Archive for Juli 16th, 2018

16. Juli 2018

Internationale Organisation für Migration: Algerien setzt Hunderte Migranten in der Wüste aus – Algerien weisst Vorwürfe zurück. Algerien sei einer Kampagne ausgesetzt (RT Deutsch)

Algerien hat nach einem Bericht der Internationalen Organisation für Migration (IOM) erneut mehrere Hundert Migranten in der Wüste ausgesetzt. Zwei Menschen hätten nicht überlebt, schrieb der Leiter der IOM-Mission im Niger, Giuseppe Loprete, am Montag auf Twitter. Knapp 400 Menschen seien ohne Nahrung und Wasser „mitten im Nirgendwo“ ausgesetzt worden. Der Großteil der Flüchtlinge stamme aus Guinea, weitere kämen von der Elfenbeinküste, dem Senegal und Kamerun.

weiter hier:

https://deutsch.rt.com/newsticker/73017-algerien-setzt-hunderte-migranten-in-der-wueste-aus/

16. Juli 2018

RT Doku: Die Putsch-Strategien der USA gegen unliebsame Regierungen

16. Juli 2018

Die WM ist vorbei – nun dürfen wir wieder so richtig arrogant sein (nachdenkseiten.de)

 16. Juli 2018

Manche Kommentare lesen sich fast, als seien die Autoren enttäuscht darüber, dass es während “Putins WM” keine Zwischenfälle gegeben hat. Hatte man sich während der Spiele noch merklich zurückgehalten, schaltet man kurz nach der Übergabe des Pokals bereits wieder voll auf den altbekannten Feindmodus. Dabei hätte man während der ausgelassenen Wochen der WM doch eigentlich eine gute Gelegenheit gehabt, einmal in sich zu gehen und die eigenen Vorurteile kritisch zu reflektieren. Nichts davon ist geschehen. Im Gegenteil. Der WM-Kommentardes SPON-Sportchefs Daniel Raecke zeigt, dass Überheblichkeit, Eurozentrismus und Arroganz in den Redaktionsstuben wieder fröhlich‘ Urständ‘ feiern.

Von Jens Berger.

weiterlesen

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44977

16. Juli 2018

Friedensaktivisten dringen in deutschen Luftwaffenstützpunkt in Büchel ein, auf dem US-Atombomben lagern.

Am Sonntag, dem 15. Juli 2018, durchschnitten 18 Menschen aus vier verschiedenen Ländern Zäune, um den deutschen Luftwaffenstützpunkt Büchel zurückzuerobern, auf dem etwa 20 US-Atombomben stationiert sind. Sechs der Aktivisten kamen aus den USA, sieben aus Deutschland, vier aus den Niederlanden und einer aus England.

Die Friedensaktivisten schnitten durch den Stacheldrahtzaun und einige andere Zäune und mehrere schafften es bis auf die Landebahn des Luftwaffenstützpunkts. Drei der Aktivisten gingen zu einem Atomwaffenbunker und kletterten auf die Anhöhe, wo sie eine Stunde lang unentdeckt blieben. Alle 18 wurden schließlich von Soldaten aufgefunden und an die deutsche Polizei übergeben. Ihre Personalien wurden überprüft und nach mehr als 4 Stunden konnten sie die Luftwaffenbasis verlassen.

Diese Aktion war Teil der internationalen Aktionswoche während der 20-wöchigen Proteste der deutschen Kampagne „Büchel ist überall! Atomwaffenfrei jetzt! ‚. Die Kampagne fordert den Abzug von Atomwaffen aus Deutschland, die Annullierung der bevorstehenden nuklearen Modernisierung und die Einhaltung internationaler Verträge.

Auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel stehen auch deutsche Piloten bereit, um Tornado-Kampfflugzeuge zu fliegen , die mit US-B-61-Atombomben bewaffnet sind. Und sie könnten die Atombomben auf Befehl von US-Präsident Donald Trump sogar gegen Ziele in oder in der Nähe von Europa einsetzen.

