Archive for September 18th, 2018

18. September 2018

Stationierung von Nato-Schiffen an syrischen Küsten

Laut Medienberichten hat das nordathlantische Militärbündnis (Nato) Kriegsschiffe an der syrischen Küste im Mittelmeer stationiert.

NATO-Kriegsschiffe  patrouillieren in den  Gewässern in der Nähe von Syrien im östlichen Mittelmeer, berichtete Interfax am Montag.

Das kanadische Schiff Vail De Deck, die Raketenfregatte De Reiter und das griechische Schiff Elli gehören zu den stationierten Schiffen an der syrischen Küste.

Laut diesem Bericht sind auch die US-Mittelmeer-Schiffe im Mittelmeer mit 204 geflügelten Tomahawk-Raketen ausgerüstet, die für einen möglichen Angriff auf Syrien gedacht sind.

Die USA und ihre Verbündeten haben Syrien gewarnt, dass sie einen Raketenangriff gegen dieses starten könnten. Die US-geführte Militärallianz versucht Syrien Chemiewaffeneinsatz in der nordsyrischen Stadt Idlib in die Schuhe zu schieben. Die Provinz Idlib  ist die letzte Hochburg der Terroristen, die einigen westlichen und arabischen Ländern  unterstützt werden

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18. September 2018

BPK: Auswärtiges Amt greift zu Verdrehungen, um rechtsradikale Partner in der Ukraine zu schützen


18.09.2018

Die Parubij-Saga geht weiter: Zunächst gaben die Merkel-Sprecher vor, die Hitler-verherrlichenden Äußerungen des ukrainischen Parlamentspräsidenten nicht zu kennen. RT fragte erneut nach und nun legt die Antwort die ganze Doppelmoral der Bundesregierung offen.

https://deutsch.rt.com/inland/76234-bpk-auswartiges-amt-greift-zur-luege-rechtsradikaler-parlamentsprasident-ukraine/

 

18. September 2018

Russland zu Israel: „Sie sind für den Abschuss der IL-20 und den Tod der Crew verantwortlich“ (RT Deutsch)

Ein Flugzeug vom Typ Iljuschin-20 mit 14 Soldaten an Bord verschwand während eines Angriffs von vier israelischen Jets auf die syrische Provinz Latakia vom Radar. Alle Insassen sollen tot sein. Das russische Verteidigungsministerium sieht Israel in der Verantwortung.
Die Fluglotsen der Hmeimim Airbase „verloren Kontakt“ zum Flugzeug am Montagabend, während eines Angriffs von israelischen F-16-Kampfjets auf Latakia, sagte der MOD. Das Flugzeug befand sich 35 Kilometer vor der syrischen Küste, als es verschwand. Russisches Radar hat am Abend des 17. Septembers auch Raketenstarts einer französischen Fregatte im Mittelmeer registriert. Zum Zeitpunkt des Verschwindens des Flugzeugs befanden sich insgesamt 14 Personen an Bord. Eine Such- und Rettungsmission ist im Gange.
Von Seiten des russischen Militärs heißt es, eine israelische F-16 habe die russische Militärmaschine als Deckung genutzt. Dadurch kam es zum Abschuss der IL-20 durch eine syrische S-200-Boden-Luft-Rakete.
Hier weiterlesen: https://deutsch.rt.com/international/76208-nach-militaerflugzeugabsturz-russisches-verteidigungsministerium-macht/

18. September 2018

„Gewalt oder Waffenruhe“ – Regierung will ganz Syrien von Kämpfern befreien (Sputniknews)


