Quo vadis linke Sammlungsbewegung? Jakob Augstein im Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende „Die Linke“.

Die politische Landschaft in Deutschland ist kaum mehr wiederzuerkennen. Mit der SPD geht es bergab, eine Mehrheitsregierung links der Mitte scheint derzeit unmöglich und die Rechtspopulisten sind mit einem zweistelligen Ergebnis in den Bundestag eingezogen.

Zeitgleich öffnet sich die Einkommensschere immer weiter, Bildung und Gesundheit bleiben auf der Strecke und Nationalisten marschieren wieder auf. Ist diese Regression noch aufzuhalten?

Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende „Die Linke“, wagt mit der linken Sammlungsbewegung #Aufstehen seit dem 5. September zumindest den Versuch. Mehr als hunderttausend Unterstützer haben sich bereits online registriert und sind dem ambitionierten Gründungsaufruf gefolgt.

Nichts weniger als „Mehr soziale Gerechtigkeit!“, „Naturverträgliches Wirtschaften!“, „Neue Friedenspolitik!“, „Exzellente Bildung für alle!“ und die „Rettung der Demokratie!“ werden darin als Ziele benannt.

Aber wie kann das gelingen? Über einen neuen linken Aufbruch, die Verteilungsfrage und das Aufrütteln der schlaftrunkenen Parteien diskutiert Jakob Augstein mit Sahra Wagenknecht im radioeins & Freitag Salon.

Am Montag, den 1. Oktober 2018, um 20 Uhr im Maxim Gorki Theater, Studio Я, Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin.

 

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