Diese „nukleare Teilung“ innerhalb der NATO verletzt den Nichtverbreitungsvertrag für Nuklearwaffen, der es Deutschland nicht erlaubt, Atomwaffen aus anderen Ländern zu übernehmen, und er verbietet den USA, ihre Atomwaffen mit Nicht-Atomwaffenstaaten zu teilen. Die Aktivisten fordern von ihren Regierungen, dass sie den neuen UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen vom 7. Juli 2017 unterzeichnen, der von 122 UN-Mitgliedern unterstützt wird.

„Ziviler Ungehorsam ist oft notwendig, um wichtige Veränderungen durchzusetzen, etwa um die Abschaffung der Sklaverei, das Wahlrecht der Frauen und die Bürgerrechtsbewegung zu ermöglichen“, sagte John LaForge, Co-Direktor der Friedensgruppe Nukewatch aus dem US-Bundesstaat Wisconsin, die dabei halfeine 9-köpfige US-Delegation für den Protest in Deutschland zu organisieren.

Die gewaltfreie Kampagne ist Teil des ICAN-Netzwerks, das 2017 den Friedensnobelpreis erhalten hat, und kürzlich gewaltfreie direkte Aktionen auf nuklearen Stützpunkten forderte, um mehr Länder dazu zu drängen, den Vertrag zu unterzeichnen. Der niederländische Aktivist Frits ter Kuile sagte: „Meine Motivation ist das Gebot, seine „Feinde“ zu lieben, und die Nürnberger Prinzipien zu beachten, die besagen, dass jeder für die Verbrechen verantwortlich ist, die seine Regierung begeht. Wir haben die Pflicht, die Zäune, die die nukleare Massenvernichtung schützen, niederzureißen und das Land für die Menschen und ihre wirklichen Bedürfnisse zurückzugewinnen „.

16. Juli 2018

Deutsche Medien fürchten Helsinki Gipfel – Berichterstattung wird im Tonfall härter (Sputniknews)

https://de.sputniknews.com/politik/20180716321575666-putin-trump-helsinki-deutsche-medien/

Andreas Peter, 16.07.2018

Heute beginnen in der finnischen Hauptstadt Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin. Deutsche Medien berichten darüber in einem ungewohnt unfreundlichen Tonfall. Vor allem werden Ängste über ein verbessertes Verhältnis zwischen Moskau und Washington geäußert, das zu Lasten vor allem Berlins gehen könnte.

Finnlands Hauptstadt Helsinki heute Vormittag. In Mäntyniemi, der offiziellen Residenz der finnischen Staatspräsidenten, empfängt Hausherr Sauli Niinistö den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump offiziell als Gastgeber des Gipfeltreffens mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Mehr als die protokollarischen Details interessiert die halbe Welt allerdings, was die Präsidenten Russlands und der USA besprechen und vielleicht sogar entscheiden wollen. Besonders in Deutschland blickt man mit Argwohn auf die finnische Hauptstadt.

Wie sehr das Verhältnis Deutschlands zu den USA mittlerweile belastet ist, beweist der verärgerte Tonfall in der Berichterstattung zum Gipfel. Die meisten bundesdeutschen Medien haben jede rhetorische Rücksichtnahme fallen lassen und äußern Ängste, die USA und Russland könnten sich in Helsinki annähern. Über die Köpfe der westlichen Verbündeten hinweg. Der zum Teil gehässige Tonfall erinnert an den US-Präsidentschaftswahlkampf, als sich die meisten Medien Deutschlands mehr oder weniger offen auf die Seite der demokratischen Gegenkandidatin Trumps schlugen.

Deutschlands Politiker und seine wichtigsten Leitmedien befürchten vor allem ein Aufweichen der Haltung Washingtons zu Sanktionen gegen Russland oder eine mögliche Hinnahme des Status Quo auf der Krim. Sie vergessen dabei gelegentlich zu erwähnen, dass kein US-Präsident das allein entscheiden kann. Möglicherweise sind einigen Elitenvertretern in der Bundesrepublik grundsätzliche Verbesserungen in der Gesprächsatmosphäre zwischen Moskau und Washington ein Dorn im Auge.

