Mi 17.10.2018 im Deutsch-Russisches Museum Berlin–Karlshorst: „BLODVEGER – NS-Zwangsarbeit in Norwegen“ eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Vajswerk Recherche Theater Berlin

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Mittwoch, den 17. Oktober 2018 | 19.00 Uhr | Deutsch – Russisches Museum Berlin – Karlshorst | Zwieseler Straße 4 | 10318 Berlin

 Zum Auftakt des Recherche-Theater-Projektes BLODVEGER werden im Rahmen eines Internationalen Colloquiums Historiker*innen aus Narvik, Archangelsk und Belgrad– im Verbund mit ihren deutschen Partner*innen – über Zwangsarbeit im deutschbesetzten Norwegen sprechen. Über 100.000 Menschen wurden dort Opfer der gigantomanischen und verbrecherischen Großraum-Planung NS-Deutschlands.

Der Abendvortrag thematisiert die deutsche Okkupation von 1940-45 und die Kämpfe zwischen der Wehrmacht und der Roten Armee im Norden Europas.

Im Frühjahr 2019 hat das Theaterprojekt Premiere: am 10.3. in Berlin und am 19.3. in Narvik (Norwegen). Präsentationen in Archangelsk (Russland), Belgrad (Serbien) und Skinnskatteberg (Schweden) folgen.

Begrüßung und Moderation:
Carolin Savchuk, Museum Berlin-Karlshorst

Vorstellung des Recherche-Theater-Projektes BLODVEGER:
Christian Tietz, Vajswerk Recherche Theater Berlin

Vortrag:
Eystein Markusson, Direktor Narviksenteret

Gesprächsteilnehmende:
Michael Stokke, Narvik /Sinje Kätsch, Berlin
Dr. Marina Panikar, Archangelsk /Ingrid Damerow, Berlin
Dr. Milan Koljanin, Belgrad /Beate Niemann, Jovan Arsenić, Berlin

Die Vorträge werden auf Deutsch bzw. in der jeweiligen Landessprache mit deutscher Übersetzung gehalten.

Bei Interesse an der geschlossenen Veranstaltung nachmittags ab 14 Uhr wenden Sie sich bitte direkt an das Vajswerk Recherche Theater Berlin unter info@vajswerk.de!

Verkehrsverbindung:
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst
S-Bhf Karlshorst, S 3, Bus 296
U-Bhf Tierpark, U5, Bus 296

 

 

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