Archive for Juli 3rd, 2018

3. Juli 2018

Putschversuch in Caracas (german-foreign-policy.com)

 

(Eigener Bericht) – In Venezuela werden schwere Vorwürfe gegen eine Kooperationspartnerin der Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) laut. Hintergrund ist ein Putschversuch: Nach einem Bericht der US-Nachrichtenagentur Bloomberg hatten oppositionelle Offiziere geplant, den Präsidentenpalast in Caracas zu stürmen, Präsident Nicolás Maduro festzusetzen und die Präsidentenwahl am 20. Mai zu stoppen. Das Vorhaben wurde aufgedeckt, diverse Putschisten wurden Mitte Mai festgenommen. Laut Ermittlungen des zuständigen venezolanischen Militärgerichts soll die Oppositionspolitikerin María Corina Machado in den Putschversuch verwickelt sein. Machado, der große Popularität im Militär zugeschrieben wird, streitet dies ab. Sie führt die Partei „Vente Venezuela“, die im vergangenen Herbst einem von der Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) initiierten und von ihr begleiteten Netzwerk beigetreten ist. Dem Netzwerk „RELIAL“ gehören mehrere Parteien an, die in der Vergangenheit demokratisch gewählte Regierungen gestürzt oder dies versucht haben, etwa in Honduras (2009) sowie in Paraguay (2012).

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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7660/

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3. Juli 2018

Domenico Losurdo, Partito dei Comunisti Italiani („Wenn die Linke fehlt…Gesellschaft des Spektakels, Krise, Krieg“)

3. Juli 2018

In the U.S. Evangelicals Are More Supportive of Israel Than American Jews – Pew Poll 46% of white Evangelicals say the US is not supportive enough of Israel, vs. 31% of Jews.

The white evangelical backing of Donald Trump and his agenda for the Middle East is striking but, for those of us who grew up in an Evangelical ecosystem, not terribly surprising.

What IS surprising is the level of support for the state of Israel, particularly when one looks at a comparison between the levels of support from the American Christian community and the American Jewish community.

more:

https://russia-insider.com/en/politics/american-evangelicals-are-more-supportive-israel-american-jews-pew-poll/ri23881

3. Juli 2018

CIA: How to Shape Okinawan Public Opinion on the U.S. Military Presence (asia-pacificresearch.com)

In 2012, the Central Intelligence Agency’s Open Source Center published a manual for U.S. officials advising them on how to shape Okinawan public opinion about the large U.S. military presence on their island. Categorized For Official Use Only, the 60-page CIA report is titled A Master Narratives Approach to Understanding Base Politics in Okinawa. It was released under the U.S. Freedom of Information Act and the full text is now available here.

The manual:

  • advises U.S. policy makers to claim that the U.S. military benefits the economy, promotes cultural exchange and provides disaster relief
  • warns U.S. officials not to mention military deterrence or the environment
  • criticizes the Japanese government for being insensitive to Okinawan issues
  • describes discrimination against Okinawans as a problem solely involving the island and Tokyo; the U.S. bears no blame
  • outlines five “narratives” which, the CIA claims, enables Americans to understand Okinawans’ character

complete article here:

https://www.asia-pacificresearch.com/cia-how-to-shape-okinawan-public-opinion-on-the-u-s-military-presence/5628161

3. Juli 2018

Iran, USA und die (unsichtbaren) Kriege an der Peripherie , nur dann sichtbar gemacht, wenn sie direkt die Interessen der Länder des Zentrums und ihrer Unternehmen berühren (amerika21)

Was wir mit der Eskalation der Spannungen auf internationaler Ebene wegen des Rückzugs der USA aus dem Atomvertrag mit dem Iran erleben, könnte zur Neudefinition dessen gehören, was Krieg ist oder was heute unter Krieg verstanden wird und welche Auswirkungen dieses Konzept auf die öffentliche Meinung hat.

weiter hier

https://amerika21.de/analyse/201470/iran-usa-kriege-peripherie

3. Juli 2018

Zusammenfassung der Rede des stellvertr. Außenminister Russlands, Gruschko, bei der OSZE-Konferenze in Wien am 26. Juni 2018

Herr Gruschko hob hervor, dass die Welt nach dem Ende des Kalten Kriegs „sehr turbulent“ geworden sei, dass sie in den letzten Jahren „wirtschaftlich und politisch multipolar“ geworden sei und eine zunehmende „gefährliche Ungewissheit in den zwischenstaatlichen Beziehungen“ zu verzeichnen sei.

Er erinnerte, dass Russland vor 10 Jahren einen europäischen Sicherheitsvertrag vorschlug, dass dieser Vorschlag jedoch ignoriert wurde.

Zugleich mahnte er an, dass die militärischen Kontakte zwischen Russland und der NATO „vollkommen eingefroren“ sind und dass „andere Kanäle politischer und öffentlicher Kommunikation abgebrochen sind“.

 Auch kritisierte er die „präzedenzlose Propagandakampagne hinsichtlich des Narrativs über Russland, welcher dem öffentlichen Bewusstsein aufgezwungenen wurde“. Als Beispiel nannte er den Mythos zu einer angeblichen russischen „militärischen Bedrohung“.

Wenn diese „gefährliche Tendenz nicht gestoppt“ werde, könne eine „Konfrontation irreversibel werden“.

(danke an Tobias B.)

Schließlich sprach er kurz die aktuellen Konflikte bezüglich der Ukraine und Kosovo sowie der international nicht anerkannten Republik Transnistrien (zwischen Moldawien und Ukraine gelegenes De-facto-Regime, nur von Russland als Staat anerkannt, jedoch von Moldawien als Teil seines Staatsgebiets beansprucht) an.

3. Juli 2018

Sieg für Mexiko, Andrés Manuel López Obrador gewinnt Präsidentschaftswahl. (junge Welt)

Vor Hunderttausenden Anhängern rief López Obrador noch in der Nacht zum Montag auf dem »Zócalo« im Zentrum von Mexiko-Stadt zur nationalen Versöhnung auf. Gleichzeitig erneuerte er sein Versprechen, die arme Bevölkerungsmehrheit in den Mittelpunkt seiner Politik zu stellen.

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https://www.jungewelt.de/artikel/335237.sieg-f%C3%BCr-mexiko.html

 

3. Juli 2018

Mexiko – Andrés Manuel López Obrador, der Hoffnungsträger für Befriedung und soziale Gerechtigkeit (Nachdenkseiten)

 

Der Wunsch des neuen Präsidenten und seiner Wähler ist die Befriedung und Versöhnung Mexikos. Als allererstes dürfte der siegreich Gewählte daher zu einer landesweiten “Revolution des Gewissens und des kritischen und solidarischen Denkens” aufrufen. Als eine seiner ersten Amtshandlungen nach seinem offiziellen Amtsantritt am 1. Dezember 2018 wird er der Korruption und der Mafia an der Macht den erbarmungslosen Kampf ansagen, allerdings diesmal nuancierter. López Obrador versicherte, dass er nach „Gerechtigkeit und nicht nach Rache” trachte.

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https://www.nachdenkseiten.de/?p=44731#more-44731

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