Das könnte vielleicht auch daran liegen, dass bundesdeutsche Politiker und Medien vor allem deshalb mit Donald Trump hadern, weil sein Auftreten den Bundesbürgerinnen und —bürgern zum ersten Mal unverblümt zeigt, was sie von der fortwährenden Propaganda der so genannten westlichen Wertegemeinschaft zu halten haben.

Ganz offenkundig ist sie nichts weiter als ein Staatenbund, in dem die USA bedingungslose Gefolgschaft einfordern und notfalls erzwingen. Mit dem derzeitigen US-Präsidenten ist das nur zum ersten Mal für jeden sehr klar erkennbar geworden. Und das könnte langfristige Folgen haben. Egal, ob die Gespräche von Helsinki Ergebnisse hervorbringen oder nicht.

16. Juli 2018

Trump-Tweet: „Dummheit der USA ist schuld an schlechten Beziehungen zu Russland“

https://deutsch.rt.com/international/72998-trump-tweet-dummheit-usa-sind-schuld-an-schlechten-beziehungen-zu-russland/  16.07.2018

In einem Tweet kurz vor dem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin macht US-Präsident Donald Trump die USA für die schlechten Beziehungen zu Russland verantwortlich. Jahrelange Dummheit habe Verschlechterungen zwischen beiden Länder bewirkt.
Zudem sprach Trump im Zusammenhang mit Russland von einer „manipulierten Hexenjagd“.
Im Wortlaut schreibt Trump in seinem Tweet: „Unsere Beziehung zu Russland war niemals schlimmer, dank jahrelanger US-Dummheit, und jetzt noch die abgekartete Hexenjagd!“

——————
Live: Vier-Augen-Gespräch zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin
16.07.2018 • 13:01 Uhr Das mit Hochspannung erwartete Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem russischen Präsidenten Putin in Helsinki ist das erste bilaterale Treffen, seit Trump im Amt ist. Bevor es jedoch zum offiziellen bilateralen Teil übergeht, wird zunächst ein Gespräch unter vier Augen zwischen beiden Staatschefs stattfinden. Wir übertragen das Treffen mit deutscher Simultanübersetzung.
Hier: https://deutsch.rt.com/live/73010-live-vier-augen-gesprach-zwischen/

16. Juli 2018

Die Angst der Transatlantiker vor dem Trump-Putin-Gipfel – von Tilo Gräser (Sputniknews)

, 16.07.2018

Die führenden politischen Kräfte des Westens haben Angst vor dem Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Helsinki. Dafür sorgt der eigene Untergang, der längst begonnen hat, wie der Wiener Publizist Hannes Hofbauer feststellt. Aus seiner Sicht dient das Feindbild Russland dazu, von den eigenen Problemen und der eigenen Rolle abzulenken.

In der Bundesrepublik zittern die altgedienten Transatlantiker vor dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin am Montag. Sie befürchten, dass die ihnen gewohnte Ordnung in der Welt durcheinandergerät. Mit Stefan Kornelius zeigte einer von ihnen am Samstag in der „Süddeutschen Zeitung“, wie weit diese Angst geht und welche Blüten sie treibt. Der schreibende Transatlantiker behauptete dort unter anderem: „Donald Trump und Wladimir Putin, zwei zutiefst nationalistische Populisten, wollen den liberalen Westen zerstören – und verpassen der Demokratie den schlimmsten Rückschlag seit den faschistischen 30er Jahren.“

Es wäre zu belächeln und zu vergessen, wäre Kornelius ohne Einfluss und seine Worte ohne Wirkung. Sein aktives Wirken in transatlantischen Netzwerken deutet daraufhin, dass er mit seinem Denken nicht allein ist. Sein Status als Leiter des Außenpolitik-Ressorts der „Süddeutschen“, die immer noch als seriöses Medium gilt, sorgt dafür, dass seine Worte gelesen werden und entsprechend nachwirken. So weit so schlecht. Doch was steckt hinter dieser Manie, Russland mit seinen Verbündeten stets zum Sündenbock und zum Hort allen Übels zu erklären?

