Im Nebel des Militarismus. NATO untergräbt friedliches Zusammenleben in Europa. Friedensbewegte rufen zum Protest auf. Aktionswoche der Initiative »Stopp Airbase Ramstein« (junge Welt)

Am Samstag hat am US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein die diesjährige Aktionswoche der Initiative »Stopp Airbase Ramstein« mit einem Friedenscamp begonnen. Alljährlich versammeln sich Kriegsgegner vor den Toren des Militärflugplatzes in Rheinland-Pfalz, um einerseits gegen die von dort gesteuerten US-Drohneneinsätze und andererseits gegen die dort koordinierten Aktivitäten der NATO zu protestieren. Denn auf dem Gelände ist auch die Kommandozentrale des Militärbündnisses zur Führung der Luftstreitkräfte ansässig. Die Initiative sieht in dem Standort ein »zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtwidriger Angriffskriege«. Mittels Drohnen seien im Auftrag der US-Regierung in Afghanistan, Pakistan, in Syrien und Libyen, Jemen und Somalia Zehntausende Menschen »außergerichtlich getötet« worden, wie es in einer Petition der Initiative an Bundesregierung und Bundestag heißt. Bis zum Sonntag hatten bereits 16.000 Personen die Eingabe unterzeichnet. Parlament und Kabinett werden darin aufgefordert, »den USA die Nutzung von Ramstein als Basis zur Drohnenkriegführung zu verbieten«.

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https://www.jungewelt.de/artikel/334826.im-nebel-des-militarismus.html

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