movement, Ireland

Q & A / Discussion 

10:30– 11:45 AM — Plenary 7: Africa / Africom

Chair: Margaret Kimberley, UNAC; Black Agenda Report, US

— Ajamu Baraka, Black Alliance for Peace, US
— Anne Atambo, President, WILPF Kenya
— Chris Matlhako, South African Peace Initiative, South Africa

Q & A / Discussion

12:45–2:15 PM — Regional Organizing Breakout Meetings

— Discussing Regional Plans of Action
— Regional Report Back to the Final Plenary

12:45–2:30 PM — Final Plenary: Global Campaign’s Future Plan of Action

Chairs: Roger Cole, PANA, Ireland; Bahman Azad, Coalition Against US Foreign Military Bases, US

— Identifying Major Campaign Areas
— Planning Other Actions for the Coming Year
— Confirmation of the Coordinating Committee for the Global Campaign

2:30 – 3:00 PM — Closing Remarks

16. November 2018

Bei Kurilen-Übergabe: Abe verspricht Putin keine US-Stützpunkte – Zeitung

Japans Premier Shinzu Abe hat während Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erklärt, dass im Fall der Übergabe eines Teils der südlichen Kurilen-Inseln an die japanische Seite dort keine US-Stützpunkte stationiert würden. Darüber berichtet die Zeitung „Asahi Shimbun“ unter Berufung auf Regierungsquellen.

weiterlesen hier:
https://de.sputniknews.com/politik/20181116322979698-abe-putin-kurilen-keine-us-stuetzpunkte/

16. November 2018

Dieselgate-Skandalisierung: Stillgelegte deutsche Dieselautos werden zu Tausenden nach Afrika verschifft. Export von giftigen Kraftstoffen geringer Qualität verursacht dreimal mehr Todesfälle in Afrika als in Europa, den USA und Japan zusammen.

Die meisten afrikanischen Länder müssen zunaechts noch die Euro-4-Standards übernehmen, die 2006 in Europa gefordert wurden. Hohe Schwefelgehalte im Dieselkraftstoff sind Grund für extrem schlechte Luftqualität in vielen afrikanischen Metropolen.

Kraftstoffe, die hierzulande als illegaler Abfall eingestuft werden, werden nach Afrika exportiert. Abgesehen von einem Mangel an Raffinerien wird sauberer Diesel von einigen Regierungen als zu teuer angesehen. In den meisten afrikanischen Ländern werden Kraftstoffe mit einem Schwefelgehalt von 2 500 bis 10 000 ppm (parts per million) verwendet. Bei der Verbrennung stark schwefelhaltiger Brennstoffe entstehen Schwefeldioxid, ein bedeutender Luftschadstoff.

In acht Ländern Afrikas wurde der Schwefelgehalt in Dieselkraftstoffen analysiert. Ergebnis der Schwefelgehalt ist bis zu 378 Mal höher, als in Europa erlaubt. Zudem enthält er weitere gesundheitsschädigende Substanzen in Mengen, die in Europa ebenso verboten sind.

Die hohe Luftverschmutzung hat gravierende Folgen für die Gesundheit. Wird der Schwefelgehalt im Treibstoff nicht gesenkt, werden alleine im Jahr 2030 schätzungsweise 31‘000 Menschen in Afrika vorzeitig sterben. Das sind dreimal mehr Todesfälle durch verkehrsbedingte Luftverschmutzung als in Europa, den USA und Japan zusammen. Zudem werden unzählige Menschen deshalb an Herz-, Kreislauf- und Krebserkrankungen leiden.

Untersuchungen zeigen, dass von den jährlich 4,2 Millionen chronischen Atemwegserkrankungen fast 3,3 Millionen in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen auftreten. Dazu gehören Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen wie Schlaganfall und Asthma sowie ein erhöhtes Krebsrisiko.