Hier weiterlesen: https://de.sputniknews.com/politik/20180716321576622-angst-putin-trump-gipfel/

16. Juli 2018

Die vier Gesichter des Donald Trump: Trottel, Monster, Retter oder Realist? (Nachdenkseiten)

Das Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem US-Pendant Donald Trump bietet Anlass, die unterschiedlichen Darstellungen und Wahrnehmungen der Person, des Politikers und des Medien-Charakters Donald Trump zu untersuchen. Auch wenn man angesichts des Verwirrspiels Trumps teils im Nebel stochert, so ist eines sicher: Die in den Medien dominierende Darstellung, Donald Trump sei ein einsamer Idiot, ist simpel und falsch. Von Tobias Riegel.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44973

16. Juli 2018

1. Internationale Konferenz gegen Militärstützpunkte der USA und der NATO – Dublin, Irland vom 16. bis 18. November 2018

unnamed

Liebe Freunde des Friedens auf der ganzen Welt.

Wir sind zutiefst besorgt über die wachsende Kriegsgefahr.

Die zunehmend aggressiven und expansionistischen Aktionen der Machtblöcke der USA und der NATO verletzen das Völkerrecht und die souveränen Rechte aller Nationen. Die anhaltenden Kriege im Nahen Osten, das zunehmende Wettrüsten, das die Staatshaushalte immens belastet, eine kriegerische Sprache, welche vermehrt an die Stelle diplomatischer Verhandlungen tritt, wirtschaftliche Krisen, die ein Land nach dem anderen ergreift, sowie die Zerstörung der globalen Umwelt durch Kriege und masslose Ausbeutung und die Auswirkungen dieser Politik auf die öffentliche Gesundheit, haben in ihrer Konsequenz zu Krisen geführt, die, wenn sie nicht von der Bevölkerung bekämpft werden, zu unvorstellbaren Katastrophen und Kriegen führen können.

Keiner von uns kann diesen Wahnsinn allein innerhalb unserer nationalen Grenzen aufhalten. Weltweit müssen Friedenskräfte zusammenkommen um die Millionen in unseren Ländern und auf der ganzen Welt für den Frieden mobilisieren. Wir können und sollten nicht zulassen, dass mögliche Differenzen in anderen Fragen uns trennen. Wir müssen uns für den Frieden vereinigen!

Auf der Grundlage unseres gemeinsamen Verständnisses haben wir eine Globale Kampagne gegen Militärbasen der USA und der NATO initiiert und laden Sie und Ihre Organisation, die als Stimme Ihres Volkes für den Frieden und die nationale Souveränität anerkannt ist, ein, sich dieser neuen globalen Kampagne anzuschließen und unsere globale Einheitserklärung zu unterzeichnen. Es ist unsere aufrichtige Hoffnung, dass Sie diese Einladung annehmen und sich an unseren weltweiten Bemühungen beteiligen werden, allen Formen von Krieg und Aggression gegen souveräne Nationen entgegenzutreten.

Um der Global Campaign Against US / NATO Military Bases beizutreten, unterzeichnen Sie bitte unsere globale Einheitserklärung: http://NoUSNATOBases.org

Jetzt hat die Globale Kampagne gegen die Militärstützpunkte der USA und der NATO zum ersten Mal eine große Anzahl prominenter Organisationen aus den Bereichen Frieden, Gerechtigkeit und Umwelt aus über 50 Ländern – aus Afrika, dem amerikanischen Kontinent, Europa, dem Nahen Osten, Asien und Australien zusammengeführt – die sich in einer globalen Kampagne zusammengeschlossen haben, um alle US / NATO Militärstützpunkte zu schließen, die sich in mehr als 170 Länder der Welt ausgedehnt haben.

