Am 1. Dezember wird der Norweger Geir Pedersen neuer UN-Sonderbeauftragter für Syrien. Er löst den schwedischen Diplomaten Staffan De Mistura ab, der seinen Rücktritt angekündigt hat. Dieser Schritt erfolge rein aus privaten und familiären Gründen, betonte der 71jährige.
In einem auf Dienstag datierten Schreiben hatte UN-Generalsekretär António Guterres erklärt, dass er sich mit allen Seiten über die Personalie Pedersen abgestimmt habe, »einschließlich der Regierung der Syrischen Arabischen Republik«. Der Norweger verfügt demnach auch über den Rückhalt aller Vetomächte im UN-Sicherheitsrat, der offiziell der Auftraggeber des Sonderbeauftragten ist.
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