Die syrische Regierung hat die Vereinbarung über die Errichtung einer demilitarisierten Zone in der Provinz Idlib kommentiert, indem sie ihre Absicht bekanntgab, das Land vollständig von Kämpfern zu befreien. Dies berichtet die Nachrichtenagentur „SANA“ unter Berufung auf eine Quelle im syrischen Außenministerium.
Demnach beabsichtigen die syrischen Behörden, entweder Gewalt einzusetzen oder einen Waffenstillstand abzuschließen.
„Syrien begrüßt jede Vereinbarung, die das Blutvergießen stoppen sowie Frieden und Sicherheit in das unter dem Terrorismus leidende Land zurückbringen kann, und betont, dass es den Kampf gegen den Terrorismus bis zur Befreiung des letzten Stückes Land fortsetzt, sei es durch militärische Operationen oder durch den Abschluss eines Waffenstillstands vor Ort“, so die Quelle.
Bemerkenswert ist, dass die Vereinbarung über die Errichtung einer demilitarisierten Zone in der Provinz Idlib im Rahmen des sogenannten „Astana-Prozesses“ abgeschlossen worden sei. Die Regelung soll dazu beitragen, die Souveränität Syriens zu bewahren. (…)

https://de.sputniknews.com/politik/20180918322352396-gewalt-waffenruhe-syrien-kaempfer/

18. September 2018

Exklusiv-Interview mit Arnaldo Tamayo: Vom Schuhputzer zum ersten afro-amerikanischen Kosmonauten (RT Deutsch)

Am 18. September vor 38 Jahren flog der Kubaner Arnaldo Tamayo 38-jährig mit der Sojus 38 als erster Afro-Amerikaner in den Kosmos. Ein Gespräch über Kuba vor und nach der Revolution, die Raketenkrise, das Leben im All und die Freundschaft mit Sigmund Jähn.

Das Leben von Arnaldo Tamayo könnte zum Drehbuch eines Hollywood-Films passen. Geboren am 29. Januar 1942 in ärmsten Verhältnissen in der kubanischen Provinz Guantánamo, musste er von klein auf seine Familie als Schuhputzer und Zeitungsverkäufer unterstützen. Nach der Revolution wurde er mit nur 19 Jahren zur Ausbildung als Kampfpilot für die MiG-15 in die Sowjetunion entsandt. Er flog im Rahmen der Raketenkrise von 1962 zahlreiche Einsätze zum Abfangen von US-Flugzeugen. 1977 wurde er – neben José Armando López Falcón – unter 70 Kandidaten als kubanischer Kosmonaut ausgewählt und am 1. März 1978 in das Interkosmos-Programm der Sowjetunion aufgenommen und im Juri-Gagarin-Kosmonauten-Trainingszentrum ausgebildet. Am 18. September 1980 flog Tamayo als erster Kubaner und damit auch weltweit erster Afro-Amerikaner in den Kosmos und verbrachte sieben Tage auf der sowjetischen Raumstation Saljut 6.

Anlässlich des Jahrestages seines Fluges gab Arnaldo Tamayo RT Deutsch ein umfassendes Interview. Im Gespräch mit RT Redakteur Florian Warweg spricht er über sein Leben in ärmsten Verhältnissen vor der kubanischen Revolution und darüber, wie dramatisch sich sein Leben ab 1959 änderte. Er erzählt offen von den Herausforderungen bei der Kampfpiloten-Ausbildung in der Sowjetunion, den massiven internen Spannungen zwischen Kuba und der UdSSR im Zuge der „Raketenkrise“ 1962 und auch über die aktuellen politischen Herausforderungen für Kuba. Außerdem erläutert er die komplexe Vorbereitung als Kosmonaut im Trainingszentrum „Juri Gagarin“ sowie die ebenso einschneidenden Veränderungen in seinem Leben nach dem Raumflug, seine langjährige Freundschaft zum ersten Deutschen im All, dem DDR-Kosmonauten Sigmund Jähn, und verrät abschließend, was für ihn die wichtigste Lektion im Weltall war.