Es gibt vier Möglichkeiten, wie Sie die Konferenz unterstützen können.

Die erste internationale Konferenz gegen Militärstützpunkte der USA und der NATO vom 16. bis 18. November 2018 wird in der historischen Liberty Hall, Dublin, Irland, dem ehemaligen Sitz der irischen Bürgerarmee, stattfinden. Wir schätzen, dass die Konferenz etwa $ 40.000 kosten wird, von denen wir einige durch Anmeldegebühren zurückbekommen werden. Ein guter Teil davon wird für die Simultanübersetzung, Raummiete, Live-Video-Streaming der Konferenz, Essen und Reisekosten sein.

Wir zählen auf Sie und Ihre Organisation, um diese historische Konferenz möglich zu machen.

Hier sind vier Möglichkeiten, wie Organisationen und Einzelpersonen helfen können:

Durch einen großzügigen Spendenbeitrag
Registrieren Sie sich für die erste internationale Konferenz gegen Militärstützpunkte der USA und der NATO
Unterstützung der Dublin International Conference
Durch das Schalten einer Anzeige für Ihre Organisation im Konferenzprogrammbuch.

Um aktuelle Informationen zur Konferenz zu erhalten oder einen finanziellen Beitrag zu leisten, besuchen Sie bitte unsere Website unterhttp://NoUSNATOBases.org

Sie können uns auch per E-Mail kontaktieren: 
contact@NoUSNATOBases.org

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und Teilnahme.

Gründungsorganisationen:

Allianz für Frieden und Neutralität – Peace and Neutrality Alliance (PANA), Irland

Roger Cole, Präsident • Ed Horgan, Internationaler Sekretär • John Lannon, National Executive Mitglied

Koalition gegen US-fremde Militärstützpunkte, USA

Koordinationskomitee: Bahman Azad (Koordinator), US-Friedensrat • Ajamu Baraka, Black Alliance for Peace • Medea Benjamin, CODEPINK • Leah Bolger, World BEYOND War • Bernadette Ellorin, BAYAN-USA • Sara Flundern, International Action Center • Bruce Gagnon, Globales Netzwerk gegen Waffen und Atomkraft im Weltraum • James Patrick Jordan, Bündnis für globale Gerechtigkeit • Tarak Kauff, Veteranen für den Frieden • Joe Lombardo, Vereinigte Nationale Antikriegskoalition • Alfred L. Marder, US-Friedensrat • Kevin Martin, Peace Action • Nancy Preis, Internationale Frauen-Liga für Frieden und Freiheit – US-Sektion • Alice Slater, Nuclear Age Peace Foundation • David Swanson, World BEYOND War • Ann Wright, Veteranen für den Frieden, CODEPINK • Kevin Zeese, Popular Resistance

Sponsoring-Organisationen:

• World Peace Council (WPC) • Movimiento Cubano por la Paz y la Soberania de los Pueblos (MOVPAZ) — (Cuba) • Centro Brasileiro de Solidariedade aos Povos e Luta pela Paz (CEBRAPAZ) — (Brazil) • Stop the War Coalition — (UK) • Okinawa Peace Action Center — (Japan) • Japan Peace Committee — (Japan) • Gangjeong International Team — (Jeju, South Korea) • Conselho Português para a Paz e Cooperação — (Potugal) • Belgrade Forum for a World of Equals — (Serbia) • Peace Committee of Turkey — (Turkey) • Cyprus Peace Council — (Cyprus) • Greek Committee for International Detente and Peace (EEDYE) — (Greece) • Philippine Peace & Solidarity Council (PPSC) — (Philippines) • Foro Contra la Guerra Imperialista y la OTAN — (Spain) • Palestinian Committee for Peace and Solidarity — (Palestine) • Canadian Peace Congress — (Canada) • Lebanese Peace Council — (Lebanon) • Peace and Solidarity Committee in Israel — (Israel) • Czech Peace Movement — (Czech Republic) • South African Peace Initiative — (South Africa) • German Peace Council — (Germany) • All India Peace and Solidarity Organization — (India) • Nepal Peace & Solidarity Council — (Nepal) • Swiss Peace Movement — (Switzerland) • British Peace Assembly — (Britain) • International Action for Liberation (INTAL) — (Belgium) • International League of Peoples Struggle — (Netherlands) • Comitato Contro La Guerra Milano (CCLGM — (Italy)