16. November 2018

Tokio soll Haltung zu Kurilen geändert haben (sputniknews)

Bei dem Treffen in Singapur haben Wladimir Putin und Shinzo Abe vereinbart, den „Verhandlungsprozess zu den Kurilen-Inseln“ aufgrund der sowjetisch-japanischen Deklaration von 1956 zu „aktivieren“. Dies berichtet die japanische Zeitung „Asahi Shimbun“ am Donnerstag.

https://sptnkne.ws/kaxN

16. November 2018

US State Dept. claims Daesh was created to protect Syrians from Assad (sputniknews.com)

“The Syrian regime produced ISIS,” the diplomat said, speaking at a press briefing on Wednesday. “The elements of ISIS in the hundreds, probably, saw an opportunity in the total breakdown of civil society and of the upsurge of violence as the population rose up against the Assad regime, and the Assad regime, rather than try to negotiate or try to find any kind of solution, unleashed massive violence against its own population.”

“That created a space for ISIS to recruit people; to protect people to some degree, ironic as it sounds, from the depredations of the Assad regime; and very soon, ISIS had an army of 35,000 troops and had seized big chunks of both Iraq and Syria,” Jeffrey said.

Later in the press conference, Jeffrey appeared to contradict himself, recalling that al-Qaeda in Iraq, the direct precursor to Daesh, was actually started in Iraq.

read more:

https://sputniknews.com/world/201811151069828818-state-dept-says-syria-created-daesh/

 

16. November 2018

Friday, November 16 in Dublin: Rally Against US/NATO Military Bases at the Dublin General Post Office, Site of the Irish Rising of 1916

3:00 – 5:00 PM — Rally Against US/NATO Military Bases at the Dublin General Post Office, Site of the Irish Rising of 1916

7:00 – 10:00 PM — International Night

Chair: Ed Horgan, International Secretary, Peace and Neutrality Alliance, Ireland

• Welcoming Remarks

— Roger Cole, Chair, Peace and Neutrality Alliance, Ireland
— Bahman Azad, Coordinator, Coalition Against U.S. Foreign Military Bases, US

• Keynote Speakers:

— Aengus Ó Snodaigh TD, Dail Eireann, Ireland
— Clare Daly TD, Dail Eireann, Ireland

http://nousnatobases.org/conference-program/

Founding Organizations:

Peace and Neutrality Alliance (PANA), Ireland

Roger Cole, President • Ed Horgan, International Secretary • John Lannon, Member of the National Executive

Coalition Against U.S. Foreign Military Bases, USA

Coordinating Committee: Bahman Azad (Coordinator), U.S. Peace Council • Ajamu Baraka, Black Alliance for Peace • Medea Benjamin, CODEPINK • Leah Bolger, World BEYOND War • Bernadette Ellorin, BAYAN-USA • Sara Flounders, International Action Center • Bruce Gagnon, Global Network Against Weapons and Nuclear Power in Space • James Patrick Jordan, Alliance for Global Justice • Tarak Kauff, Veterans For Peace • Joe Lombardo, United National Antiwar Coalition • Alfred L. Marder, U.S. Peace Council • Kevin Martin, Peace Action • Nancy Price, Women’s International League for Peace and Freedom — US Section • Alice Slater, Nuclear Age Peace Foundation • David Swanson, World BEYOND War • Ann Wright, Veterans For Peace, CODEPINK • Kevin Zeese, Popular Resistance

Sponsoring Organizations:

• World Peace Council (WPC) • Movimiento Cubano por la Paz y la Soberania de los Pueblos (MOVPAZ) — (Cuba) • Centro Brasileiro de Solidariedade aos Povos e Luta pela Paz (CEBRAPAZ) — (Brazil) • Stop the War Coalition — (UK) • Okinawa Peace Action Center — (Japan) • Japan Peace Committee — (Japan) • Gangjeong International Team — (Jeju, South Korea) • Conselho Português para a Paz e Cooperação — (Potugal) • Belgrade Forum for a World of Equals — (Serbia) • Peace Committee of Turkey — (Turkey) • Cyprus Peace Council — (Cyprus) • Greek Committee for International Detente and Peace (EEDYE) — (Greece) • Philippine Peace & Solidarity Council (PPSC) — (Philippines) • Foro Contra la Guerra Imperialista y la OTAN — (Spain) • Palestinian Committee for Peace and Solidarity — (Palestine) • Canadian Peace Congress — (Canada) • Lebanese Peace Council — (Lebanon) • Peace and Solidarity Committee in Israel — (Israel) • Czech Peace Movement — (Czech Republic) • South African Peace Initiative — (South Africa) • German Peace Council — (Germany) • All India Peace and Solidarity Organization — (India) • Nepal Peace & Solidarity Council — (Nepal) • Swiss Peace Movement — (Switzerland) • British Peace Assembly — (Britain) • International Action for Liberation (INTAL) — (Belgium) • International League of Peoples Struggle — (Netherlands) • Comitato Contro La Guerra Milano (CCLGM) — (Italy) • Jamaica Peace Council — (Jamaica) • Campaign for Nuclear Disarmament — (UK) • Independent and Peaceful Australia Network — (Australia) • Escuela de Paz Colombia — (Colombia)

16. November 2018

Aufstehen mit Sahra Wagenknecht

16. November 2018

Fabricated Guardian Stories Aid Violent Failed Coup in Nicaragua

By Nora McCurdy

Cathedral protests highlight Ortega’s broken Alliance with Nicaragua’s church” an article in today’s Guardianby Toby Stirling has no true facts – this has become typical of The Guardian’s reporting on Nicaragua.

Even the pictures used are full of lies. The opposition put a number of crosses around the Managua Cathedral a few weeks ago supposedly representing people killed by the government. The names on the crosses in the picture are not opposition victims and moreover were not killed by the government: For example, Darwin Alexander Salcedo Vílchez was a Sandinista supporter who was killed in Esteli, when a caravan full of sandinistas heading to a pro-government march in Managua was attacked by an opposition group.

Gregorio Orozco was killed in the countryside in a murder unrelated to the political unrest; a report done by Nicaraguan researcher, Enrique Hendrix, shows how Sandinista deaths and others unrelated to the protests like Orozco’s are used to inflate the so-called Human Rights Organizations lists of government victims.

In the last few weeks scores of Sandinista family members have gone to the Managua cathedral to remove crosses of loved ones that the opposition was using to try to shore up the numbers of dead that have been at the heart of their anti-government campaign.

Any remaining crosses have since been removed by the church itself because the priests at the Cathedral have had to tone down their political activity and ask the opposition parishioners to do the same.

Managua’s Auxiliary Bishop, Silvio Baez, a known leader of the opposition, was caught on tape at a meeting proudly boasting about the church’s role in the creation of the opposition Civic Alliance.

He also talked about the possibility of bringing back the roadblocks – the places where Sandinistas were kidnapped, raped, tortured, and killed – and not just a few – over a hundred people were seriously tortured, some of them killed.  Bishop Baez was also taped saying how much he would like to see President Ortega put in front of a firing squad. The Guardian tries to make the hierarchy out to be heroes when there are multiple videos showing priests participating and directing torture of Sandinistas.

The audios of Bishop Baez, the veracity of which was confirmed by Cardenal Brenes, were made public the last week of October; since then thousands of people have demanded Baez be removed. The members of the Christian Base Community, Saint John Paul the Apostle in the September 14 neighborhood of Managua wrote a petition to the Vatican requesting that Bishop Baez be sent to a post outside Nicaragua and to date there are 491,576 signatures, including people’s identity card numbers.

The 44 boxes of petitions were received by the Papal Nuncio who said he will get them to Rome. In Nicaragua today about 45 % of people are Catholic, so if you consider those 15 and older there might be 2 million Catholics. A fourth have signed the petition to remove the bishop.

According to The Guardian protesting has been outlawed. This is a complete fabrication by the Nicaraguan opposition. What’s more, not a single person has been arrested in Nicaragua for protesting. In Nicaragua the laws are similar to those in most US and European cities: you have to get a permit. That’s it. The Nicaraguan authorities had not been enforcing this law previously, presumably to avoid controversy. The fact is they haven’t had a protest since this change because none of the opposition leaders are willing to put their name on the permit request because if there is violence – which is usually the case – they will be held accountable.

