„Wirtschaftsanktionen“ sind Instrument eines ökonomischen Krieges Sanktionen aufheben. Syrien beim Wiederaufbau unterstützen (Stéfano Zuloaga de Lenkait, nrhz.de)

Auf Einladung der UN-Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (ESCWA) beschäftigten sich Experten in Beirut Mitte August (6.-12.8.2018) mit dem Wiederaufbau Syriens. Sie kamen bei ihrer Einschätzung für die Wiederaufbaukosten auf 388 Milliarden US-Dollar (334 Milliarden Euro). Der ESCWA-Bericht „Sieben Jahre Krieg in Syrien“ soll im September veröffentlicht werden. Der Wiederaufbau könne beginnen, sobald eine politische Vereinbarung den Krieg beendet habe, hieß es in der Presseerklärung. Sollte der Krieg bis 2020 anhalten, würde die Summe auf 1,3 Billionen US-Dollar ansteigen. Die Kalkulationen sind sehr verschieden. So veröffentlichte die Weltbank im Juli 2017 einen Report, wonach für den Wiederaufbau rund 180 Milliarden US-Dollar nötig seien. Das ist einem Artikel von Karin Leukefeld in „junge Welt“ vom 16.8.2018 zu den „Kosten des Krieges“ zu entnehmen.

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