 

http://nousnatobases.org

hier die Erklärung unterzeichnen: http://nousnatobases.org/endorsement-form/

SCREENHUNTER

16. Juli 2018

1990: DDR und BRD im Vergleich

SCREENHUNTER

Kernpunkt der Verleumdung der DDR-Wirtschaft ist eine angeblich extreme Verschuldung gegenüber kapitalistischen Staaten. Eine realistische Aussage über den wirklichen Stand der Verschuldung wurde nach langjähriger Arbeit durch die Deutsche Bundesbank gegeben. (Siehe Infografik)

Die DDR hatte 1990 bis zur Auflösung Kunst- und Kulturschätze, Maschinen, Fabriken, Bodenschätze, Immobilien, Seen, Wälder und Land im Wert mehrerer Billionen Dollar, sowie nebenbei auch einige Goldreserven etwa 60 Tonnen. Und sie hat bis zuletzt alle Löhne und Renten zahlen, alle Kredite und Zinsen bedienen konnte und war nie zahlungsunfähig, nie überschuldet und nie kreditunwürdig, wie oftmals behauptet wird.

Die Lüge, dass die DDR angeblich Pleite war geht vor allem auf das sogenannte Schürer-Papier von 1989 zurück. In welchem Gerhard Schürer unter anderem behauptete, dass die Auslandsschulden der DDR 49 Milliarden DM betrugen. Gerhard Schürer korrigierte 1990 selbst seine Analyse vom Oktober 1989: „Die Auslandsverschuldung der DDR war mit 20,3 Milliarden DM um mehr als die Hälfte niedriger, als wir im Oktober 1989 ausgewiesen haben.“ Tatsächlich betrugen die Auslandsschulden der DDR nach der Bilanz der Deutschen Bundesbank aus dem Jahr 1999 – lediglich 19,9 Milliarden Valutamark.

De facto war die sozialistische deutsche Wirtschaft solider, als die Kapitalistische und konnte einen konstanten Wachstum verzeichnen im Gegensatz zur Krisen geschüttelten Wirtschaft der BRD.
Quellen:
http://www.mdr.de/damals/ddrpleite104.html
http://www.gewiforum.de/…/Sch_rerbericht%20Endfassungdocx.h…
http://de.ddr2.wikia.com/…/Pleitel%C3%BCge_%C3%BCber_die_DDR

* Info: Verschuldungsquote steht für den Anteil der Staatsschulden am Bruttoinlandsprodukt

16. Juli 2018

Eskalation im Gazastreifen. Israel bombardiert Palästinenser. Reaktion auf Beschuss – Von Karin Leukefeld (junge Welt)

Die israelische Luftwaffe hat am Wochenende schwere Angriffe auf den abgeriegelten Gazastreifen geflogen. Die Angriffe begannen in der Nacht zum Samstag und wurden auch am Sonntag noch fortgesetzt.

weiterlesen

https://www.jungewelt.de/artikel/336013.eskalation-im-gazastreifen.html

16. Juli 2018

Wurde die Kampagne „Stopp Air Base Ramstein“ in die Sackgasse manövriert? -von Wolfgang Jung (Rubikon)

Warum konnte die Kampagne „Stopp Air Base Ramstein“ im Jahr 2018 nur noch halb so viele Demonstranten mobilisieren, wie im Jahr zuvor, obwohl die Kriegsgefahr seither noch gewachsen ist?

https://www.rubikon.news/artikel/die-friedens-sackgasse