Archive for November 3rd, 2018

3. November 2018

#Aufstehen 3.11.2018 Aktionstag „Abrüsten statt Aufrüsten“ in Berlin

FOTO02 Nov. 04

ALBUM

 

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3. November 2018

Highlighting The Intercept’s Owner Pierre Omidyar’s Verifiable Connections to the Deep State – Booze, Allen, Hamilton

In light of the recent Intercept attack piece on Wikileaks’s Julian Assange, it is important to highlight the following connections between Pierre Omidyar and the US Deep State firm Booze, Allen, Hamilton……

In regards to the hit piece released by Omidyar’s Intercept, if only The Intercept had put as much time into exposing the US government supported terrorists (read White Helmets) in Syria instead of going after a publisher of global government documents that prove wrongdoings, corruption and war crimes. The Intercept article is quite a pathetic hit piece on Julian Assang……all intentionally orchestrated to paint a bad picture of Assange……

….. It should be noted that The Intercept intentionally chose to misrepresent events in Syria and even provided propaganda that aided the now fully exposed ‚opposition rebels‘ (read FSA terrorist groups/al-Nusra Front). That alone should make readers highly wary of the role The Intercept currently plays when it comes to honest reporting. It has not come clean in regards to such misreporting and non-reporting. (And yes, intentional omission of important stories related to such is a form of propaganda also)…….

……First Look Media owner Pierre Omidyar is also partnering with Virgin owner Richard Branson in other financial endeavors. Branson is a global elitist that has helped carry out the corrupt establishment’s propaganda agenda in regards to the wars in Syria, Ukraine and Libya. He also is a huge supporter of the Saudi regime. Articles related to such can easily be found via a quick search online. ……

Screenshot from article notes Omidyar connections to US State Department and coup in Ukraine:

 

AND MUCH MORE:

https://steemit.com/news/@clarityofsignal/highlighting-the-intercept-s-owner-pierre-omidyar-verifiable-connections-to-the-deep-state-booze-allen-hamilton

3. November 2018

Menschenrechte: Obdachlose der Kälte ausgeliefert – BAG Wohnungslosenhilfe fordert ein flächendeckendes Netz der Kältehilfe

https://www.bagw.de/de/presse/index~159.html

Bereits drei wohnungslose Menschen sterben vor Winterbeginn bei niedrigen Temperaturen auf der Straße
BAG Wohnungslosenhilfe fordert ein flächendeckendes Netz der Kältehilfe
Berlin, 02.11.2018.

Bereits vor Winterbeginn sind mindestens drei wohnungslose Menschen bei niedrigen Temperaturen auf der Straße verstorben. Darauf weist heute die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W), der Dachverband der Hilfen in Wohnungsnotfällen in Deutschland, hin.

Die Fälle
Am 28.10.2018 wird eine 43 Jahre alte polnische Frau auf einer Parkbank in Hamburg-Nienburg gefunden. Die stark unterkühlte Wohnungslose verstarb kurze Zeit später in der Uniklinik.
Ebenfalls am 28.10.2018 wird ein 45-Jähriger vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof leblos aufgefunden. Der Mann aus Polen hat keinen festen Wohnsitz. Hinweise auf Fremdeinwirkungen liegen nicht vor. Die Polizei ermittelt.
Ein drittes, noch nicht näher benanntes Opfer wird vor dem Bürgerzentrum von Köln-Ehrenfeld unter einer Parkbank entdeckt. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Auch hier gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Die BAG W dokumentiert die Kältetoten anhand von systematischen Presseauswertungen. Bei den Angaben handelt sich um eine Mindestzahl. Eine nicht bestimmbare Anzahl weiterer Todesfälle wird nicht öffentlich bekannt und kann daher nicht erfasst werden.

BAGW fordert Maßnahmen zur Verhinderung des Kältetods
In vielen Städten startet die Kältehilfe offiziell erst zum 01.11.2018. Für die drei Wohnungslosen, die im Oktober 2018 verstarben, kommt dieses Angebot zu spät. Sie starben bei Tiefsttemperaturen zwischen -1,4°C (Hamburg) und 3,8°C (Köln). Seit 1991 sind mindestens 299 Kältetote unter Wohnungslosen zu beklagen. Von der Kälte besonders bedroht sind die ca. 52.000 wohnungslosen Menschen in Deutschland, die ganz ohne Unterkunft auf der Straße leben. Für ihr Überleben müssen dringend angemessene Vorkehrungen getroffen werden.
Daher bekräftigt die BAG W, dass zusätzliche Anstrengungen in der Kältehilfe und bei der Notunterbringung wohnungsloser Menschen zu unternehmen sind.

Werena Rosenke, Geschäftsführerin der BAG W, erkärt: „Die Kommunen müssen einen am tatsächlichen Bedarf ausgerichteten Bestand menschenwürdiger, möglichst dezentraler Unterbringungsmöglichkeiten bereithalten. Benötigt werden Unterkünfte, die ein Mindestmaß an Privatheit garantieren, in denen man sich auch tagsüber aufhalten kann und die auch mit Hunden und ggf. auch noch nachts aufgesucht werden können. Befristungen des Aufenthaltes auf einen oder wenige Tage pro Monat müssen beendet werden. Spezielle Schutzräume für wohnungslose Frauen sind notwendig. Darüber hinaus sollten die Stadt- und Kommunalverwaltungen telefonische Notrufe einrichten und die Bürgerinnen und Bürger auffordern, bei Notfällen nicht wegzugucken, sondern umgehend zu melden, wenn sie eine hilflose, durch die Kälte gefährdete Person sehen. Aktiv aufsuchende Kältebusse retten im Zweifelsfall Leben. Sie sollten vor allem in Städten mit vielen auf der Straße lebenden Menschen zum Einsatz kommen.“

Die BAG W weist erneut darauf hin: Jeder unfreiwillig wohnungslose Mensch hat in Deutschland ein Anrecht auf eine ordnungsrechtliche Unterbringung durch die Kommune, in der er sich aufhält. Die Herkunft des Betroffenen oder der Ort des Wohnungsverlustes spielen hierbei keine Rolle. Auch Migrantinnen und Migranten darf dieses Recht nicht verwehrt werden. Die noch immer verbreitete Praxis, ordnungsrechtliche Unterbringung an sozialhilferechtliche Ansprüche zu knüpfen, ist rechtswidrig und muss beendet werden.

Rosenke: „Grundsätzlich gilt aber: Der beste Schutz vor der lebensbedrohlichen Kälte ist die eigene beheizbare Wohnung. Es bedarf daher dringend mehr bezahlbaren Wohnraums für Wohnungslose und einkommensarme Haushalte und eines Ausbaus des Präventionssystems zur Verhinderung von Wohnungsverlusten.“

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