The author also doubled his prisoner count to 550 when in reality the number of people who have been in prison related to violence since April 18 is half that. Most were arrested beginning mid-July and these are people accused or already sentenced for murder, torture, rape, arson and robbery.  Not exactly political prisoners. And hundreds of people captured who were involved in coup violence but on a more minor scale have been released.

Nicaragua has been the victim of an attempted coup by the oligarchs, the Catholic church, US financed NGOs and the US and major media like The Guardian have helped them.

16. November 2018

Ost-Turkestan im Visier (I) – german-foreign-policy.com

 

(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung beteiligt sich an der beginnenden westlichen Kampagne gegen China wegen chinesischer Anti-Terror-Maßnahmen im Autonomen Gebiet Xinjiang. Die chinesischen Behörden gehen dort massiv gegen uigurische Terroristen und deren Umfeld vor: Diese werden in Lagern interniert, von denen Beijing erklärt, es handle sich um „Bildungszentren“, während westliche Regierungen sie als „Umerziehungslager“ bezeichnen. Angaben über die Zahl der Internierten reichen von einigen 10.000 bis zu einer Million. Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat China bei seinem Antrittsbesuch öffentlich deswegen kritisiert; Beijing verwahrt sich gegen die Berliner Einmischung in seine inneren Angelegenheiten. Dem Terror uigurischer Separatisten gegen Han-Chinesen sind in den vergangenen Jahren Hunderte, womöglich Tausende Menschen zum Opfer gefallen; uigurische Jihadisten kämpfen in den Reihen des IS. Dabei werden uigurische Separatisten, die Xinjiang als „Ost-Turkestan“ von China abspalten wollen, aus dem westlichen Ausland unterstützt – auch aus Deutschland.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7784/

16. November 2018

Zweierlei Kriegskalkül. Israel nach Lieberman-Rücktritt. Netanjahu hat andere Pläne, als Krieg gegen Gaza zu führen: Er hat den Iran im Visier. – Gastkommentar – Von Moshe Zuckermann (junge Welt)

Netanjahus verhältnismäßig moderater Kurs erklärt sich daraus, dass er nicht den Konflikt mit der Hamas im Süden, sondern den mit Iran (bzw. mit Iran in Syrien) im Norden als die akut gefährlichere Front propagiert. Brandherde an zwei Fronten kann er nicht gebrauchen.

den ganzen Artikel hier lesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/343663.zweierlei-kriegskalk%C3%BCl.html

16. November 2018

Brexit-Abkommen – An die EU gefesselt (german-foreign-policy.com)

 

(Eigener Bericht) – Von der EU erzwungene Festlegungen im Entwurf des Brexit-Abkommens führen zu massiven Verwerfungen in Großbritannien und rufen Forderungen nach einem „harten“ Brexit hervor. Die Festlegungen laufen darauf hinaus, dass London für 21 Monate, vielleicht sogar noch länger neue EU-Vorschriften in nationale Regelwerke übernehmen muss, ohne über sie mitbestimmen zu können. Darüber hinaus zwingen sie das Vereinigte Königreich in eine Zollunion mit der EU, die eine eigenständige ökonomische Entwicklung des Landes unmöglich macht, aus der London aber nur mit Zustimmung Brüssels entkommen kann. Mehrere britische Minister und Staatssekretäre sind gestern zurückgetreten; der aus dem Amt geschiedene Brexit-Minister Dominic Raab wirft der EU „Erpressung“ vor. Die stellvertretende Verhandlungsführerin der Union, die Deutsche Sabine Weyand, die eine hervorgehobene Rolle in den Verhandlungen gespielt hat, prahlt, Großbritannien müsse „seine Regeln anpassen“; die EU hingegen behalte „die gesamte Kontrolle“. Ein „harter“ Brexit kostete deutsche Unternehmen Milliardensummen.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7785/

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