Siehe Video des Gesprächs: https://deutsch.rt.com/amerika/76187-exklusiv-interview-mit-arnaldo-tamayo-kosmonaut/

18. September 2018

#Aufstehen für Frieden mit Syrien – Kundgebung am 17.9. 2018 am Potsdamer Platz in Berlin – Stellungnahme der linken #Aufstehen Basisgruppe in Berlin-Mitte

Als Vertreter der #Aufstehen Basisgruppe in Berlin-Mitte habe ich die Kundgebung #Aufstehen für Frieden mit Syrien und Russland am 17.9.2018 angemeldet und organisiert.

Als Verantwortlicher für die Kundgebung und als Unterstützer der linken Sammlungsbewegung wende ich hiermit ausdrücklich gegen die folgenden Aussagen von Paula P’Cay:

„Für jedes Thema, egal. Egal aus welcher Partei ihr seid, egal ob ihr rechts oder links seid, oben oder unten.“

#Aufstehen ist eine linke Sammlungsbewegung und wendet sich damit dezidiert gegen rechte Bewegungen, die in Deutschland leider immer mehr Unterstützung finden. Die Aussage, dass man zwischen links und rechts nicht mehr unterscheiden kann oder sollte, findet leider auch in verschiedenen alternativen Medien immer mehr Befürworter. Man positioniert sich zwar völlig zu Recht gegen die Mainstream-Medien, fordert völlig richtig Frieden mit Russland und Syrien, aber gleichzeitig versucht man leider den Unterschied zwischen links und rechts zunehmend zu verwischen.

Noch dazu fordert man dann, wie beispielsweise in diesem Videostatement, sogar rechte Kräfte auf sich in die linke Bewegung #aufstehen einzubringen. Dies widerspricht jedoch völlig der Idee der linken Sammlungsbewegung #aufstehen und entspricht damit, meiner festen Überzeugung nach, auch einer völlig falschen Analyse der politischen Lage, sowohl in Deutschland als auch international.

Weil diese, meiner Meinung nach, falsche, verschwommene und rechtsoffene Analyse von diversen „alternativen“ Medien immer wieder propagiert wird, habe ich die Kundgebung „Frieden mit Syrien und Russland“ bewusst nicht in Kooperation mit anderen Gruppen veranstaltet und distanziere mich gleichzeitig von jeglichen Versuchen der Vereinnahmung. #Aufstehen ist und bleibt eine linke Sammlungsbewegung.

Dies ist kein Spaltungsversuch, weil es in diesen grundsätzlichen Fragen keine Zusammenarbeit gibt.

Dies hat auch nichts mit persönlichen Anfeindungen zu tun, weil ich viele der Beteiligten, wie auch Paula P’Cay persönlich kenne. Vielmehr entspricht dies dem Versuch einer Klarstellung, ohne den hier Angesprochenen irgendetwas unterstellen zu wollen, ausser einer völlig falschen Analyse.

18. September 2018

Nach Angriffen auf Syrien und Abschuss eines russischen Flugzeugs: Israel hüllt sich in Schweigen

18. September 2018

Russisches Verteidigungsministerium zum Abschuss der IL-20: „Feindselige Provokation Israels“

18. September 2018

Ludger Vollmers #Aufstehen gegen die eigene Biographie – Der Krieg gegen Jugoslawien wurde 1999 so wie der heutige Krieg gegen Syrien mit identischen Begründungen gerechtfertigt

1999

„Wir Grünen mußten erleben, daß unser Pazifismus von einem Verbrecher und Staatsterroristen systematisch einkalkuliert wurde. Er wollte uns gegen unseren eigentlichen Willen funktionalisieren, faktisch zu Kollaborateuren machen, indem er unsere Weigerung, Waffengewalt einzusetzen zum strategischen Element seiner Vernichtungspolitik machte. Wenn aber verbrecherische Kräfte unsere Friedfertigkeit gegen unsere Menschlichkeit bewußt ausspielen wollen, kann für uns politische Pazifisten der Punkt erreicht sein, wo sich unsere Friedfertigkeit erschöpft hat.“

http://www.glasnost.de/kosovo/volmer.html

 

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